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  1. Kurt von Schleicher. ( pronunciado /kʊʁt fɔn ˈʃlaɪ̯çɐ/ ( escuchar)) ( Brandemburgo, 7 de abril de 1882 - Neubabelsberg, cerca de Potsdam, 30 de junio de 1934) fue un militar alemán y el último canciller de Alemania durante la República de Weimar. (del 3 de diciembre de 1932 al 30 de enero de 1933 ).

  2. Kurt von Schleicher was born in Brandenburg an der Havel, the son of Prussian officer and noble Hermann Friedrich Ferdinand von Schleicher (1853–1906) and a wealthy East Prussian shipowner's daughter, Magdalena Heyn (1857–1939).

    • Leben
    • Enge Mitarbeiter und Vertraute
    • Beurteilung durch Zeitgenossen und Nachwelt
    • Nachlass
    • Literatur
    • Film
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Aufstieg

    Kurt von Schleicher kam 1882 als Sohn des preußischen Offiziers Hermann Friedrich Ferdinand von Schleicher (1853–1906) und dessen Ehefrau Magdalene (1857–1939), geborene Heyn, der Tochter einer begüterten Reedersfamilieaus Ostpreußen, zur Welt. Er hatte eine ältere Schwester, Thusnelda Luise Amalie Magdalene (1879–1955), und einen jüngeren Bruder, Ludwig-Ferdinand Friedrich (1884–1923), der zeitweise als Farmer in Kanada lebte. Von 1896 bis 1900 absolvierte er die Hauptkadettenanstalt in Lich...

    Chef des Ministeramtes

    Am 1. Februar 1929 machte ihn sein langjähriger Mentor Wilhelm Groener, der 1928 Reichswehrminister geworden war, in seinem Ministerium zum Chef des Ministeramtes, was dem Staatssekretär in anderen Ministerien entsprach. Damit war er der einzige Offizier in der preußisch-deutschen Geschichte, der eine Spitzenposition erreichte, ohne je ein Front- oder Truppenkommando innegehabt zu haben. Schleicher verstand sein Amt von Anfang an politisch und entwickelte eine politische Strategie für einen R...

    Reichswehrminister

    Am 1. Juni 1932 wurde Schleicher als General der Infanterie verabschiedet, um im Kabinett von Papen parteiloser Reichswehrminister werden zu können. Wie abgesprochen, löste die neue Regierung den Reichstag auf und hob das SA-Verbot auf. Im Wahlkampf explodierte die Gewalttätigkeit der wieder legalisierten SA, Deutschland schien am Rande eines Bürgerkriegs zu stehen. Die Reichstagswahlen vom 31. Juli 1932 machten die NSDAP zur stärksten Partei. Nach dem für viele enttäuschenden Verhandlungserg...

    Im Reichswehrministerium: 1. Ferdinand von Bredow: Seit 1929 Chef der Abwehr-Abteilung im Reichswehrministerium, von Juni 1932 bis Januar 1933 außerdem Chef des Ministeramts im Reichswehrministerium. Zentraler Mitarbeiter Schleichers und Leiter seines Nachrichtendienstes. Wurde ebenfalls im Rahmen des „Röhm-Putsches“ ermordet 2. Adolf von Carlowitz: Von 1929 bis 1932 Chef der Presseabteilung im Reichswehrministerium, von 1932 bis 1933 Leiter der Pressestelle im Preußischen Staatsministerium 3. Kurt von Hammerstein-Equord: Seit 1930 Chef der Heeresleitung, ehemaliger Regimentskamerad und persönlicher Freund Schleichers 4. Ferdinand Noeldechen: Von 1926 bis 1933 Adjutant Schleichers 5. Eugen Ott: Von 1931 bis 1933 Chef der Wehrmachtabteilung im Reichswehrministerium. In dieser Eigenschaft maßgeblich an der Organisation der Politik Schleichers beteiligt Weitere Regierungsstellen: 1. Erich Marcks: Seit August 1932 leitete er die Pressestelle der Reichsregierung als Reichspressechef 2. F...

    Von 1929 bis 1932 spielte Schleicher eine der breiten Öffentlichkeit kaum sichtbare Rolle im politischen Bühnenhintergrund, die ihn in diesen Jahren zu einem der mächtigsten Männer Deutschlands machte. Die eigentliche Quelle von Schleichers Macht war dabei das Vertrauen des Reichspräsidenten von Hindenburg, der sich in den Jahren 1929 bis 1932 häufig auf die Ratsbeschlüsse seines „lieben jungen Freundes“, wie er Schleicher nannte, verließ. So gab Hindenburg dem Kanzler Brüning anlässlich von dessen Ernennung zum Regierungschef im Frühjahr 1930 die Belehrung mit auf den Weg: „Halten Sie sich an den General von Schleicher. Das ist ein kluger Mann und versteht viel von der Politik.“ Hans-Otto Meissner zufolge, der als Sohn des Staatssekretärs im Büro Hindenburgs – Otto Meissner – das Wirken Schleichers aus nächster Nähe beobachten konnte, schätzte Hindenburg Schleicher „erstmals als klugen Kopf und fleißigen Offizier aus dem Großen Hauptquartier während des Krieges. Außerdem stammte de...

    Der erhalten gebliebene Teil von Schleichers Nachlass – vor allem dienstliche und private Korrespondenzen – wird seit den 1950er Jahren im Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg als eigener Bestand (N 42) verwahrt. Große Teile von Schleichers Papieren, insbesondere das Manuskript seiner Lebenserinnerungen („Menschen und Situationen“), wurden jedoch 1934 von der Gestapo beschlagnahmt und sind seither, bis auf einzelne Dokumente, die im Sonderarchiv Moskau wiederaufgetaucht sind, verschollen.

    Biographien: 1. Johann Rudolf Nowak: Kurt von Schleicher. Soldat zwischen den Fronten. Studien zur Weimarer Republik als Epoche der innenpolitischen Krisen, dargestellt an Leben und Laufbahn des Generals und Reichskanzlers Kurt von Schleicher.Hochschulschrift, Würzburg 1969. Teildruck der Phil. Diss. von 1971, paginiert von S. 1052 bis 1707. 2. Friedrich-Karl von Plehwe: Reichskanzler Kurt von Schleicher. Weimars letzte Chance gegen Hitler. Bechtle, Esslingen 1983, ISBN 3-7628-0425-7, (Taschenbuch Ullstein, Berlin 1990, ISBN 3-548-33122-X). 3. Thilo Vogelsang: Kurt von Schleicher. Ein General als Politiker.Musterschmidt, Göttingen 1965. Kurzbiographien: 1. Bernd Braun: Die Reichskanzler der Weimarer Republik. Zwölf Lebensläufe in Bildern. Düsseldorf 2011, ISBN 978-3-7700-5308-7, S. 440–473. 2. Martin Broszat: Kurt von Schleicher. In: Wilhelm von Sternburg (Hrsg.): Die deutschen Kanzler von Bismarck bis Schmidt. Fischer-Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 1987, ISBN 3-596-24383-1, S....

    Das Attentat – Schleicher: General der letzten Stunde. Fernsehfilm, BR Deutschland 1967, Das Attentat in der Internet Movie Database(englisch)

    Literatur von und über Kurt von Schleicher im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Kurt von Schleicher in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Zeitungsartikel über Kurt von Schleicher in der Pressemappe 20. Jahrhundert der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
    Andreas Michaelis: Kurt von Schleicher. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG)
    ↑ a b Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais.1987, S. 315.
    ↑ Hagen Schulze: Weimar 1917–1933.Siedler, Berlin 1994, S. 118.
    ↑ Thilo Vogelsang: Neue Dokumente zur Geschichte der Reichswehr 1930–1933. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 2 (1954), S. 405 (hier das Zitat).
    • Síntesis biográfica
    • Primera Guerra Mundial
    • República de Weimar
    • Canciller de Alemania
    • Muerte
    • Fuentes

    Kurt von Schleicher nació en Brandeburgo, el 4 de abril de 1882. Inició su vida militar desde muy joven siguiendo una larga tradición familiar, en sus años de estudiante sobresalió por su aguda inteligencia y por la sólida amistad que trabó con Oskar von Hindenburg, hijo del general Paul von Hindenburgy con Wilhelm Groener, instructor de la Academia de Guerra. En 1909 ingresó al ejercito como soldado y en 1910 es ascendido a teniente y enviado a la Academia Militar.

    Cuando se gestaba el primer conflicto bélico de escala internacional es asignado al Estado Mayor del Ejército Alemán, de donde es enviado por petición propia al Departamento de Ferrocarriles que en ese momento estaba dirigido por el teniente coronel Wilhelm Groener, al que ya lo unía la amistad desde sus años de academia, allí permanece hasta 1916 cuando es transferido a la oficina de la guerra en Berlín y en 1917 se incorpora al frente como primer oficial del Estado Mayor de la División de Infantería 237a en Galicia. Termina la Primera Guerra Mundialcon el rango de mayor y dados los acuerdos de la República de Weimar es enviado al Ministerio de Defensa donde se hace cargo de la gestión de las fuerzas políticas de la oficina, en calidad de ayudante del Ministro de Defensa.

    En 1920, cuando diversas unidades de la División Marítima del Pueblo sitiaron la cancillería en Berlín, fue uno de los oficiales que, en nombre del canciller y de Gustav Noske, acabó sangrientamente con el motín. A partir de ese momento y hasta 1923fue responsable de la organización de los Freikorps, los cuales cumplieron un terrorífico papel en los primeros meses republicanos. En el año 1920 el general Groener se retiró y fue sustituido por von Seekt en la dirección del ejército alemán. Von Schleicher se mantuvo en su puesto de ayudante, a pesar de que mantenía puntos de vista diferentes sobre la función del ejército en tiempo de crisis. Mientras él consideraba que las tropas debían intervenir cuando la situación social se tornaba crítica, von Seekt demostró en el golpe de estado de Kapp, en marzo de 1920, que no estaba dispuesto a actuar contra los ataques ultraderechistas. El único punto que unía a Schleicher y Seekt era su desprecio por el Tratado de Versalles. Ambos pensaban qu...

    Después de las elecciones al Reichstag de 6 de noviembre Franz von Papen se ve presionado a renunciar y Hindenburg nombra a Schleicher canciller el 3 de diciembre de 1932. El 22 de enero de 1933 a espaldas de Schleicher Papen negocia con Hindenburg el nombramiento de Hitler para canciller y el 28 de enero, luego de una reunión con Hindenburg, Schleicher declaró la dimisión de su gobierno y recomendó el nombramiento de Hitler como canciller.

    El 22 de julio de 1934 en una cena con Ferdinand von Bredowy Bella Fromm, una de las más conocidas y mejor informadas de los periodistas de Berlín, ella les advirtió tener cuidado con Hitler ya que se rumoraba que este lo consideraba un enemigo potencial y que debía abandonar Alemania cuanto antes, Schleicher respondió: "Ellos no se atreverán a tocarme, he estado fuera de la política y estoy feliz de estar fuera de su lío sucio Entonces, ¿por qué he de temer... ? " Pero Hitler estaba decidido a quitar de su camino a todo el que pudiera interferir en sus ambiciones por lo que lo incluyo entre los que debían ser eliminados durante la purga conocida como la Noche de los Cuchillos Largosy el 30 de junio de 1934 Kurt von Schleicher recibió varios disparos durante la represión desatada. Su esposa Elizabeth también corrió la misma suerte al ser asesinada junto a él, en su villa de Neubabelsberg. De ideología militarista y nacionalista, fue una de las cabezas visibles de la República de Wei...

    Artículo: Kurt von Schleicher/ Sitio Web Encyclopaedia Británica[] Consultado 2/10/2014(en inglés).
    Artículo: Schleicher, Kurt von (1882-1934)/ Sitio Web MCN Biografias []Consultado 2/10/2014
    Artículo: The Republic Collapses/ Sitio Web The history place[]Consultado 2/10/2014 (en inglés)
    Artículo: Kurt von Schleicher 1882-1934/ Sitio Web LEMO Lebendiges Museum Online [] Consultado 2/10/2014(en alemán)
    Artículo: Kurt von Schleicher/ Sitio Web Wikipedia[]Consultado 2/10/2014 (en inglés)
    Artículo: Kurt von Schleicher/ Sitio Web Spartacus Educational [] Consultado 2/10/2014 (en inglés)
    • Asesinado a tiros en su casa.
    • 4 de abril de 1882Brandeburgo
    • 30 de junio de 1934Berlín, Alemania
    • Kurt von Schleicher
  3. Kurt von Schleicher, (born April 7, 1882, Brandenburg, Ger.—died June 30, 1934, Berlin), German army officer, last chancellor of the Weimar Republic, an opponent of Adolf Hitler in 1932–33. Joining the German military in 1900, Schleicher attached himself to the newly created Reichswehr in 1919 and by 1929 was a major general in charge of an office in the Reichswehr ministry.

  4. April: Kurt von Schleicher wird als Sohn eines preußischen Offiziers und einer Reederstochter in der Stadt Brandenburg/Havel geboren. 1896-1900 Schleicher absolviert die Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde (bei Berlin) und verlässt diese als Leutnant.

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