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  1. Margaret Douglas, Countess of Lennox (8 October 1515 – 7 March 1578), was the daughter of the Scottish queen dowager Margaret Tudor and her second husband Archibald Douglas, 6th Earl of Angus.

  2. Margaret Douglas, Condesa de Lennox (Northumberland, 8 de octubre de 1515 - Hackney, 9 de marzo de 1578), hija de Margarita Tudor, princesa de Inglaterra (hija de Enrique VII de Inglaterra) y de su segundo marido Archibald Douglas, VI conde de Angus.

  3. Margaret Douglas, Countess of Arran. Margaret Douglas, Countess of Arran and Duchess of Châtellerault was a Scottish aristocrat. She was a daughter of James Douglas, 3rd Earl of Morton and Catherine Stewart, a daughter of James IV of Scotland and Marion Boyd. The couple had three daughters; Margaret, Beatrix, and Elizabeth.

    • Successione
    • Matrimonio
    • Matrimonio Tra Darnley E Maria Stuarda
    • Nuova Prigionia
    • Morte
    • Voci Correlate

    La madre era stata sposata in prime nozze con Giacomo IV di Scozia. Suo fratellastro era quindi Giacomo V di Scozia, padre di Maria Stuarda. Lo zio Enrico VIII, nel suo testamento circa la successione al trono inglese, aveva dato la precedenza, nel caso che i suoi figli Edoardo, Maria ed Elisabetta fossero morti senza discendenti, ai discendenti della sorella minore Maria Tudor, invece che a quelli della sorella maggiore Margherita Tudor. L'intento di Enrico era semplicemente quello di evitare che sul trono inglese sedesse un sovrano straniero e stranieri erano i figli di Margherita Tudor.

    Nel giugno del 1544 Margaret si sposò con Matthew Stuart, conte di Lennox. Dal matrimonio nacquero: 1. Enrico Stuart, Lord Darnley (1546-1567); 2. Carlo Stuart (1555-1576), che sposò Elizabeth Cavendish, da cui ebbe la figlia Arbella Stuart.

    Enrico era nato in Inghilterra, ciò che quindi non lo escludeva dal testamento dello zio Enrico VIII. Essendo inoltre cattolico, Margaret pensò di far sposare il figlio alla cugina Maria Stuarda, la quale a sua volta aspirava a che la nubile cugina Elisabetta I la nominasse sua erede, mettendo da parte il testamento di Enrico VIII. Il mondo cattolico, anzi, considerava la regina di Scozia già regina, in seguito alla morte della cattolica Maria I d'Inghilterra, e non l'illegittima e protestante Elisabetta I. Nel 1560, quando Maria Stuarda rimase vedova del primo marito, Francesco II di Francia, Margaret mandò il figlio in Francia perché i giovani potessero conoscersi. L'innamoramento della regina, nel frattempo tornata in Scozia dopo anni di assenza, avvenne però alcuni anni dopo. Nel 1565 avvenne il matrimonio, che non fu approvato dalla regina Elisabetta I, timorosa di veder rafforzata la posizione della sua rivale Maria Stuarda come pretendente al trono inglese. Non essendo inoltr...

    Una volta libera, Margaret fu di nuovo imprigionata, stavolta insieme alla consuocera Bess di Hardwicke, accusate da Elisabetta di aver progettato e fatto celebrare il matrimonio tra i loro rispettivi figli (Carlo Stuart ed Elizabeth Cavendish) senza il suo consenso. Dal matrimonio nacque nel 1575 una bambina, Arbella Stuart. Nel 1576 Margaret perse precocemente anche il secondo figlio. Sia lei sia Bess cercarono, inutilmente, di ottenere la contea di Lennox per la bambina.

    Margaret morì nel 1578. Maria Stuarda, prigioniera per diciannove anni in Inghilterra, prima di essere giustiziata nel 1587, cercò di fare avere alla nipotina Arbella i gioielli della nonna Margaret ma senza riuscirvi. Giacomo, alla morte di Elisabetta I nel 1603, unì i regni d'Inghilterra e Scozia.

    • Kindheit
    • Jugend
    • in Ungnade
    • Countess of Lennox
    • Leben Unter Maria I.
    • Intrigen und Ambitionen Unter Elisabeth I.
    • Die Letzten Jahre
    • Tod

    Margaret war das einzige Kind aus der Ehe ihrer Eltern Archibald Douglas, 6. Earl of Angus und Margaret Tudor, ältere Schwester von Heinrich VIII. Ihr Halbbruder mütterlicherseits war Jakob V., vonseiten ihres Vaters hatte sie mehrere illegitime Halbgeschwister. Ihre Geburt geschah unter Umständen, die damals ganz Europa als unerhört befand. Ihre Mutter war die Witwe Jakobs IV. und hatte von ihm sowohl die Regierung über Schottland als auch die Vormundschaft über die beiden gemeinsamen Söhne Jakob V. und Alexander Stuart übertragen bekommen. Durch ihre Wiederverheiratung mit Angus hatte sie jedoch beides verwirkt und die schottischen Adelshäuser rebellierten gegen einen Douglas als Gemahl der Königswitwe. Margaret Tudor musste ihre beiden Söhne in die Vormundschaft John Stewarts, 2. Duke of Albanygeben und letztendlich im Jahr 1515 hochschwanger vor den Rebellen nach England fliehen, wo sie sich unter den Schutz ihres Bruders Heinrich stellte. In der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober...

    Auf der Flucht vor seinen Feinden und dem Bürgerkrieg übergab Archibald Douglas seine Tochter dem englischen Hauptmann von Berwick, der einst zu Kardinal Thomas Wolseys Haushalt gehört hatte. Margaret war Wolseys Patenkind, doch der Kardinal hatte bereits einen Großteil seiner Macht verloren und war zu beschäftigt mit seinem eigenen politischen Überleben, um sich um das Mädchen zu kümmern. Stattdessen nahm ihre Tante Mary Tudor sie unter ihre Fittiche, empfing sie des Öfteren als Gast in ihrem Haus und stellte sie schließlich bei Hofe ihrem Onkel Heinrich VIII. vor. Heinrich mochte seine Nichte sehr und empfing ihren Vater Archibald Douglas nach wie vor als seinen Schwager bei Hofe. Im Jahr 1530 erhielt Margaret durch Vermittlung ihrer Tante das Amt der Ersten Ehrendame im Gefolge der Kronprinzessin Maria.In dieser Zeit entstand zwischen den nahezu gleichaltrigen Cousinen eine feste Freundschaft, die ihr Leben lang Bestand haben sollte. Beide waren überzeugte Katholiken, was sich sp...

    Als die ehemaligen Kronprinzessinnen Maria und Elisabeth beide zu Bastarden erklärt wurden, rückte Margaret Douglas in der Thronfolge deutlich auf und wurde damit eine sehr attraktive Partie auf dem Heiratsmarkt. Wegen ihrer Liebe zu dem nicht standesgemäßen Thomas Howard, Halbbruder des 3. Duke of Norfolk, verlor Margaret im Jahr 1536 allerdings die Gunst ihres Onkels Heinrich VIII.Ihre Nachkommen hätten aufgrund ihres königlichen Blutes potentielle Rivalen für Heinrichs nach wie vor erhofften Sohn dargestellt. Ob die beiden tatsächlich heimlich heirateten oder eine Eheschließung nur planten, ist unter Historikern umstritten, da damals das Versprechen einer Ehe meist schon als rechtlich bindender Ehevertrag betrachtet wurde. Um seinen Thron zu schützen, zögerte Heinrich VIII. nicht, ein Gesetz zu verabschieden, das die Heirat bzw. Verführung von Angehörigen der königlichen Familie ohne die Erlaubnis des Monarchen zum Hochverrat machte. Damit hätte auch Margaret Douglas zum Tode ver...

    Wie ihre Cousine Maria wurde auch Margaret zur Schachfigur auf dem Heiratsmarkt. Ihr Bruder König Jakob V. verhandelte nach langem Krieg mit ihrem Onkel Heinrich VIII. und ihrem Vater Archibald Douglas über eine Eheschließung zwischen Margaret und seinem General, dem Earl of Huntly. Allerdings war Margaret entrüstet darüber zu hören, dass Jakob sie nicht als Mitglied der königlichen Familie akzeptierte und sie als seine „uneheliche Schwester“ verheiraten wollte. Aus diesem Grund lehnte sie die Ehe mit Huntly ab, spielte aber eine Zeitlang mit dem Gedanken an eine Heirat mit Patrick Hepburn, 3. Earl of Bothwell, dem zukünftigen Vater von James Hepburn, 4. Earl of Bothwell, der wiederum der dritte Ehemann Maria Stuartswerden sollte. Trotz seines Zorns über Margarets nicht standesgemäße Beziehungen in ihrer Jugend scheint Heinrich ein gewisses Verständnis für seine Nichte gehabt zu haben. Als er mit dem Gedanken an eine Ehe für sie spielte, erklärte er: „Wir versprachen unserer Nichte,...

    Trotz der räumlichen Distanz blieb Margaret Douglas stets eng mit ihrer Cousine Maria Tudor befreundet. Sie beide gehörten dem katholischen Glauben an und hatten ihn auch während der Regierungszeit des protestantischen Eduard VI.nicht abgelegt. Ihr Status verbesserte sich schlagartig, als Maria schließlich triumphierte und zur Königin von England gekrönt wurde. Maria erwies Margaret große Ehren, stellte ihr Gemächer in Westminster zur Verfügung, verköstigte Margarets Haushalt auf eigene Kosten und überschüttete ihre geliebte Cousine mit Gewändern und Juwelen. Außerdem sicherte sie ihr ein unabhängiges, großzügiges Einkommen, indem sie ihr Rechte am Wollhandel übertrug. Am deutlichsten zeigte sich Marias Wohlwollen darin, dass sie Margaret Douglas bei Hofe den Vortritt vor Prinzessin Elisabeth einräumte. Aus katholischer Sicht war Marias Halbschwester nach wie vor illegitim, während Margaret Douglas der rechtmäßig geschlossenen Ehe einer Königin aus dem Hause Tudor entsprang. Allerdi...

    Die königliche Gunst verlor das Ehepaar nach der Thronbesteigung Elisabeths I., die beiden misstraute. Sie mussten den Westminster Palace verlassen und zogen nach Yorkshire, wo sie zentrale Figuren der katholischen Opposition wurden. Bereits 1559 entsandte Margaret Douglas ihren Sohn Henry Stuart, Lord Darnley, nach Frankreich, um ihre Nichte Maria Stuart zu ihrer Krönung als Königin von Frankreich zu beglückwünschen. 1561, nach dem Tod des jungen Königs von Frankreich, schickte Margaret erneut Darnley zu Maria, offiziell um ihr sein Beileid auszusprechen, wahrscheinlich aber, um Maria einen potentiellen neuen Ehemann, gleichfalls von königlichem Blut, vorzuführen. Gleichzeitig schrieb sie an die schottischen Lords, um sie für eine Heirat ihrer Königin mit Darnley zu gewinnen. Als nach Marias Rückkehr nach Schottland Gerüchte über die Intrigen der Familie Lennox Elisabeth erreichten, wurde Margarets Ehemann Matthew Stewart im Tower eingekerkert und Margaret Douglas unter Hausarrest...

    Zwischen 1572 und 1573 versöhnte sich Margaret Douglas wieder mit ihrer Nichte und Schwiegertochter Maria Stuart, die mittlerweile in England unter Arrest stand. In einem Brief Maria Stuarts im Jahr 1578 schreibt die schottische Königin über ihre Tante und Schwiegermutter: Die alte Dame war dennoch klug genug, Elisabeth gegenüber ihre Versöhnung mit Maria zu leugnen. Ab 1574 wuchs die Angst vor katholischen Verschwörungen in England, da Jesuiten heimlich ins Land kamen, um im Untergrund für die Wiederherstellung des Katholizismus zu arbeiten. Zudem ging das Gerücht von einer geplanten Invasion Philipp II.um und jeder, der mit Maria Stuart sympathisierte, stand automatisch unter Verdacht. Aus diesem Grund hütete Margaret Douglas sich tunlichst, mit Maria in Verbindung gebracht zu werden und hatte keine Skrupel, Elisabeth ins Gesicht zu lügen: Dennoch wurde Margaret einmal mehr unvorsichtig, als sie 1574 auch ihren zweiten Sohn, Charles Stewart ohne königliche Erlaubnis verheiratete....

    Margarets Sympathien für den Katholizismus und Maria Stuart machten sie in den Augen vieler Protestanten zu einer gefährlichen Gegnerin der Königin Elisabeth. Der Tod ihres letzten überlebenden Sohnes Charles Stewart traf sie jedoch hart. Eine Weile lang sorgte Margaret Douglas für Charles’ einzige Tochter Arbella Stuart, doch ging es mit ihrer Gesundheit rapide bergab. Bereits in den Jahren zuvor hatte sie unter Koliken gelitten und als sie am 7. März 1578 Robert Dudley zu Gast bei sich hatte, wurde sie in der Nacht erneut von heftigen Schmerzen heimgesucht. Während einer kurzen Besserung rief sie ihren Haushalt zusammen und empfing die letzten Riten. Am Abend des 9. März starb sie schließlich. Nur wenig später kamen Gerüchte auf, dass der wenig beliebte Dudley Margaret Douglas aus politischen Gründen vergiftet hätte. Erstmals festgehalten wurden diese Anschuldigungen in dem Buch Leycesters commonwealth,das einige Jahre nach Margarets Tod erschien und ziemlich offenkundig versucht,...

    • Countess of Lennox
    • Harbottle
    • 8. Oktober 1515
    • Douglas, Margaret
    • Overview
    • Early life
    • Career
    • Personal life
    • Personality and legacy

    Margaret Elizabeth Douglas OBE was an English television producer and executive for the BBC. She joined the BBC in 1951, as a secretary to the Panorama editor Michael Peacock in 1951. Douglas worked on the 1959 United Kingdom general election and was subsequently given the responsibility of covering the proceedings of party conferences at the BBC in 1972. She was appointed as chief assistant to the Director-General of the BBC Alasdair Milne in 1983 and was promoted to chief political advisor whe

    Douglas was born in Poplar, London on 22 August 1934; she was the only child of the Metropolitan Police constable Thomas Mincher Douglas and his wife, the teacher Dorothy May, née Jones. Douglas grew up in Islington and liked to refer to herself as a "Blitz kid", apart from a year staying with her grandmother in Glasgow before returning to London. She was taught at Parliament Hill Grammar School, which she left at the age of 17, to the disappointment of the school because she knew the only ...

    In 1951, Douglas joined the BBC in the lowest possible secretarial grade. She was selected for the production secretaries' course and secured her first job at Lime Grove Studios, Shepherd's Bush as production secretary to Michael Peacock, the editor of the Monday night television current affairs programme Panorama. Douglas was overseen by Grace Wyndham Goldie, the Assistant Head of Talks, and became "the princess of Panorama, the right hand of the producer in the gallery, and in the office, the

    She was appointed the OBE in 1994. Douglas married the political journalist Terence Lancaster on 25 April 2000. She died of cancer at the Cromwell Hospital, Kensington on 20 August 2008. Douglas had no children but was stepmother to Lancaster's two sons.

    John Grist of The Independent described her as "slight in build, with beautiful manners, calm in discussion and lacking aggression." According to Bob Chaundy in her obituary for The Guardian, she "bucked the trend of Oxbridge, male-dominated management" at the BBC. Jean Seaton in the book Pinkoes and Traitors: The BBC and the Nation, 1974–1987 wrote Douglas had earned the respect of all sides of the British political spectrum.

    • British
    • 1951–1999
    • Television producer, Television executive
    • BBC
    • Biographie
    • Poésie
    • Bibliographie
    • Liens Externes

    Jeunesse

    Margaret est née à Harbottle Castle dans le Northumberland le 7 octobre 1515 [1]. Sa mère avait franchit la frontière tandis que son père affrontait des troubles en Écosse. En octobre 1528, le comte d'Angus est menacé par Jacques V d'Écosse et renvoie Margaret en Angleterre au château de Norham [2]. Après un bref séjour au château de Berwick avec sa gouvernante Isobel Hoppar [3], Margaret rejoint la maison de son parrain, le cardinal Wolsey. Quand il meurt en 1530, Lady Margaret est invitée a...

    Mariage et diplomatie

    En 1544, Margaret épouse un exilé écossais, Matthew Stewart, 4e comte de Lennox (1516-1571). Le couple a huit ou neuf enfants, mais seuls deux fils, Henry Stuart (1545-1567) et Charles Stuart (1555-1576) atteignent l'âge adulte. L'un de leur frère, né en 1556, s'appelait Philippe, probablement d'après le roi Philippe II d'Espagne, époux de la reine Marie Ire d'Angleterre. En juin 1548, durant le Rough Wooing, le père de Margaret, le comte d'Angus, lui écrit pour lui annoncer que son demi-frèr...

    Mort et postérité

    Après la mort de son fils, elle prend en charge l'éducation de sa petite-fille, Lady Arbella Stuart. Cependant, elle ne lui survit pas très longtemps. Quelques jours avant sa mort le 7 mars 1578, elle avait dîné avec Robert Dudley, comte de Leicester, et des rumeurs prétendirent qu'elle avait été empoisonnée. Il n'y a aucune preuve historique pouvant le confirmer. Bien qu'elle soit morte endettée, elle eut des funérailles grandioses, aux frais de la reine Élisabeth, à l'abbaye de Westminster,...

    Margaret Douglas est aussi connue pour ses poèmes. La plupart de ses œuvres étaient destinées à son amant, Lord Thomas Howard, et sont compilées dans le Devonshire manuscript, avec celles de ses amies Mary Shelton et la duchesse de Richmond, ainsi que celles d'Henry Howard, comte de Surrey, et de Thomas Wyatt.

    Leanda de Lisle, Tudor: The Family Story, Chatto & Windus, 2012
    Leanda de Lisle, Tudor: Passion. Manipulation. Murder. The Story of England's Most Notorious Royal Family, PublicAffairs, 2013 (ISBN 978-1610393638)
    Joanna Denny, Katherine Howard: A Tudor Conspiracy, Portrait, 2005 (ISBN 978-0749950736), p.8
    Morgan Ring, So High a Blood: The Life of Margaret, Countess of Lennox, London, Bloomsbury, 2017 (ISBN 9781408859667)
    Margaret Douglas: The forgotten Tudor princess[archive], BBC History Magazine, 2015
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