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  1. Waldeck (o posteriormente Waldeck y Pyrmont) fue un principado soberano del Imperio alemán y, hasta 1929, un Estado constituyente de la República de Weimar. Comprendía territorios que hoy pertenecen a los estados federados de Hesse y Baja Sajonia ( Alemania ). Índice 1 Historia 2 Galería de castillos 3 Gobernantes de Waldeck y Pyrmont

  2. The County of Waldeck was a state of the Holy Roman Empire and its successors from the late 12th century until 1929. In 1349 the county gained Imperial immediacy and in 1712 was raised to the rank of Principality. After the dissolution of the Holy Roman Empire in 1806 it was a constituent state of its successors: the Confederation of the Rhine, the German Confederation, the North German Confederation, the German Empire and, until 1929, the Weimar Republic. It comprised territories ...

  3. de.wikipedia.org › wiki › WaldeckWaldeck – Wikipedia

    • Staatssymbole
    • Daten
    • Geschichte
    • Innere Verwaltungsgliederung Des Landes Waldeck
    • Liste Der Regenten und Regierungschefs
    • Landtag
    • Historische Quellen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Waldecker Stern

    Das Symbol aller waldeckischen Staaten war der sogenannte „Waldecker Stern“, ein achtstrahliger schwarzer Stern auf goldenem Grund. Dieser geht zurück auf das Wappen derer von Schwalenberg aus Lippe, in das der Stern vor gut 1000 Jahren integriert wurde. Als Nachkommen haben die Grafen und späteren Fürsten von Waldeck den Stern in das Haus- und Familienwappen aufgenommen. Erstmals nachgewiesen ist das 1180, als die Grafen von Schwalenberg die Burg Waldeck erwarben. Alle Gemeinden auf ehemalig...

    Wappen

    Die zentralen Elemente der Heraldik der waldeckischen Staaten sind ein schwarzer Stern auf Gold, der Stern von Waldeck (siehe Abschnitt „Waldecker Stern“) und ein rotes Ankerkreuz auf Silber, das Wappen der Grafschaft Pyrmont. Beide Fürstentümer waren ab 1631 in einer Hand und bildeten zusammen das Fürstentum Waldeck-Pyrmont.

    Landeshymne

    Das Lied Mein Waldeck war ab 1879 bzw. 1890 die Landeshymne des Fürstentums Waldeck. Sie ist auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts bei nahezu allen Einwohnern des Waldecker Lands bekannt und erklingt regelmäßig bei Festen. Die Melodie stammt von Benjamin Christoph Friedrich Rose (1755–1818) und der Text von Pfarrer August Koch (* 10. Januar 1857 in Wrexen; † 1934).

    Flagge: Schwarz-Rot-Goldseit 1848
    Hauptstadt: 1655–1918 Arolsen
    Residenz: 1180–1655 Schloss Waldeck, 1655–1918 Residenzschloss Arolsen
    Staatsform: Grafschaft, ab Januar 1712 Fürstentum, ab 1918 Freistaat

    Ursprung

    Ahnherren der Grafen von Waldeck und späteren Fürsten von Waldeck und Pyrmont waren im männlichen Stamm die Grafen von Schwalenberg (mit Widekind I.als Stammvater). Erstmals bezeugt ist die Burg Waldeck über der Eder im Jahre 1120. Nach dieser Burg nannte sich ein Zweig der Grafen von Schwalenberg ab 1180, nachdem Volkwin II. von Schwalenberg die Burg durch seine Heirat mit Luitgard, der Tochter des Grafen Poppo I. von Reichenbach und Hollende und Erbin von Waldeck, erworben hatten. Im Laufe...

    Grafschaft Waldeck bis 1712

    Zunächst war Waldeck ein Lehen des Erzbistums Mainz. 1379 wurde die Grafschaft Reichslehen. Nach dem Tod des Grafen Heinrich VI. 1397 spaltete sich die Familie in zwei Linien auf, die ältere Landauer Linie mit Adolf III. und die Waldecker Linie mit Heinrich VII., die einander zeitweise sogar befehdeten. Beide Linien begaben sich 1431 bzw. 1438 aus Finanznot – aber auch unter dem Eindruck des endgültigen landgräflichen Sieges über Kurmainz im Jahre 1427 und der daraufhin erfolgten Lehnsauftrag...

    Fürstentum Waldeck 1712 bis 1848

    Friedrich Anton Ulrich von Waldeck und Pyrmont wurde am 6. Januar 1712 von Kaiser Karl VI.in den erblichen Fürstenstand erhoben und nannte sich seitdem Fürst von Waldeck und Pyrmont. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges von 1775 bis 1783 stellte Fürst Friedrich Karl August gegen Bezahlung drei Regimenter den Briten für den Kampf in Amerikazur Verfügung. Insgesamt 1225 Waldecker Soldaten kämpften in Amerika. Die Wirren um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert überstand das Fürsten...

    Bis 1814 war Waldeck in neun Ämter gegliedert, zu denen auch die insgesamt 13 mehrheitlich kleinen Städte gehörten: Arolsen (zuvor Mengeringhausen), Eilhausen, Eisenberg, Landau, Lichtenfels, Rhoden, Waldeck, Wetterburg und Wildungen. 1814 wurden diese zu drei Oberämtern zusammengelegt und 1816 in fünf Justizoberämtern gegliedert: Rhoden und Eilhau...

    Preußische Landesdirektoren 1868–1914

    1. 1868–1872: Julius Adalbert von Flottwell 2. 1872–1881: Karl Albert Friedrich Hugo von Sommerfeld 3. 1881–1884: Jesco von Puttkamer 4. 1885–1886: Ernst von Saldern 5. 1886–1907: Johannes von Saldern 6. 1907–1908: Leo Marquard von Lützow 7. 1908–1914: Ernst Reinhold Gerhard von Glasenapp

    Regierungschefs des Freistaats Waldeck-Pyrmont in der Weimarer Republik

    1. 1918–1920: Karl Hermann Friedrich Wilhelm von Redern 2. 1920–1929: Wilhelm Schmieding, DVP 3. 1929: Herbert Herberg

    In Waldeck bestanden seit Bildung des Fürstentums Landstände. Diese bestanden mit kleinen Modifizierungen auch während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Mit der Märzrevolution 1848 wurde ein gemeinsamer Landtag für Waldeck-Pyrmontgeschaffen. In der Zeit der Weimarer Republik bestand eine Landesvertretung als Landtag.

    Die umfangreiche schriftliche Überlieferung der Grafschaft, des Fürstentums und Freistaats Waldeck vom 11. bis in das 20. Jahrhundert hinein wird im Hessischen Staatsarchiv Marburgverwahrt. Die Urkunden, Akten sowie Karten und Pläne wurden seit dem späten 19. Jahrhundert zwecks archivischer Erschließung sukzessive von Arolsen nach Marburg überführt...

    Ulrich Bockshammer: Territorialgeschichte der Grafschaft Waldeck. Schriften des Hessischen Amts für Geschichtliche Landeskunde, N. G. Elwert Verlag, Marburg 1958.
    Michael Bohle: Sozialstruktur, sozialer Wandel und politische Willensbildung im Fürstentum Waldeck 1871–1914. Selbstverlag des Waldeckischen Geschichtsvereins, ISBN 3-9802226-4-0.
    Eckhard Werner Budach: Das Fürstentum Waldeck in der Zeit des Deutschen Bundes: Studien zur Verfassungsgeschichte der Kleinstaaten 1815 bis 1866: die Beziehungen des Fürstentums Waldeck zum Deutsch...
    Karl Ernst Demandt: Geschichte des Landes Hessen. 2. Auflage. Kassel 1972, ISBN 3-7618-0404-0, S. 521–533.
    ↑ a b Stern über dem Waldecker Land. In: HNA.Abgerufen am 26. Juni 2022.
    ↑ Waldecker Stern als Wasserspiel für neuen Marktplatz der Nationalparkstadt am Edersee. In: HNA.Abgerufen am 26. Juni 2022.
    ↑ Mario Fabretto: Waldeck-Pyrmont 1815-1929 (Germany). In: crwflags.com.Abgerufen am 26. Juni 2022(englisch).
    ↑ a b Waldeck - Flagge in Lexikon und Shop. In: flaggenlexikon.de.Abgerufen am 26. Juni 2022.
    • Arolsen
    • Graf (bis 1712), Fürst (1712 bis 1918), Landesdirektor (nach 1918)
    • Geographie
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
    • Einzelnachweise

    Geographische Lage

    Das Stadtgebiet von Waldeck erstreckt sich in Nordhessen etwa 30 km west-südwestlich von Kassel nördlich des von der an der Eder durchflossenen Edersees, dem flächenmäßig zweit- und volumenmäßig drittgrößten StauseeDeutschlands. Es erstreckt sich in überwiegend land- und forstwirtschaftlich genutzter Mittelgebirgslandschaft. Das Stadtgebiet befindet sich im Nordteil des Naturparks Kellerwald-Edersee inmitten des Waldecker Berglandes und zieht sich von den Ufern des Edersees in nördlichen Rich...

    Nachbargemeinden

    Waldeck grenzt im Norden an die Gemeinde Twistetal, im Nordosten an die Stadt Bad Arolsen (beide im Landkreis Waldeck-Frankenberg), im Osten an die Städte Wolfhagen und Naumburg (beide im Landkreis Kassel), im Süden an die Gemeinde Edertal sowie im Westen an die Gemeinde Vöhl und die Stadt Korbach(alle drei im Landkreis Waldeck-Frankenberg).

    Stadtgliederung

    Die Stadt Waldeck besteht aus zehn Stadtteilen: Alraft, Dehringhausen, Freienhagen, Höringhausen, Netze, Nieder-Werbe, Ober-Werbe, Selbach, Sachsenhausen und der Kernstadt Waldeck.

    Stadtverordnetenversammlung

    Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:

    Magistrat

    Der Magistrat besteht aus dem Bürgermeister und 6 Stadträten. Davon entfallen 2 Sitze auf die SPD, 2 Sitze auf die CDU und je ein Sitz auf die FWG und die FDP.

    Verwaltungssitz

    Zum Verwaltungssitz der 1972 entstandenen Stadt Waldeck wurde der von Graf Adolf I. von Waldeck und Schwalenberg gegründete, einwohnermäßig größere Stadtteil Sachsenhausengewählt.

    Bauwerke

    1. Schloss Waldeck– Wahrzeichen der Stadt Waldeck und des Landkreises Waldeck-Frankenberg 2. Stadtkirche Waldeck– hier wurde die Reformation für die Grafschaften Waldeck eingeführt. 3. Historischer Stadtbrunnen in der Schulstraße in der Kernstadt Waldeck 4. Stadtkirche im Stadtteil Sachsenhausen 5. Kirche des ehemaligen Klosters Marienthal im Ortsteil Netzemit spätgotischem Altar aus dem 14. Jahrhundert. 6. Klosterruine Ober-Werbe im Ortsteil Ober-Werbe 7. Warte in Sachsenhausen 8. Edertalspe...

    Museen

    1. Schlossmuseum im Schloss Waldeck 2. Heimatmuseum in Höringhausen 3. Dorfstube in Nieder-Werbe

    Parks

    1. Uferpromenade Waldeck-West (direkt am Edersee) 2. Mauergarten unterhalb des Schloss Waldeck, Kernstadt Waldeck

    Die Kernstadt ist staatlich anerkannter Luftkurort, der Stadtteil Niederwerbe ist anerkannter Erholungsort.

    ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2021 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
    ↑ Zusatzbezeichnungen zum Gemeindenamen, die vom Hessischen Innenministerium seit 1945 verliehen wurden. In: innen.hessen.de. Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, September 2021,abgeruf...
    ↑ Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 17. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 197...
  4. en.wikipedia.org › wiki › WaldeckWaldeck - Wikipedia

    Waldeck, Nova Scotia, rural community in Nova Scotia, Canada; Waldeck, Saskatchewan, a village in Saskatchewan, Canada; Europe. Free State of Waldeck-Pyrmont, a constituent state of the Weimar Republic; Principality of Waldeck and Pyrmont, a principality in the German Empire and German Confederation, and a state in the Weimar Republic

  5. The Free State of Waldeck-Pyrmont ( German: Freistaat Waldeck-Pyrmont ), later the Free State of Waldeck ( Freistaat Waldeck ), was a constituent state of the Weimar Republic. It was created following the German Revolution which forced Prince Friedrich of Waldeck and Pyrmont along with the other German monarchs to abdicate.

  6. Waldeck-Frankenberg, un distrito del estado de Hesse, Alemania; Waldeck, una localidad en la provincia de Nueva Escocia, Canadá; Waldeck, una localidad en la provincia de Saskatchewan, Canadá; Waldeck, un despoblado en el estado de Kansas, Estados Unidos; Waldeck, un lugar no incorporado del estado de Pensilvania, Estados Unidos;