Yahoo Search Búsqueda en la Web

  1. Cerca de 2.700.000 resultados de búsqueda
  1. Karl May ( Ernstthal, 25 de febrero de 1842 - Dresde, 30 de marzo de 1912) fue un escritor alemán.

  2. en.wikipedia.org › wiki › Karl_MayKarl May - Wikipedia

    From Wikipedia, the free encyclopedia For other uses, see Karl May (disambiguation). Karl Friedrich May ( / maɪ / MY, German: [kaʁl ˈmaɪ] ( listen); 25 February 1842 – 30 March 1912) was a German author.

  3. de.wikipedia.org › wiki › Karl_MayKarl May – Wikipedia

    • Leben
    • Künstlerisches Schaffen
    • Werke
    • Werkausgaben
    • Rezeption
    • Rezeptionsgeschichte
    • Karl-May-Institutionen
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks

    Jugend

    Karl May entstammte einer armen Weberfamilie. Seine Eltern waren Heinrich August May und Wilhelmine Christiane Weise. Er war das fünfte von vierzehn Kindern, von denen neun bereits in ihren ersten Lebensmonaten starben. Nach Mays eigenen Angaben erblindete er als Kleinkind und konnte erst in seinem fünften Lebensjahr durch Carl Friedrich Haase geheilt werden.Diese frühkindliche Blindheit, für die es außer Mays eigenen Hinweisen keinerlei Belege gibt, wurde von der späteren Karl-May-Forschung...

    Kriminalität

    Ab 1856 studierte May als Proseminarist am Lehrerseminar in Waldenburg. Dort wurde er im Januar 1860 wegen Unterschlagung von sechs Kerzen ausgeschlossen. Auf dem Gnadenweg wurde ihm ein Weiterstudium am Lehrerseminar Plauen ermöglicht. Nach seiner mit der Gesamtnote gut bestandenen Abschlussprüfung im September 1861 war er zunächst kurz als Hilfslehrer an der Armenschule in Glauchau und dann ab Anfang November 1861 als Lehrer an der Fabrikschule der Firmen Solbrig und Clauß in Altchemnitztät...

    Schriftstellerei

    Nachdem May 1874 aus dem Zuchthaus entlassen worden war, kehrte er zu seinen Eltern nach Ernstthal zurück und begann zu schreiben. 1874 oder 1875 wurde zum ersten Mal eine Erzählung von May (Die Rose von Ernstthal) veröffentlicht. Dabei kam ihm der Umstand zugute, dass sich in Deutschland die Zeitungslandschaft seit der Reichsgründung im Umbruch befand. Die Industrialisierung, die wachsende Alphabetisierung und die Gewerbefreiheit sorgten für zahlreiche Neugründungen im Verlagswesen, besonder...

    Karl May war, insbesondere mit seinen Kolportageromanen, einer der erfolgreichsten Trivialliteratur-Autoren des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Abenteuerromane und Jugenderzählungen wurden in mehr als 33 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 200 Millionen. Sie schildern Reisen zu exotischen Schauplätzen, wie in den Wi...

    May schrieb seine Erzählungen und Romane auch unter mehreren Pseudonymen, unter anderem: Capitain Ramon Diaz de la Escosura, M. Gisela, Hobble-Frank, Karl Hohenthal, D. Jam, Prinz Muhamêl Lautréaumont, Ernst von Linden, P. van der Löwen, Emma Pollmer und Richard Plöhn. Die meisten der pseudonym oder anonym erschienenen Texte sind inzwischen eindeut...

    Der Karl-May-Verlag gibt seit 1913 Karl May’s Gesammelte Reiseerzählungen heraus. Zudem erwarb er die Rechte an anderswo verlegten Werken (u. a. die Jugenderzählungen und Kolportageschriften). Überarbeitungen dieser Texte wurden an die ursprüngliche Reihe angehängt und zu den Gesammelten Werken (und Briefen) ausgebaut, wobei auch die ursprünglichen...

    „Bei Lichte betrachtet“, so der Literaturwissenschaftler Helmut Schmiedt, „erschreibt und inszeniert sich hier ein Mensch, der aus jämmerlichen Verhältnissen stammt und dem im Leben zunächst vieles danebengegangen ist, eine Traumexistenz, mit der alles zum Besseren hin korrigiert wird.“ – Für den Schriftsteller und Literaturkritiker Hans Wollschläg...

    Rezeption von 1913 bis 1933

    Die Karl-May-Rezeption von 1913 bis 1933 ist geprägt von den rufschädigenden Nachwirkungen der Prozesse Karl Mays, der Gründung des Karl-May-Verlages (KMV) und dem Erscheinen der Gesammelten Werke sowie der immer wieder aufflammenden Kritik an der angeblich jugendgefährdenden „Schundliteratur“ Karl Mays. Die zwanziger Jahre brachten aber auch eine gewisse Beruhigung im Karl-May-Streit. Vor allem dank der Bemühungen des KMV war es gelungen, das Ansehen Karl Mays als Schriftsteller in der Öffen...

    Rezeption von 1933 bis 1945

    Die Karl-May-Rezeption von 1933 bis 1945 war eine schwierige, zweischneidige Angelegenheit. Persönliche Verehrung Karl Mays auf der einen Seite – ideologische Anpassungsprobleme, Missbrauch und Bearbeitungseiner Schriften auf der anderen Seite. Für den Karl-May-Verlagwar es eine erfolgreiche Zeit: Der Absatz der May-Bände stieg auf 9,3 Millionen (1945). Einen wesentlichen Anteil an der steigenden Popularität der Werke Mays hatten die Karl-May-Festspiele, die seit 1938 auf der Felsenbühne Rath...

    Rezeption seit 1945

    Die Karl-May-Rezeption seit 1945 ist geprägt von wichtigen verlegerischen Entscheidungen zur Verbreitung der Schriften Karl Mays auch in modernen Zeiten und von der Entdeckung neuer Medien wie Radio, Kino, Fernsehen und Internet. Als bedeutsam erweisen sich die vielerorts stattfindenden Karl-May-Festspiele und Karl-May-Feste. Trotz abnehmender Lektüre der May-Schriften bleiben die Karl-May-Figurendoch kulturell prägend.

    Karl-May-Stiftung

    Testamentarisch setzte Karl May seine zweite Ehefrau Klara als Universalerbin mit der Auflage ein, dass bei ihrem Tode sein gesamter Besitz und die weiteren Einkünfte seiner Werke einer Stiftung zufallen, die mittellose begabte Menschen für ihre Ausbildung und unverschuldet in Not geratene Schriftsteller, Journalisten und Redakteure unterstützen solle. Diese Stiftung wurde bereits ein Jahr nach Mays Tod am 5. März 1913 eingerichtet. Zuwendungen erfolgten seit 1917. Durch Erbverträge und Testa...

    Karl-May-Verlag

    Am 1. Juli 1913 gründeten Klara May, Friedrich Ernst Fehsenfeld (Mays Hausverleger) und der Jurist Euchar Albrecht Schmid den „Stiftungs-Verlag Fehsenfeld & Co.“ in Radebeul, der ab 1915 den Namen „Karl-May-Verlag“ (KMV) trug. Ihnen gelang es, alle Rechtsstreitigkeiten (u. a. wegen der Kolportageromane) beizulegen und die Rechte an in anderen Verlagen erschienenen Werken zu erwerben. Die existierende Reihe der Gesammelten Reiseerzählungen wurde um Überarbeitungen dieser Texte erweitert und in...

    Vereine

    Bereits zu Mays Lebzeiten bildeten sich erste Vereinigungen, so in den 1890er Jahren die „Karl-May-Clubs“. Auch heute noch gibt es verschiedene Arbeits- oder Freundeskreise, die sich mit Karl May befassen und oft öffentlich mit Veranstaltungsreihen auftreten. Während die früheren Vereinigungen der May-Verehrung oder zur Abwehr von Angriffen auf May dienten, haben die späteren auch Forschungsabsichten.Vereine gibt es im Umfeld der beiden Museen (Förderverein Karl-May-Museum Radebeul; Förderver...

    Periodika

    1. Karl-May-Jahrbuch (diverse Hrsg.): 1918–1919, Schlesische Buchdruckerei S. Schottländer, Breslau 1918–1919; 1920–1933, Karl-May-Verlag, Radebeul 1919–1935; 1978–1979, Karl-May-Verlag, Bamberg 1978–1979; 1934–1936, Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2008–2020. (Unvollständige Onlinefassung der Jahrbücher 1918–1933) 2. Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft, seit 1969 (vierteljährlich), ISSN 0941-7842. (Unvollständige Onlinefassung) 3. Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft (diverse Hrsg.), Han...

    Biografien und Gesamtdarstellungen

    1. Christian Heermann: Winnetous Blutsbruder. Karl-May-Biografie. Zweite, überarbeitete und ergänzte Auflage. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2012, ISBN 978-3-7802-0161-4. 2. Gerhard Klußmeier, Hainer Plaul: Karl May und seine Zeit. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiographie. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2007, ISBN 978-3-7802-0181-2. 3. Michael Petzel, Jürgen Wehnert: Das neue Lexikon rund um Karl May. Lexikon Imprint Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89602-509-0. 4. Helmut Schmiedt:...

    Werk

    1. Viktor Böhm: Karl May und das Geheimnis seines Erfolgs. 2., neu bearbeitete Auflage. Prisma-Verlag, Gütersloh 1979, ISBN 3-19-500374-0. 2. Bernhard Kosciuszko (Hrsg.): Karl May Figurenlexikon. Dritte, verbesserte und ergänzte Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2000, ISBN 389602244X. (Onlinefassung der Zweitauflage u. d. T. Großes Karl May Figurenlexikonvon 1996) 3. Hartmut Kühne, Christoph F. Lorenz (Hrsg.): Karl May und die Musik. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 1999, I...

    Literatur von und über Karl May im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Karl May in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Werke von Karl May bei Zeno.org.
    Werke von Karl May im Projekt Gutenberg-DE
  4. nl.wikipedia.org › wiki › Karl_MayKarl May - Wikipedia

    • Levensloop
    • Werken
    • Externe Links

    May werd geboren in Hohenstein-Ernstthal, als vijfde kind van de wever Heinrich May en zijn echtgenote Wilhelmina Weise. Kort na zijn geboorte werd hij blind door vitaminegebrek. Negen van de dertien andere kinderen in het gezin stierven op jeugdige leeftijd. Gedurende zijn blinde kinderjaren vertelde zijn grootmoeder hem veel sprookjes, waardoor z...

    Algemeen

    De werken van May worden meestal ingedeeld in: 1. Reisverhalen 2. Jeugdverhalen 3. Colportageromans (ook Münchmeyerromansgenoemd) 4. Overige De werken van May worden niet gerekend tot de literatuur (in engere zin), maar tot de lectuur (Duits: Trivialliteratur) en May wordt dan ook wel als volksschrijver aangeduid. In Nederland en België worden zijn werken als jeugdlectuur beschouwd, en vele volwassenen kwamen er niet voor uit dat zij ook May lazen. Enkele kenmerken die men in zijn werken vind...

    Pseudoniemen

    De werken van May werden uitgebracht onder de volgende namen en pseudoniemen: Karl May (of Dr. Karl May), Carl May, Capitain Ramon Diaz de la Escosura, M. Gisela, Hobble-Frank, Karl von Hohenthal, D. Jam, Prinz Muhamêl Lautréaumont, Ernst von Linden, P. van der Löwen, Emma Pollmer (de naam van zijn eerste vrouw) en Richard Plöhn.

    De verhalen

    De meeste verhalen spelen zich af in de 19e eeuw, tussen 1860 en 1880. De namen van de personageszijn in enkele gevallen verschillend per uitgave of bewerking. De bekendste zijn: Uit de verhalen die spelen in Noord-Amerika 1. Apache-opperhoofd Winnetou (met zijn zilverbuks, en zijn paard Iltshi) en zijn blanke bloedbroeder Old Shatterhand(met zijn paard Hatatitla, Henrybuks en berendoder), en verder: Dick Hammerdull en Pitt Holbers, Hobble-Frank, Intshu Tshuna, Lange Davy en Dikke Jemmy, Nsho...

    • Carl Friedrich May
    • 1875-1910
  5. it.wikipedia.org › wiki › Karl_MayKarl May - Wikipedia

    • Biografia
    • Opere Tradotte in Italiano
    • Citazioni E Omaggi
    • Opere Derivate
    • Voci Correlate
    • Altri Progetti
    • Collegamenti Esterni

    May nacque in una famiglia povera di tessitori e, secondo la sua autobiografia, subito dopo la nascita soffrì di rachitismo e di problemi di vista, dovuti alla carenza di vitamine, recuperando quasi totalmente la sua capacità visiva attorno ai quattro o cinque anni di età. Dopo aver frequentato un istituto magistrale, divenne insegnante a Waldenbur...

    Nelle terre del profeta- Milano - Tip. Vecchi - 1934
    Il tesoro del Lago d'Argento, traduzione di Angelo Treves - Milano - Sonzogno - 1939, romanzo western
    La fattoria nel deserto: romanzo di avventure, Traduzione di F. Federici - Milano - V. Bompiani e C. - 1955, romanzo western
    Le avventure di Mano-di-Ferro, Traduzione di Rita Banti - Firenze - Salani - 1956, romanzo western

    Letteratura

    1. Karl May viene nominato nel romanzo Auto da fé di Elias Canetti, in cui il libraio che vende a Fischerle un libro con le espressioni inglesi più correnti a metà prezzo, viveva, in tutti i sensi, dei libri d'avventure dello scrittore: 1. Viene nominato anche da Magda Szabò in Per Elisadove racconta di aver comunicato al suo editore che le chiedeva come avrebbe potuto renderla felice, che avrebbe desiderato tutte le opere di Karl May, che le furono appunto accordate, non senza una velata cri...

    Giocattoli

    1. Una serie di soldatini Dom-Plastik sono ispirati alle opere di genere western di Karl May. Essa comprende i personaggi dei pellerossa e degli scout più celebri, tra cui Winnetou, Nscho-Tschi, Old Shatterhand e Old Surehand. 2. Una serie della linea di action figure Big Jim della Mattel è ispirata direttamente ai racconti di genere western del romanziere tedesco. La serie, che porta il nome Karl May, e che è stata distribuita in alcuni paesi europei, soprattutto Germania Ovest e Francia, tr...

    Le opere tratte dai racconti di Karl May o ispirate ad essi comprendono una vasta filmografia. I suoi personaggi principali sono stati resi popolari durante gli anni sessanta dagli attori Lex Barker, Pierre Brice, Gojko Mitic e Marie Versini.

    Wikisource contiene una pagina dedicata a Karl May
    Wikisource contiene una pagina in lingua tedesca dedicata a Karl May
    Wikiquote contiene citazioni di o su Karl May
    Wikimedia Commons contiene immagini o altri file su Karl May
    May, Karl, su Treccani.it – Enciclopedie on line, Istituto dell'Enciclopedia Italiana.
    Leonello Vincenti, MAY, Karl, in Enciclopedia Italiana, Istituto dell'Enciclopedia Italiana, 1934.
    (EN) Karl May, su Enciclopedia Britannica, Encyclopædia Britannica, Inc.
    (EN) Karl May, su The Encyclopedia of Science Fiction.
  6. Karl Friedrich May 1 [kaː ɐ̯ l ˈfʁiːdʁ ɪ ç ma ɪ̯] 2, né à Hohenstein-Ernstthal le 25 février 1842 et mort à Radebeul le 30 mars 1912, est l'un des écrivains allemands les plus vendus au monde, notamment pour ses romans d'aventures au Far West dont les deux héros sont le Blanc Old Shatterhand et l' Apache Winnetou.

  7. Karl Friedrich May (pol. Karol May, ur. 25 lutego 1842 w Ernstthal, zm. 30 marca 1912 w Radebeul) – powieściopisarz niemiecki, znany głównie z powieści przygodowych o Dzikim Zachodzie. Jeden z najpopularniejszych i pierwszy pod względem liczby sprzedanych egzemplarzy pisarzy w historii literatury niemieckiej. Spis treści 1 Życiorys 2 Twórczość