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  1. Als parlamentarisches Regierungssystem bezeichnet man jene Ausformungen parlamentarischer Demokratien, in denen die Regierung zu ihrer Wahl und in ihrer Amtsausübung auf die direkte oder indirekte Unterstützung durch das Parlament angewiesen ist. Hierbei sind die beiden Institutionen personell miteinander verzahnt und das Parlament besitzt ausgeprägte Kompetenzen, in erster Linie die Wahl und Absetzung der Regierung. Bedeutend ist auch, dass der Vorsitzende der Regierung vom Parlament ...

  2. A parliamentary republic, or parliamentarian constitutional republic, is a republic that operates under a parliamentary system of government where the executive branch (the government) derives its legitimacy from and is accountable to the legislature (the parliament). There are a number of variations of parliamentary republics.

  3. Diese Liste der Regierungssysteme nach Staat benennt die Staatsformen und Regierungssysteme der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, der Vatikanstadt und 12 weiterer Territorien, bei denen der Status als „Staat“ umstritten ist. In der Liste wird grundsätzlich das formale, durch die Verfassung vorgegebene Regierungssystem angegeben.

    • Merkmale
    • Heterogenität Des Konzepts und Lösungsansätze
    • Beispiele
    • Belege
    • Weblinks
    • Literatur

    In einem Präsidialsystem wird der Staatspräsident vom Staatsvolk gewählt und darf die Regierung bilden, ohne Rücksicht auf die Zusammensetzung des Parlamentes nehmen zu müssen. Dennoch muss der Präsident mit dem Parlament zusammenarbeiten, weil es über Gesetze entscheidet. Das bekannteste Beispiel sind die USA. In einem parlamentarischen System ist...

    Probleme hinsichtlich der Klassifikation

    Neben der problemträchtigen Diskrepanz zwischen der Verfassungswirklichkeit und der rein rechtlichen Situation ähnelt in vielen Fällen die Konstellation zwischen Staatsoberhaupt und Regierungschef der des Staatsoberhauptes in parlamentarischen Regierungssystemen. Des Weiteren stellt der Präsident in anderen Fällen eine extreme Vormachtstellung, einen starken Einflussfaktor gegenüber dem Regierungschef dar. Dies gilt gerade dann, wenn keine Cohabitationvorliegt. Im dritten Problemfall ist der...

    Lösungsansätze zur Klassifikation

    Zumal nicht nur die Abgrenzung des Semipräsidentialismus von anderen Regierungssystemensehr komplex ist, sondern auch die unter diesem System zusammengefassten Regierungen sich teils stark unterscheiden, wurde versucht, durch Untergruppen eine konkretere Klassifizierung zu erreichen. Der Politikwissenschaftler Markus Soldner unterteilte die semipräsidentiellen Systeme nochmals in premier-präsidentielle und präsidentiell-parlamentarische Systeme. Erstere beschreiben ein Regierungssystem, bei w...

    Frankreich

    Nach wie vor wird das politische System Frankreichs vielfach als klassisches Beispiel eines semipräsidentiellen Regierungssystems angeführt. Der Ministerpräsident wird vom Staatspräsidenten ernannt (und durch ein Rücktrittsgesuch vom Präsidenten formell entlassen) und kann von der Nationalversammlung durch ein Misstrauensvotumgestürzt werden. Die Regierung ist also vom Vertrauen beider abhängig. Der Präsident hat gegenüber der Regierung eine signifikante Machtfülle. Die Verfassungswirklichkei...

    Weimarer Republik

    Im Regierungssystem der Weimarer Republik ernannte der Reichspräsident laut Weimarer Reichsverfassung von 1919 den Reichskanzler und auf dessen Vorschlag hin die Minister (Art. 53). Der Reichstag aber durfte die Reichsregierung oder jedes einzelne Regierungsmitglied stürzen (Art. 54 WRV). Damit imitierte die Verfassung ihren Vorgänger aus dem Kaiserreich, wonach der Kaiser den Reichskanzler ernannte, aber auch das Parlament die Möglichkeit hatte, die Regierung abzusetzen (Oktoberverfassung)....

    Österreich

    In Österreich wurde 1929 das Weimarer System mit einem – potentiell – starken Präsidenten großteils übernommen und 1945 erneuert. Der österreichische Bundespräsident hat kaum Einfluss auf die Regierungsbildung, wenn es eine klare Parlamentsmehrheit gibt, denn die österreichische Bundesregierung muss durch Präsident und Parlament doppelt legitimiert sein. Gemäß Bundes-Verfassungsgesetz ernennt der Bundespräsident nach freiem Ermessen einen zum Nationalrat wählbaren Staatsbürger zum Bundeskanzl...

    The semi-presidential one Artikel zu semipräsidentiellen Regierungssystemen (Robert Elgie, Dublin City University)

    Dieter Nohlen, Rainer-Olaf Schultze, Suzanne S. Schüttemeyer (Hrsg.): Lexikon der Politik. Band 7: Politische Begriffe.Beck, München 1998.
    Udo Kempf: Das politische System Frankreichs. In: Wolfgang Ismayr (Hrsg.): Die politischen Systeme Westeuropas. 2., aktualisierte Auflage. Leske+Budrich, Opladen 1999.
    Robert Elgie, Sophia Moestrup: Semi-presidentialism outside Europe: A comparative study (= Routledge Research in Comparative Politics Series. Band19). Routledge, New York 2007, ISBN 978-0-415-38047...
  4. de.wikipedia.org › wiki › RepublikRepublik – Wikipedia

    • Begrifflichkeit
    • Geschichte
    • Formen Der Republik
    • Freistaat
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Für das Wort Republikgibt es historisch drei Definitionen, die sich zum Teil überschneiden oder ergänzen: 1. ein Staat, in dem die Herrschaft von zeitlich befristeten Wahlämtern ausgeübt wird. Das Antonym ist Monarchie. In diesem Sinne können sowohl Aristokratien als auch DemokratienRepubliken sein. 2. ein Staat, der am Gemeinwohl orientiert ist. D...

    Antike

    Erste Ansätze einer am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft erschienen in der Schrift Politika (Πολιτικά) des Aristoteles. Er teilte die sechs ihm bekannten Herrschaftsformen in zwei Kategorien: 1. die guten, am Gemeinwohl orientierten (Monarchie, Aristokratie, Politie) und 2. deren Entartungen, die sich nur nach dem Bedürfnis der herrschenden Gruppe richten (Tyrannis, Oligarchie, Demokratie beziehungsweise Ochlokratie). Dabei ist zu beachten, dass die Staatsform, die Aristoteles als „politia...

    Neuzeit

    Niccolò Machiavelli unterschied die Staaten der Welt ausschließlich in Republiken und Fürstentümer. Zu Zeiten der Amerikanischen und der Französischen Revolution wurde die Republik als Gegenmodell zur unmittelbaren Demokratie verstanden. Ihr sollten die Prinzipien der Repräsentation sowie die Trennung von gesetzgebender und ausführender Gewalt anhaften. In der Lehre Rousseaus sollte das kein Widerspruch zur Monarchie sein: So verweist er in einer nicht in jede Übersetzung übernommenen Fußnote...

    Die innere Ausgestaltung einer Republik variiert von Staat zu Staat. Häufig kommen Republiken mit demokratischer Regierung vor, so zum Beispiel die Bundesrepublik Deutschland. Das muss aber nicht so sein. Das Merkmal republikanisch sagt nur aus, dass kein Monarch den Staat regiert. Sämtliche anderen Herrschaftsformen und Regierungssystemesind denkb...

    In Deutschland wurde ab dem 17. und 18. Jahrhundert – als die Übersetzung des lateinischen Wortes für Republik (libera res publica) – verschiedentlich auch der Begriff Freystaat verwendet. So erklärte sich die Freie und Hansestadt Lübeck in ihrer Verfassung von 1848 zum Freistaat. Die Weimarer Reichsverfassung (1919) verwendet den Begriff als Synon...

    Willi Paul Adams: Republicanism in Political Rhetoric before 1776.In: Political Science Quarterly, 85(1970).
    William R. Everdell: The End of Kings. A History of Republics and Republicans.(1983), rev. ed., University of Chicago Press, Chicago 2000.
    William R. Everdell: From „State“ to „Free-State“. The Meaning of the Word „Republic“ from Jean Bodin to John Adams.7th ISECS, Budapest 1987; In: Valley Forge Journal, Juni 1991.
    Rolf Gröschner: Die Republik, in: Isensee/Kirchhof (Hrsg.): Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland.Band II, 3. Auflage 2004, S. 369–428.
    ↑ Bundeszentrale für politische Bildung: Republik. In: bpb.de.Abgerufen am 14. Juni 2016.
    ↑ Günter Rieger: Republik. In: Dieter Nohlen (Hrsg.): Lexikon der Politik, Bd. 7: Politische Begriffe, directmedia, Berlin 2004, S. 559.
    ↑ a b c d Wolfgang Mager: Republik, Gemeinwohl. In: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhart Koselleck (Hrsg.): Geschichtliche Grundbegriffe: Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deut...
    ↑ Josef Isensee: Republik – Sinnpotential eines Begriffs, in: JZ1981, S. 1.
  5. Die Repräsentative Demokratie ist eine Herrschaftsform, in der politische Entscheidungen im Gegensatz zur Direkten Demokratie nicht unmittelbar durch das Volk selbst getroffen werden, sondern durch gewählte Repräsentanten. Seit Erfindung dieser Regierungsform ist das zentrale Element stets die Wahl der Regierenden in regelmäßigen Abständen, dazwischen bleiben diese weitestgehend unabhängig von einer Kontrolle durch die Regierten, ohne imperatives Mandat. Die Regierten ...