Yahoo Search Búsqueda en la Web

Resultado de búsqueda

  1. Johann Ludwig Uhland (26 de abril de 1787 - 13 de noviembre de 1862) fue un poeta alemán . Nació en Tübingen, y estudió jurisprudencia en la universidad de aquella zona, pero además tomó interés en la literatura medieval.

  2. Ludwig Uhland. (Johann Ludwig Uhland; Tübingen, 1787 - 1862) Poeta y crítico literario alemán. Realizó estudios de filología y derecho en la Universidad de Tübingen, institución en la que su padre era secretario.

    • Leben
    • Nachleben
    • Werke
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Herkunft und Jugend

    Johann Ludwig Uhland wurde in Tübingen im Herzogtum Württemberg geboren. Der Stammbaum der Gelehrtenfamilie Uhland lässt sich bis ins 16. Jahrhundert nachweisen. Seit 1720 lebte die Familie Uhland in Tübingen (zuvor in Kleingartach). Ludwig Uhlands Großvater Ludwig Joseph Uhland (1722–1803) wirkte als Diakon in Marbach. 1761 erhielt er einen Ruf an die Eberhard Karls Universität Tübingen auf den Lehrstuhl für Geschichte, ab 1776 bekleidete er dort den Lehrstuhl für Theologie. Uhlands Vater Jo...

    Studium und Bildungsreise

    1801 erhielt Uhland ein Stipendium für das Tübinger Stift, wo er sich vornehmlich philologischen Themen widmete. 1805 begann er mit dem Studium der Rechtswissenschaften. Der zurückhaltende Student war diszipliniert und eifrig. Dies änderte sich erst, als 1804 der Medizinstudent Justinus Kerner nach Tübingen kam. Ludwig und er wurden gute Freunde. Zusammen mit anderen Kameraden gingen sie oft auf ausgedehnte Wanderungen. In diesem Zusammenhang entstanden manche Gedichte aus Uhlands Feder, etwa...

    Stuttgart: Sprecher der Landstände

    Ende 1812 schloss Uhland seine Kanzlei in Tübingen und zog nach Stuttgart. Er erhielt eine Anstellung als zweiter Sekretär des württembergischen Justizministers, aber diese Stelle war unbesoldet, sie konnte allenfalls als Sprungbrett für eine anschließende Karriere betrachtet werden.Emilie Uhland zitiert hierzu in der Biographie ihres Gatten einen Brief des Freundes Karl Roser, der Uhland als „Olof“ anredet und ihm anbietet, mit Geld auszuhelfen: Mit Datum 11. Mai 1814 notiert sie, dass Uhlan...

    Ein Teilnachlass Uhlands liegt im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Einzelne Stücke sind im Schiller-Nationalmuseum in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen. Seine Bibliothek, hauptsächlich über seine Sprachforschung, wurde von der Kaiserlichen Universitäts- und Landesbibliothek in Straßburgerworben. Das für Tübingen und für die württembergisch...

    Gedichte (1815) (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) 1. Die Kapelle („Droben stehet die Kapelle …“), gemeint ist die Wurmlinger Kapelle 2. Der Wirtin Töchterlein 3. Frühlingsglaube(„Die linden Lüfte sind erwacht …“) 4. Der gute Kamerad(„Ich hatt’ einen Kameraden …“), heute noch fester Bestandteil militärischer Beisetzungen 5. Einkehr(...

    Ludwig Eckardt: Ludwig Uhland. Gedächtnißrede an der Uhlandfeier des Cäcilienvereins in Karlsruhe am 9. Februar 1863. A. Bielefeld, Karlsruhe 1863. Goole
    Eberhard Emil von Georgii-Georgenau: Biographisch-genealogische Blätter aus und über Schwaben, Verlag Emil Müller, Stuttgart 1879.
    Georg Braungart, Stefan Knödler, Helmuth Mojem und Wiebke Ratzeburg (Hrsg.): Ludwig Uhland. Tübinger Linksradikaler Nationaldichter. Tübingen 2012, ISBN 978-3-941818-14-9(Tübinger Kataloge, 95; Pub...
    Heinz Krämer: Louis Uhland am Neckar, an der Seine – und am Feuerbach. Ein Erinnerungsbuch an den Dichter und Demokraten Ludwig Uhland zum 100-Jahr-Jubiläum der Stadt Feuerbach im Jahre 2007. DRW-V...
    Literatur von und über Ludwig Uhland im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Ludwig Uhland in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Werke von Ludwig Uhland bei Zeno.org.
    Hermann Fischer: Ludwig Uhland. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 39, Duncker & Humblot, Leipzig 1895, S. 148–163.
    Der Schweizer Schriftsteller Marc Monnier beschrieb es 1851 in der Revue suisse (S. 535 f.) nach einem Besuch wie folgt: „Dieses behagliche Dichternest liegt hübsch und bescheiden am Fuß eines Hü...
    „Als englische Bomberpiloten am 15. März 1944 kurz vor 23 Uhr von deutschen Jägern bedroht wurden, mussten sie Ballast loswerden und klinkten ihre Sprengkörper über dem Österberg aus.“ (Helmut Ho...
  3. Poeta y filólogo alemán. Ludwig Uhland nació el 26 de abril de 1787 en Tübingen. Cursó estudios de derecho y fue profesor de lengua y literatura alemana en Tübingen (1829-1833). Miembro de los parlamentos de Württemberg (1820-1848) y de Fráncfort (1848) que surgió de la revolución de 1848.

  4. Johann Ludwig Uhland (26 April 1787 – 13 November 1862) was a German poet, philologist, literary historian, lawyer and politician . Biography. Ludwig Uhland in 1810. Oil on canvas by Christoph Friedrich Dörr. Uhland in 1848.

  5. Ludwig Uhland (born April 26, 1787, Tübingen, Württemberg [Germany]—died Nov. 13, 1862, Tübingen) was a German Romantic poet and political figure important to the development of German medieval studies.

  6. Johann Ludwig Uhland fue un poeta alemán. Nació en Tübingen, y estudió jurisprudencia en la universidad de aquella zona, pero además tomó interés en la literatura medieval.