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  1. Souveränität ist seitdem national, der nationale Staat der Souverän. Souveränität im Völkerrecht Im Völkerrecht wird Souveränität als die grundsätzliche Unabhängigkeit eines Staates von anderen (Souveränität nach außen) und als dessen Selbstbestimmtheit in Fragen der eigenen staatlichen Gestaltung (Souveränität nach innen) verstanden.

  2. en.wikipedia.org › wiki › SovereigntySovereignty - Wikipedia

    Sovereignty is the defining authority within an individual consciousness, social construct or territory. Sovereignty entails hierarchy within the state, as well as external autonomy for states. In any state, sovereignty is assigned to the person, body, or institution that has the ultimate authority over other people in order to establish a law ...

    • Inhalt
    • Vertreter
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise
    • Siehe Auch

    Als Quelle aller legitimen politischen Macht wird allein die klassische Nation angesehen, die im Nationalstaat organisiert ist. Als Gegenmodell zu einem möglichen Staatenverbund der EU propagieren die Souveränisten meist das angeblich auf Charles de Gaulle zurückgehende Schlagwort eines „Europa der Vaterländer“. Die Nation wird dabei nicht im völki...

    Bekannte deutsche Vertreter des Souveränismus waren bzw. sind auf konservativer Seite Franz Josef Strauß und Peter Gauweiler (beide CSU) sowie bei der Linken Diether Dehm und Oskar Lafontaine.Sowohl die Partei Die Linke als auch Peter Gauweiler haben Klagen gegen den Vertrag von Lissabon angestrengt, da durch die Zustimmung zum Reformvertrag „die s...

    Jan Rathje: Reichsbürger, Selbstverwalter und Souveränisten" Unrast Verlag Münster 2017. ISBN 978-3-89771-141-9

    , "Reichsbürger" und Souveränismus, von Jan Rathje, in: Bundeszentrale für politische Bildung, vom 27.08.2021. Abgerufen am 1. Mai 2022.

    ↑ a b c d Jacqueline Hénard: Jean-Pierre Chevènement: Der Souveränist, in: Die Zeit26/2000.
    ↑ Jürgen Elsässer: Che kämpft um Korsika, in: Konkret 7/2001 (Digitalisat (Memento vom 29. Oktober 2007 im Internet Archive)).
    ↑ https://taz.de/!5179869/
    • Entwicklung
    • Carl Schmitt
    • Sprache
    • Einzelnachweise

    Absolutismus

    Zur Zeit des Absolutismus war der Souverän der König, beispielsweise der König von Frankreich. Der römisch-deutsche Kaiser, der der oberste Lehnsherr des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation war, galt nicht als Souverän, denn ein Souverän übt seine Macht absolut und unteilbar aus, besitzt das Monopol, Gesetze zu erlassen und aufzuheben, ist oberster Kriegsherr, Lehnsherr und Richter, trifft oberste Finanzentscheidungen, lenkt dirigistisch die Wirtschaft, setzt die Staatskirchedurch und...

    Republik

    In der Republik gibt es keine allgemeingültige Definition des Souveräns. Zwar ist im Grundsatz das Volk Träger der Souveränität (→ Volkssouveränität), doch hat es je nach Verfassung die Staatsgewalt mehr oder weniger an Staatsoberhaupt und Parlament delegiert (→ Verfassungsstaat).

    Schweiz

    In der Schweiz wird im allgemeinen (aber nicht juristischen) Sprachgebrauch das stimm- und wahlberechtigte Volk, die Gemeinschaft der Stimmberechtigten, als der Souverän bezeichnet; die Stimmberechtigten sind es auch in der Tat, „unmittelbar, direkt“ (→ direkte Demokratie der Schweiz). So heißt es beispielsweise in der Berichterstattung über Volksentscheide in Abstimmungenoft: „der Souverän hat entschieden“.

    In der Rechtslehre von Carl Schmitt (1928) wird der Souverän vom Ausnahmezustand her begriffen: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ Diesen Grundsatz nutzte Schmitt zur Rechtfertigung der Diktatur, wobei er zwei Formen unterschied: 1. Die kommissarische Diktatur, wie sie etwa die Römische Republik kannte. Der römische Diktatora...

    Etymologie

    Das Wort stammt vom französischen Wort souverain und vom lateinischen superanus = „darüber befindlich, überlegen“. Super bedeutet im Lateinischen „oben, auf, darüber“. Das eng verwandte Wort Souveränität hat die gleiche mittellateinische Wurzel, leitet sich aber von frz. souverainetéab.

    Adjektiv

    Als souverän bezeichnet man neben der rechtlichen Selbstbestimmung (vgl. Souveränität) die sichere oder überlegene Beherrschung einer Aufgabe. Beispiel: Eine souveräne Darbietung– d. h. eine perfekt beherrschte Darbietung.

    ↑ Heinrich Oberreuter: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ Carl Schmitt in der Agonie der Weimarer Republik. In: Klaus Hildebrand, Udo Wengst und Andreas Wirsching (Hrsg.): Ge...
    ↑ Duden, Band 7. Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache.
    • Pronunciation
    • Noun
    • Further Reading
    IPA(key): /ˌzuvəʁɛniˈtɛːt/ (used naturally in western Germany and Switzerland)
    IPA(key): /ˌzuvəʁeːniˈteːt/ (overall more common; particularly northern and eastern regions)
    Hyphenation: Sou‧ve‧rä‧ni‧tät

    Souveränität f (genitive Souveränität, plural Souveränitäten) 1. sovereigntyquotations ▼ 1.1. 1990, Zwei-plus-Vier-Vertrag, in: Bundesgesetzblatt 1990, part 2, page 1324: 1.1.1. Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten. 1.1.1.1. The United Germany shall have accordingly full sovereignty...

    “Souveränität” in Dudenonline
    “Souveränität” in Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
  3. Das Prinzip der Volkssouveränität bestimmt das Volk zum souveränen Träger der Staatsgewalt. Die Verfassung als politisch-rechtliche Grundlage eines Staates beruht danach auf der verfassungsgebenden Gewalt des Volkes. Nicht ein absoluter Monarch, sondern das Volk in seiner Gesamtheit steht einzig über der Verfassung.

  4. Souveränität D Souveränitet (vom Französische souveraineté) isch in dr Rächtswüsseschaft d Macht zur Sälbstbestimmig von ere natürlige oder juristische Person. In dr Politik isch s d Hoheitsgwalt, wo dr modärn unabhängig Staat het.