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  1. Born in 1736 and died in 1737 Weissenfels, Sachsen-Anhalt Karl Friedrich Adolf von Sachsen-Weissenfels

    • 1736
    • 45185616 · View Source
    • 1737 (aged 0-1)
  2. Genealogy for Karl Friedrich Adolf von Sachsen-Weißenfels (Wettin, Albertiner), Herzog (1736 - 1737) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

  3. Karl Friedrich Adolf von Sachsen-Weißenfels was born on month day 1736, at birth place, to Johann Adolf II. von Sachsen-Weißenfels and Friedericke von Sachsen-Weißenfels (born von Sachsen-Gotha-Altenburg).

  4. 05/08/2014 · Karl Friedrich Adolf von Sachsen-Weissenfels was born on 6 November 1736 at Weißenfels, Germany G. He was the son of Johann Adolf II Herzog von Sachsen-Weissenfels and Friederike von Sachsen-Gotha-Altenburg. He died on 24 March 1737. He was a member of the House of Wettin.

  5. How to say Karl Friedrich Adolf von Sachsen-Weissenfels in English? Pronunciation of Karl Friedrich Adolf von Sachsen-Weissenfels with and more for Karl Friedrich Adolf von Sachsen-Weissenfels.

  6. Friedrich Johann Adolf von Sachsen-Weissenfels was born on month day 1722, at birth place, to Johann Adolf II von Sachsen-Eissenfels and Joanetta Antoinette von Sachsen-Eissenfels (born von Sachsen-Eisenach).

    • Familie
    • Cavalierstour
    • Militärische Laufbahn
    • Regierung Im Weißenfelsischen Fürstentum
    • Fortführung Der militärischen Karriere
    • Ehe und Nachkommen
    • Literatur
    • Weblinks Als Quellen

    Johann Adolf II. war der siebte und jüngste Sohn des Herzogs Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels und dessen Gemahlin Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg, Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg. Die Mutter starb bereits knapp fünf Monate nach seiner Geburt.

    Johann Adolf II. trat Mitte Dezember des Jahres 1699 incognito mit dem ehemaligen Kammerjunker Wolf Bernhard von Werther und dem späteren Hof- und Justizienrat und Mitglied des Geheimen Rats Johann George Menii seine Grand Tour Richtung Holland an. Nach einem reichlichen Monat erreichten sie Amsterdam. Vor der Weiterreise nach Frankreich machte die Gesellschaft Station in Den Haag, um „mit unermüdetem Eifer“ die französische Sprache und die ritterlichen Exerzitien zu festigen. Besonderer Wert bei der Beschreibung des Aufenthalts in Den Haag wurde darauf gelegt, dass Johann Adolf II. die Bekanntschaft und Hochachtung kaiserlicher, königlicher, polnischer, französischer, schwedischer und dänischer Gesandter und anderer Personen hohen Standes erlangte. Die Verbesserung der Sprachen und Sitten erreichte er durch ständige Besuche und Treffen mit den eben genannten. Johann Adolf und seine Begleiter nahmen anschließend zusätzliche mehrwöchige Strapazen auf sich, um ein Zusammentreffen mit...

    Da er als jüngster Sohn des Herzogs kaum Aussichten auf eine Thronbesteigung hatte, wurde er frühzeitig auf eine militärische Laufbahn vorbereitet. Bereits als 17-Jähriger trat er in hessen-kasselsche Dienste und kämpfte im Spanischen Erbfolgekrieg gegen Frankreich, wo er sich bei Höchstädt, Turin und Malplaquetauszeichnete. 1711 berief ihn sein Vetter August der Starke in sächsisch-polnische Dienste. Zunächst im Rang eines Generalmajors nahm er erfolgreich an der Schlacht von Stralsund des Großen Nordischen Krieges gegen die Schweden teil und wurde 1714 zum Generalleutnant ernannt. Später zum General-Kommandanten des königlichen Garde du Corps befördert, befehligte er 1716 ein 6000 Mann starkes Hilfskorps, das Kaiser Karl VI. zur Hilfe im Sechsten Türkenkrieg nach Ungarngesandt wurde. 1723 zum General der kursächsischen Kavallerie ernannt, führte er anschließend im Polnischen Thronfolgekrieg Ende Oktober 1733 die sächsischen Truppen nach Polen und leitete gemeinsam mit Burkhard Chr...

    Nachdem seine beiden Brüder, die regierenden Herzöge Johann Georg und Christian beide nach verhältnismäßig kurzer Regierung gestorben waren, bestieg Johann Adolf am 28. Juni 1736 den Thron des Fürstentums. Zu seinen ersten Handlungen gehörte die Neuordnung der von seinen Vorgängern zerrütteten Finanzen des Zwergstaats. Nach dem Tode seines Vetters Georg Albrechts fiel auch die Grafschaft Barby1739 zurück an die Weißenfelsische Linie.

    Auch später engagierte er sich militärisch. So war er 1741 Befehlshaber der sächsischen Armee im Ersten Schlesischen Krieg und nachdem im Zweiten Schlesischen Krieg 1745 preußische Truppen die sächsische Grenze überschritten hatten, vereinbarten Sachsen und Österreich, gemeinsam gegen Preußen vorzugehen. Schlesien sollte im Norden durch sächsische Truppen von Preußen abgeschnitten werden, während im Süden österreichische Truppen vorrücken würden. Johann Adolf legte im September 1745 Planungen für einen solchen Feldzug vor, nahm jedoch zwei Wochen später in einer Denkschrift wieder Abstand von ihnen. Daraufhin musste er am 12. Dezember desselben Jahres, also unmittelbar vor der Schlacht bei Kesselsdorf als Oberbefehlshaber zurücktreten und wurde durch den Grafen Rutowski ersetzt. Weitere Gründe für den Rücktritt dürften seine damals schon stark angeschlagene Gesundheit sowie die ihm vom Premierminister Heinrich von Brühlverweigerten wirtschaftlichen Mittel für die Armee gewesen sein....

    Seine erste Ehe schloss er am 9. Mai 1721 in Eisenach mit Johannetta Antoinetta Juliana von Sachsen-Eisenach, der Tochter Johann Wilhelms, Herzog von Sachsen-Eisenach aus dessen Ehe mit Christine Juliane von Baden-Durlach. Mit ihr zeugte er einen Thronfolger, der bereits früh verstarb: 1. Friedrich Johann Adolf (* 26. Mai 1722 in Dahme; † 10. August 1724 ebenda), Erbprinz von Sachsen-Weißenfels Nach dem Tod seiner ersten Frau am 13. April 1726 heiratete er ein zweites Mal am 27. November 1734 zu Altenburg Friederike von Sachsen-Gotha-Altenburg, die Tochter Friedrichs II., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg aus dessen Ehe mit Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst. Mit seiner zweiten Gemahlin hatte er folgende Kinder, die jedoch ebenfalls alle im Kindesalter starben: 1. Karl Friedrich Adolf (* 6. November 1736 in Weißenfels; † 24. März 1737 ebenda), Erbprinz von Sachsen-Weißenfels 2. Johann Adolf (* 27. Juni 1738 in Weißenfels; † 21. Oktober 1738 ebenda), Erbprinz von Sachsen-Weißenfels...

    Otto Posse: Die Wettiner. Genealogie des Gesamthauses Wettin Ernestinischer und Albertinischer Linie. Zentralantiquariat Leipzig 1994 (Nachdruck der Originalausgabe Giesecke & Devrient, Leipzig und...
    Walter Fellmann: Heinrich Graf Brühl. Koehler & Amelang, Leipzig 1989. ISBN 3-7338-0091-5.
    Alfred Krell: Herzog Johann Adolf II. von Sachsen-Weissenfels als sächsischer Feldmarschall.Julius Abel, Greifswald 1911.
    Heinrich Theodor Flathe: Johann Adolf I. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 14, Duncker & Humblot, Leipzig 1881, S. 386.
    Druckschriften von und über Johann Adolf II. im VD 17.
    Die Geschichte der fünf Herzöge zu Weißenfels (Memento vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)
    Bericht über die Grand Tour Herzog Johann Adolfs (Memento vom 9. Juni 2007 im Internet Archive)
    • 4. September 1685
    • Johann Adolf II.
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