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  1. Königsberg ( pronunciación en alemán: /ˈkøːnɪçsˌbɛɐ̯k/ ( escuchar)) fue la capital de Prusia Oriental desde la Baja Edad Media hasta 1945, cuando fue tomada por los soviéticos y renombrada como Kaliningrado, capital del actual óblast de Kaliningrado. Fundada por la Orden Teutónica, fue una importante ciudad portuaria situada en ...

  2. en.wikipedia.org › wiki › KönigsbergKönigsberg - Wikipedia

    Königsberg was founded in 1255 on the site of the ancient Old Prussian settlement Twangste by the Teutonic Knights during the Northern Crusades, and was named in honour of King Ottokar II of Bohemia. A Baltic port city, it successively became the capital of their monastic state, the Duchy of Prussia (1525–1701) and East Prussia.

    • Geographische Lage
    • Stadtgebiet
    • Geschichte
    • Name Der Stadt
    • Wappen
    • Verwaltung
    • Festungsgarnison
    • Demographie
    • Medien
    • Kultur

    Königsberg / Kaliningrad liegt auf derselben Geographischen Breite wie Kap Arkona, die Schleimündung, Belfast, Vilnius, Smolensk und der Baikalsee. Die Geographische Länge teilt die Stadt mit Olsztyn (Allenstein), Belgrad, den östlichen Ålandinseln und dem Westrand der Barentsinsel. Sie liegt auf beiden Ufern des Pregels, nördlich des alten Pregels im Samland, südlich in Natangen. Die Stadt hat sieben Hügel: Löbenichtscher Kirchenberg, Schiefer Berg, Mühlenberg, Schlossberg, Rollberg, Bauernberg und Butterberg; außerhalb der drei alten Städte sind der Haberberg und der Veilchenberg. Höhe über dem Meeresspiegel: Kneiphof 2,5 m, Schlossberg 13 m, Haberberg 9,5 m; höchster Punkt am Oberteich mit 22,5 m. Entfernungen (Luftlinie): Berlin 583 km, Danzig 148 km, Sowetsk (Kaliningrad) (Tilsit) 98 km, Tschernjachowsk(Insterburg) 85 km.

    1595 betrug die Entfernung vom äußeren Sackheimischen Krug bis zum Ende des Nassen Gartens 4,6 km. Im Jahre 1755 hatte die Stadt 76 Herbergen, 16 Armen- und Waisenhäuser, 20 Kirchen, 16 Lateinschulen, 5 Badstuben, 3 Schlachthäuser, 1370 Brunnen und 17 Turmuhren. 1804 waren nach Ludwig von Baczko 7 Gasthöfe erster und 12 Gasthöfe zweiter Klasse und 65 „ordinäre“ Krüge in der Stadt. 1864 umfasste das Stadtgebiet 2063 ha. Durch die ersten Eingemeindungen (1905) wuchs Königsberg um 2033 ha auf 4434,9 ha. Gemeinsam erwarben die Stadt und der Landkreis Königsberg i. Pr. 1910 den Galtgarben. 1927 wuchs die Stadt durch weitere Eingemeindungen um 4019 ha auf 8454 ha, bis 1932 auf 9790,9 ha. Die letzten Eingemeindungen erfolgten 1939.

    Stadtgründung und Deutschordenszeit

    Nach den Schilderungen des Wulfstan von Haithabu, der um 900 nach Truso reiste, gab es in dem Land der westbaltischen Prußen zahlreiche Burgen, die jeweils einem kynig unterstanden und den Kern einer Siedlungszelle in der näheren Umgebung bildeten. Eine solche Wallburg mit Namen Twangste bestand an der Mündung des Pregels vor der Einmündung in das Frische Haff. Zu ihr gehörte ein Dorf und ein Hafenplatz, der von den Wikingern als auch Lübecker Kaufleuten frequentiert wurde. Als der Deutsche O...

    Hauptstadt des Herzogtums Preußen

    1525 führte der Hochmeister Albrecht von Hohenzollern, Prinz von Ansbach, die Reformation ein. Im Vertrag von Krakau wandelte er den Rest des Ordensstaates in das weltliche Herzogtum Preußen unter polnischer Lehnshoheit um. Da das Herzogtum sich nur auf den östlichen Teil Preußens erstreckte, führten er und seine Nachfolger den Titel „Herzog in Preußen“ und nicht „Herzog vonPreußen“. 1544 gründete Herzog Albrecht die nach Marburg zweite evangelische Universität in Europa, die Albertus-Univers...

    Provinzhauptstadt im preußischen Staat

    1701 wurde das Herzogtum mit der Königskrönung Friedrichs III. zum Königreich erhoben. Der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. krönte sich am 18. Januar in der Königsberger Schlosskirche als Friedrich I. zum König in Preußen, da es noch das zum Königreich Polen gehörende Preußen Königlichen Anteils gab, welches ebenso wie das Königreich Preußen nicht Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationwar. Durch den Erwerb des Königstitels setzte sich für alle vom König in Preußen innerh...

    Der amtliche Name war bis 1936 Königsberg i. Pr., danach Königsberg (Pr). Von 1945 bis 1946 trug sie den russifizierten Namen Кёнигсберг („Kjonigsberg“). Aufgrund der multikulturellen Gemeinschaft dieser Region trug und trägt die Stadt noch weitere lokale Namen. Im Niederpreußischen, dem dortigen Dialekt der niederdeutschen Sprache, ist der Name Königsbarg (/ˈkʰeˑnɪçsba͡ɐç/) üblich. Der litauische Name ist Karaliaučius (wörtlich Königsstadt), der polnische Królewiec, der tschechische Královec. Die latinisierte Form des Namens ist eine Übersetzung in die lateinische Sprache: Regiomontium Prussorum. Seit 1946 trägt die Stadt offiziell den Namen Kaliningrad, in kyrillischer Form Калининград, nach dem im selben Jahr verstorbenen sowjetischen Politiker Michail Iwanowitsch Kalinin. Die traditionelle polnische Bezeichnung Królewiec ist im Namen des in Polen gelegenen Weichselarms Wisła Królewiecka (auch auf Deutsch Königsberger Weichsel) oder in den historischen Bezeichnungen traditionelle...

    Das historische Stadtwappen von Königsberg zeigt die drei Wappen der vormals unabhängigen Städte Altstadt, Löbenicht und Kneiphofunter dem preußischen Adler vereint. Es wurde 1724 von Friedrich Wilhelm I. zur Vereinigung der Städte als Siegel gestiftet und 1906 vom Magistrat zum Stadtwappen erklärt. Der Adler trägt die Initialen FRW (Friedrich Wilhelm Rex) auf der Brust, darüber die Herzogs- und auf dem Haupt die Königskrone Preußens. In der Mitte steht das Wappen Altstadts: oben in Silber eine rote Krone, unten ein silbernes Kreuz in rotem Feld; links (Wappen liest man aus Sicht des Wappenträgers) das Wappen der ehemaligen Stadt Löbenicht, zwischen zwei Sternen eine Krone; rechts das der ehemaligen Stadt Kneiphof: in Grün eine aus Wellen aufsteigende Hand mit goldener Krone, jederseits begleitet von einem abgewendeten goldenen Hifthorn.

    Als Provinzialhauptstadt der Provinz Ostpreußen war Königsberg Amtssitz des Oberpräsidenten, des Regierungspräsidenten im Regierungsbezirk Königsberg und des Stadtkreises Königsberg. Die wichtigsten Ämter waren Oberpostdirektion, Postscheckamt, Reichsbahndirektion Königsberg, Eichamt, Landesfinanzamt, Hauptzollamt, Polizeipräsidium, Oberlandesgericht Königsberg (mit Amts- und Landgericht), und Ostpreußische Regierung (Justizbehörde). Wichtige öffentliche Einrichtungen waren Ostpreußische Generallandschaftsdirektion, Preußisches Staatsarchiv Königsberg, Otto-Braun-Haus, Ostpreußische Landgesellschaft, Stadtarchiv Königsberg, Stadtgeschichtliches Museum und Stadtbibliothek Königsberg. Bis zum November 1918 oblag die Verwaltung dem Magistrat Königlicher Haupt- und Residenzstadt Königsberg in Preußen, danach Magistrat. Der Oberbürgermeister war Vorsitzender des Magistratskollegiums. Wichtige Beschlüsse wurden in Übereinstimmung von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung gefasst. Info...

    Bis in das 20. Jahrhundert war Königsberg die größte und am stärksten befestigte Garnison Preußens. 1360 wurde der Deutschordensritter Henning Schindekopf vom Deutschen Orden zum Ordensmarschall mit Amtssitz in Königsberg berufen. Dort koordinierte er die Litauerkriege des Deutschen Ordens gegen das noch heidnische Großfürstentum Litauen (Schlacht bei Rudau 1370). Königsberg wurde nur im Siebenjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg erobert. Die Oberbürgermeister Siegfried Körte und Hans Lohmeyerließen die 605 ha großen Wallanlagen in Grünanlagen umwandeln. Im Deutschen Kaiserreich waren der Oberbefehlshaber der 8. Armeesowie folgende Einheiten in Königsberg stationiert: Stab der 1. Infanterie-Brigade 1. 1. Ostpreußische Grenadierregiment Nr. 1 „Kronprinz“. Stab der 2. Infanterie-Brigade 1. Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm I.“ (2. Ostpreußisches) Nr. 3 2. Infanterie-Regiment „Herzog Karl von Mecklenburg-Strelitz“ (6. Ostpreußisches) Nr. 43(II. Bataillon) in Pillau Stab de...

    Parallel mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung ist die Bevölkerungszahl von Königsberg kontinuierlich gestiegen. Um 1400 lebten ungefähr 10.000 Einwohner in der Stadt. Bei zwei großen Pestepidemien starben 1601/1602 und 1709 bis 1711 jeweils ein Viertel der Bewohner. Im Jahr 1813 zählte Königsberg mit 50.000 Einwohnern zu den größten Städten im deutschen Sprachraum und hatte mehr Einwohner als Frankfurt am Main, Stuttgart oder München. In der Folgezeit blieb das Wachstum der Stadt insbesondere durch die Ost-West-Wanderung im Gefolge der Industrialisierung jedoch hinter dem Wachstum mittel- und westdeutscher Industriestädte zurück. Im Jahr 1864 überschritt Königsberg die 100.000-Einwohner-Grenze und wurde damit zur Großstadt nach heutiger Definition. Durch zahlreiche Eingemeindungen stieg die Bevölkerungszahl bis 1910 auf 246.000 Einwohner an. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Wachstum durch die ungünstige Insellage aufgrund des neu geschaffenen polnischen Korridorsb...

    Königsberger Zeitungen waren die Königsberger Allgemeine Zeitung, die Hartungsche Zeitung (1640), die Ostpreußische Zeitung (1848), das Königsberger Tageblatt (1897), die Königsberger Volkszeitung (1901), die Königsbergische Avisen, der Königsberger Express und das Echo des Ostens. Ha-Meassef, die erste säkulare Zeitschrift in hebräischer Sprache, erschien von 1783 bis 1785 in Königsberg. Am 2. Januar 1924 wurde in einer kleinen Baracke auf dem Messegelände die Ostmarken Rundfunk AG (ORAG) gegründet. Die Stadt Königsberg als Miteigentümer war die einzige deutsche Stadt, die einen eigenen Rundfunksender betrieb. 1933 ging die ORAG im Reichssender Königsbergauf. Die letzte Sendung wurde am 7. April 1945 ausgestrahlt.

    Museen

    Das bedeutendste Museum in Königsberg war das Ostpreußische Provinzialmuseum im Königsberger Schloss. Dort wurde im Prussia-Museum die berühmte Prussia-Sammlung gezeigt. Es war eine reiche Sammlung zur Landes- und Volkskunde sowie zur Geschichte und Vorgeschichte des Landes. Der Moskowitersaal diente der Darstellung von Kriegs- und Militärgeschichte. In den Königsberger Kunstsammlungen, untergebracht bis 1945 im Königsberger Schloss, wurden unter anderem Werke von Lucas van Leyden, Michael Wi...

    Oper und Schauspiel

    Das erste Stadttheater Königsbergs wurde später in ein Opernhaus umgewandelt. Das Opernhaus verhalf der Carmen (Oper) mit ihrer deutschen Erstaufführung am 26. Oktober 1876 zum Durchbruch, im Gegensatz zur Uraufführung in Paris, wo sie durchgefallen war. Das Opernhaus war unter der Leitung von Hans Schüler in den Jahren von 1928 bis 1932 die avantgardistische Oper Deutschlands: Igor Fjodorowitsch Strawinski, Paul Hindemith und Ferruccio Busoni standen auf dem Programm. Dort wirkten die Opernk...

    Bildende Künstler und Literaten in Königsberg

    Das Wirken vieler bildender Künstler ist mit Königsberg verbunden, wie etwa Lovis Corinth, Käthe Kollwitz, Hermann Brachert, Fritz Burmann, aber auch das vieler Literaten wie Simon Dach, Johann Gottfried Herder, E. T. A. Hoffmann, Heinrich von Kleist, Ernst Wiechert, Agnes Miegel. Die Stadt besaß sowohl eine Kunst- und Gewerkschule als auch eine Kunstakademie. Während des Dritten Reiches weilten viele Künstler in Königsberg, um im deutschsprachigen Memelgebiet unabhängig von staatlicher Zensu...

    • Toponimia
    • Geografía
    • Demografía
    • Economía
    • Transporte
    • Educación
    • Cultura
    • Deporte
    • Enlaces Externos

    Kaliningrado fue fundada con el nombre de Königsberg en 1255 por el rey Otakar II de Bohemia (könig, 'rey', y berg, 'monte'; 'Monte del rey' en alemán). Durante el siglo XIX, y bien entrado el siglo XX, Königsberg se latinizaba en ediciones académicas como Regimonte.[5]​ Hoy en día, existe cierto debate acerca de que la ciudad vuelva a llevar su antiguo nombre, al igual que ha sucedido en varias ciudades de Rusia, como San Petersburgo y Tver, que durante gran parte del período soviético fueron conocidas como Leningrado y Kalinin, respectivamente. Sin embargo, parece seguro que se seguirá usando «Kaliningrado», al menos para los próximos años. «Kyonig» (forma abreviada del ruso para «Königsberg») se utiliza a menudo en la publicidad de las empresas turísticas de esta región. Otra posibilidad sería la de darle un nombre ruso similar al de otros nombres históricos eslavos.

    La ciudad fue construida sobre el estuario del Pregolya (en ruso: Преголя; en alemán Pregel), río navegable que desemboca en la laguna del Vístula, un entrante natural del mar Báltico, ocupando las dos riberas del río, así como una isla central, el Kneiphof, cuya peculiar disposición inspiró el conocido problema matemático de los puentes de Königsberg planteado por Euler, y que aborda la ciencia de recorrer grafos y hallar los llamados caminos eulerianos. El puerto está separado naturalmente del Báltico por la península de Samland, cerrando la laguna del Vístula (en alemán Frisches Haff). Un canal de 50 km de longitud conecta la ciudad al puerto marítimo de Baltiisk (Pillau). La península del Samland se frecuenta mucho en el verano debido a sus ciudades balnearias: Zelenogradsk (Cranz), Svetlogorsk (Rauschen), Yantarny (Palmenicken) y Pionerski (Neukuhren).

    Simultáneamente con el desarrollo político y económico, la población de la antigua Königsberg ha ido aumentando constantemente. Alrededor de 1400 había aproximadamente 10 000 habitantes en la ciudad. En dos grandes epidemias de gripede 1601 a 1602 y de 1709 a 1711 murió la cuarta parte de los habitantes. En 1813 la ciudad tenía 50 000 habitantes y en 1864 se alcanzó la cifra de 100 000 habitantes. A través de numerosas incorporaciones ha ido aumentando la población hasta que en 1910 llegó a 246 000 habitantes. Después de la Primera Guerra Mundial se frenó el crecimiento, en 1925 había 280 000 residentes en la ciudad. En 1933 la población incrementó hasta los 316 000 en numerosas reorganizaciones. Poco antes del estallido de la Segunda Guerra Mundial, 372 000 personas habitaban en la entonces Königsberg. En junio de 1945, la población de la ciudad tras el impacto de la guerra —la huida y expulsión de la población alemana— era de 73 000.A través de una solución orientada por la políti...

    Hasta 1900 los buques de más de 2 m de calado no podían pasar la barrera y entrar a la ciudad, y los buques mayores tenían que anclar en Pillau (ahora Baltiysk), en donde la mercancía se trasbordaba en embarcaciones más pequeñas. En 1901 se completó un canal entre Königsberg y Pillau con un coste de 13 millones de marcos, lo que permitió a los buques de más de 6,5 m de calado amarrar junto a la ciudad. En 1996 se designó en Kaliningrado una Zona Económica Especial. Los fabricantes disponen aquí de una base de impuestos y derechos de aduana sobre las mercancías. Aunque la corrupción política fue una de las primeras causas de disuasión, la región es ahora un centro de fabricación. Uno de cada tres televisores fabricados en Rusia procede de Kaliningrado y es la sede de las plantas de automóviles BMW y Hummer. Ahora Kaliningrado dispone de importantes industrias de fabricación, transporte marítimo, pesca y los productos relacionados con el ámbar. Moscú ha declarado que convertirá a la r...

    El aeropuerto de Jrabrovo está situado 24 km al norte de Kaliningrado y tiene servicios a toda Europa. También hay un aeropuerto más pequeño destinado a aviación general, el aeródromo de Kaliningrado-Devau. En Kaliningrado está asimismo la base aérea naval de Chkálovsk. El aeropuerto de Jrabrovo ofrece principalmente conexiones con Rusia, Polonia, y desde 2005 con Berlín. El aeropuerto se está ampliando para realizar servicios a Múnich, Düsseldorf y Hamburgo. Desde Baltiysk en Kaliningrado circula un transbordador a San Petersburgo y también a Copenhague, Riga y Kiel. La carretera principal que une a la ciudad con el corazón de Rusia corre paralela a las vías del tren en Chernyajovsk, Chernyshévskoye, Lituania y Bielorrusia. La estación ferroviaria Kaliningrado Passazhirski se halla al sur de la estación principal. Desde la Estación del Norte circulan trenes de cercanías por Zelenogradsk y Svetlogorsk, y una vez al día por Sovetsk. El 26 de mayo de 1881 se inauguró la Sociedad ferro...

    Kaliningrado cuenta con varias universidades y escuelas técnicas, institutos de investigación y bibliotecas. Universidad Estatal Immanuel Kant de Rusia Otras instituciones Otras importantes instituciones educativas en Kaliningrado, Academia Estatal de la flota pesquera del mar Báltico, el Instituto de Economía y Finanzas, el Instituto Militar marino del Báltico, una rama de la Internacional eslavas G.-R. Derschawin Universidad, una rama del Instituto Metropolitano de Humanidades, una rama del Espíritu de Moscú JPDaschkowa Instituto de la Ciencia, una rama del Instituto de Relaciones Económicas Exteriores de San Petersburgo, Economía y Derecho, el Instituto «Escuela Superior de Administración de Kaliningrado», la Academia del Ministerio del Interior de Rusia en Kaliningrado, la Escuela de Negocios Internacionales de Kaliningrado y la Universidad Técnica Estatal de Kaliningrado.

    La ciudad estaba rodeada por una muralla del siglo XIX con varias puertas monumentales que daban acceso a la ciudad, entre las que destacan: la Puerta de Rosgertner (Gorodskiye vorota Rosgertnerskiye), la Torre Vrangel (Bashnia Vrangelia), la Torre del Don (Baschnia Dona), la Puerta del Rey(Korolevskiye vorota), la Puerta de Zakkhaim (Gorodskiye vorota Sakkhaimskiye), la Puerta de Fridland (Gorodskiye vorota Fridlandskiye), la Puerta de Brandenburgo (Gorodskiye vorota Brandenburskiye) y la Puerta de Friedrichsburg (Gorodskiye vorota Fridrichsburskiye). El artículo de Leonhard Euler de 1736 sobre el rompecabezas de los Siete Puentes de Königsberg (conexión de los siete puentes por un camino simple y cerrado), fue una proposición fundamental y pionera en el campo de la teoría de grafos y la topología. Sólo dos de las estructuras de su época sobreviven.

    La ciudad cuenta con el club de fútbol FC Baltika Kaliningrado, que juega en la Liga Nacional de Fútbol de Rusia (la segunda liga del país, por debajo de la Liga Premier). El club fue fundado el 22 de diciembre de 1954 como Pishchevik Kaliningrad. En 1958 recibió su actual nombre. El campo central del equipo es el Estadio Baltika, que además de ser usado para partidos de fútbol se utiliza para otros deportes. La capacidad del estadio es de 14 500 personas. El nuevo Estadio de Kaliningrado comenzó su construcción en 2014 y finalizó en 2018, contando con una capacidad para &&&&&&&&&&045015.&&&&&045 015 espectadores En 2018 fue construido el estadio «Kaliningrad Arena». Está ubicado en la isla Oktiábrski, cerca del malecón del río Stáraya Prégola. Su capacidad es de 35 mil espectadores. Campeonato Mundial de Fútbol 2018 Kalinigrado fue una de las sedes de la Copa Mundial de Fútbol de 2018. En la ciudad se jugaron 4 partidos: 1. 16 de junio, 22:00, Croacia 2-0 Nigeria 2. 22 de junio, 21...

    • Etimologia
    • História
    • Demografia
    • Cultura E Sociedade de Königsberg
    • Fortificações
    • Bibliografia
    • Ligações Externas

    A primeira menção desta localização nas crônicas, retrata o local como uma vila de pescadores e caçadores. Quando os cruzados teutônicos iniciaram suas Cruzadas Bálticas, eles construíram uma fortaleza de madeira e, mais tarde, uma fortaleza de pedra, nomeando-a como "Conigsberg", que futuramente se transformou em "Königsberg". O significado literal do nome é "Montanha do Rei", em aparente homenagem ao Rei Otacar II da Boêmia[8], que liderou uma das campanhas teutônicas. Em lituano, a cidade é chamada Karaliaučius (contendo o mesmo significado que o nome em alemão).[9]

    Sambianos

    Königsberg foi precedida por um forte sambiano, ou prussiano antigo, conhecido como Twangste, que significa "floresta de carvalhos", também como vários assentamentos prussianos antigos, incluindo a vila pesqueira e o porto Lipnick, e as aldeias agrícolas de Sakkeim e Trakkeim.[10]

    Chegada da Ordem Teutônica

    Durante a conquista dos Sambianos prussianos pelos Cavaleiros Teutônicos em 1255, Twangste foi destruída e substituída por uma nova fortaleza conhecida como Conigsberg. Este nome significava "Montanha do Rei" (em latim: castrum Koningsberg, Mons Regius, Regiomontium), em homenagem ao rei Otacar II da Boêmia, que pagou pela construção da primeira fortaleza durante a Cruzada Prussiana.[11][12] A noroeste deste novo castelo de Königsberg surgiu um assentamento inicial, mais tarde conhecido como...

    Ducado da Prússia

    Através das pregações do bispo de Samland, Georg von Polenz, Königsberg tornou-se predominantemente luterana durante a Reforma Protestante.[23] Depois de convocar um quórum dos Cavaleiros para Königsberg, o Grão-Mestre Alberto de Brandemburgo (membro da Casa de Hohenzollern) secularizou os territórios restantes dos Cavaleiros Teutônicos na Prússia em 1525 e se converteu ao luteranismo.[24] Ao prestar homenagem feudal a seu tio, o rei Sigismundo I da Polônia, Alberto se tornou o primeiro duque...

    A grande maioria da população pertencia à Igreja Evangélica da Prússia. A maioria de seus paroquianos eram luteranos, embora também houvesse calvinistas. Número de habitantes, por ano 1. 1400: 10.000 2. 1663: 40.000 3. 1819: 63.869 4. 1840: 70.839 5. 1855: 83.593 6. 1871: 112.092 7. 1880: 140.909 8. 1890: 172.796 9. 1900: 189.483 (incluindo os militares), entre os quais 8.465 católicos romanos e 3.975 judeus[80] 10. 1905: 223.770, entre os quais estavam 10.320 católicos romanos, 4.415 judeus e 425 poloneses.[81] 11. 1910: 245.994 12. 1919: 260.895 13. 1925: 279.930,entre os quais estavam 13.330 católicos e 4.050 judeus.[82] 14. 1933: 315.794 15. 1939: 372.164 16. 1945: 73.000

    Notáveis

    Königsberg foi o berço do matemático Christian Goldbach e do escritor E.T.A. Hoffmann, bem como a casa do filósofo Immanuel Kant, que viveu lá praticamente toda a sua vida e raramente viajava mais que 16 km da cidade.[108] Kant entrou na universidade de Königsberg aos 16 anos e foi nomeado para uma cátedra de metafísica lá em 1770 aos 46 anos. Enquanto trabalhava lá, ele publicou sua Crítica da Razão Pura (argumentando que o conhecimento surge da aplicação de conceitos inatos à experiência se...

    Idiomas

    A língua do governo e da alta cultura era o alemão. O dialeto da Baixa Prússia era amplamente falado, mas agora é uma língua moribunda, pois seus falantes de refugiados são idosos e estão morrendo. Como a capital da região da Prússia Oriental, que era um território multiétnico, diversas línguas como letão, lituano, polonês e iídiche eram comumente ouvidas nas ruas de Königsberg. O prussiano antigo, uma língua báltica, foi extinto no século XVIII.

    As artes visuais e cênicas

    Na Königsstraße (Rua do Rei) ficava a Academia de Arte com uma coleção de mais de 400 pinturas. Cerca de 50 obras foram de mestres italianos; algumas pinturas holandesas antigas também foram encontradas lá. No Königstor (Portão do Rei) havia estátuas do rei Otacar I da Boêmia, Alberto da Prússia e Frederico I da Prússia. Ao longo da Bahnhofsstraße ("Rua da Estação") ficavam os escritórios da famosa Royal Amber Works – Samland era celebrada como a "Costa do Âmbar". Havia também um observatório...

    As fortificações de Königsberg consistem em inúmeras muralhas defensivas, fortes, bastiões e outras estruturas. Eles compõem o Primeiro e o Segundo Cinturão Defensivo, construídos em 1626-1634 e 1843-1859, respectivamente.[49] O primeiro cinturão de 15 metros de espessura foi erguido devido à vulnerabilidade de Königsberg durante as guerras polaco-suecas.[49] O Segundo Cinturão foi construído em grande parte no lugar do primeiro, que estava em péssimas condições.[49] A nova cintura incluía doze baluartes, três revelins, sete bancos de espólios e duas fortalezas, rodeadas por fosso de água.[49] Dez portões de tijolos serviram como entradas e passagens pelas linhas defensivas e foram equipados com pontes móveis.[49] Havia uma Torre Bismarck nos arredores de Königsberg, no Galtgarben, o ponto mais alto da península da Sambian. Foi construído em 1906 e destruído pelas tropas alemãs em janeiro de 1945, quando os soviéticos se aproximaram.[122][123]

  3. Königsberg ble grunnlagt i 1255 av den tyske ridderorden under dens erobring av Preussen, hvilket markerte begynnelsen på germaniseringen av området, som tidligere hadde vært bebodd av gammelprøyssere, en baltisk stamme. Byen var oppkalt etter kong Ottokar II av Böhmen, som kom til området med baltiske eller nordiske korsfarere .

  4. Königsberg Cathedral, Kaliningrad, Russia. The old town of Königsberg (“King’s Mountain”) grew up around the fortress built in 1255 by the Teutonic Knights on the advice of Přemysl Otakar II, king of Bohemia, after whom the place was named. Its first site was near the fishing town of Steindamm, but, after its destruction by the ...

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