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  1. Königsberg ( pronunciado /ˈkøːnɪçsˌbɛɐ̯k/ ( escuchar)) fue la capital de Prusia Oriental desde la Baja Edad Media hasta 1945, cuando fue tomada por los soviéticos y renombrada como Kaliningrado, capital del actual óblast de Kaliningrado.

  2. en.wikipedia.org › wiki › KönigsbergKönigsberg - Wikipedia

    Königsberg ( German: [ˈkøːnɪçsbɛʁk] ( listen), lit. 'King's mountain') was the historic Prussian city that is now Kaliningrad, Russia. Königsberg was founded in 1255 on the site of the ancient Old Prussian settlement Twangste by the Teutonic Knights during the Northern Crusades, and was named in honour of King Ottokar II of Bohemia. [1]

    • Geographische Lage
    • Stadtgebiet
    • Geschichte
    • Name Der Stadt
    • Wappen
    • Verwaltung
    • Festungsgarnison
    • Demographie
    • Medien
    • Kultur

    Königsberg / Kaliningrad liegt auf derselben Geographischen Breite wie Kap Arkona, die Schleimündung, Belfast, Vilnius, Smolensk und der Baikalsee. Die Geographische Länge teilt die Stadt mit Olsztyn (Allenstein), Belgrad, den östlichen Ålandinseln und dem Westrand der Barentsinsel. Sie liegt auf beiden Ufern des Pregels, nördlich des alten Pregels...

    1595 betrug die Entfernung vom äußeren Sackheimischen Krug bis zum Ende des Nassen Gartens 4,6 km. Im Jahre 1755 hatte die Stadt 76 Herbergen, 16 Armen- und Waisenhäuser, 20 Kirchen, 16 Lateinschulen, 5 Badstuben, 3 Schlachthäuser, 1370 Brunnen und 17 Turmuhren. 1804 waren nach Ludwig von Baczko 7 Gasthöfe erster und 12 Gasthöfe zweiter Klasse und ...

    Stadtgründung und Deutschordenszeit

    Nach den Schilderungen des Wulfstan von Haithabu, der um 900 nach Truso reiste, gab es in dem Land der westbaltischen Prußen zahlreiche Burgen, die jeweils einem kynig unterstanden und den Kern einer Siedlungszelle in der näheren Umgebung bildeten. Eine solche Wallburg mit Namen Twangste bestand an der Mündung des Pregels vor der Einmündung in das Frische Haff. Zu ihr gehörte ein Dorf und ein Hafenplatz, der von den Wikingern als auch Lübecker Kaufleuten frequentiert wurde. Als der Deutsche O...

    Hauptstadt des Herzogtums Preußen

    1525 führte der Hochmeister Albrecht von Hohenzollern, Prinz von Ansbach, die Reformation ein. Im Vertrag von Krakau wandelte er den Rest des Ordensstaates in das weltliche Herzogtum Preußen unter polnischer Lehnshoheit um. Da das Herzogtum sich nur auf den östlichen Teil Preußens erstreckte, führten er und seine Nachfolger den Titel „Herzog in Preußen“ und nicht „Herzog vonPreußen“. 1544 gründete Herzog Albrecht die nach Marburg zweite evangelische Universität in Europa, die Albertus-Univers...

    Provinzhauptstadt im preußischen Staat

    1701 wurde das Herzogtum mit der Königskrönung Friedrichs III. zum Königreich erhoben. Der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. krönte sich am 18. Januar in der Königsberger Schlosskirche als Friedrich I. zum König in Preußen, da es noch das zum Königreich Polen gehörende Preußen Königlichen Anteils gab, welches ebenso wie das Königreich Preußen nicht Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationwar. Durch den Erwerb des Königstitels setzte sich für alle vom König in Preußen innerh...

    Der amtliche Name war bis 1936 Königsberg i. Pr., danach Königsberg (Pr). Von 1945 bis 1946 trug sie den russifizierten Namen Кёнигсберг („Kjonigsberg“). Aufgrund der multikulturellen Gemeinschaft dieser Region trug und trägt die Stadt noch weitere lokale Namen. Im Niederpreußischen, dem dortigen Dialekt der niederdeutschen Sprache, ist der Name Kö...

    Das historische Stadtwappen von Königsberg zeigt die drei Wappen der vormals unabhängigen Städte Altstadt, Löbenicht und Kneiphofunter dem preußischen Adler vereint. Es wurde 1724 von Friedrich Wilhelm I. zur Vereinigung der Städte als Siegel gestiftet und 1906 vom Magistrat zum Stadtwappen erklärt. Der Adler trägt die Initialen FRW (Friedrich Wilh...

    Als Provinzialhauptstadt der Provinz Ostpreußen war Königsberg Amtssitz des Oberpräsidenten, des Regierungspräsidenten im Regierungsbezirk Königsberg und des Stadtkreises Königsberg. Die wichtigsten Ämter waren Oberpostdirektion, Postscheckamt, Reichsbahndirektion Königsberg, Eichamt, Landesfinanzamt, Hauptzollamt, Polizeipräsidium, Oberlandesgeric...

    Bis in das 20. Jahrhundert war Königsberg die größte und am stärksten befestigte Garnison Preußens. 1360 wurde der Deutschordensritter Henning Schindekopf vom Deutschen Orden zum Ordensmarschall mit Amtssitz in Königsberg berufen. Dort koordinierte er die Litauerkriege des Deutschen Ordens gegen das noch heidnische Großfürstentum Litauen (Schlacht ...

    Parallel mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung ist die Bevölkerungszahl von Königsberg kontinuierlich gestiegen. Um 1400 lebten ungefähr 10.000 Einwohner in der Stadt. Bei zwei großen Pestepidemien starben 1601/1602 und 1709 bis 1711 jeweils ein Viertel der Bewohner. Im Jahr 1813 zählte Königsberg mit 50.000 Einwohnern zu den größten...

    Königsberger Zeitungen waren die Königsberger Allgemeine Zeitung, die Hartungsche Zeitung (1640), die Ostpreußische Zeitung (1848), das Königsberger Tageblatt (1897), die Königsberger Volkszeitung (1901), die Königsbergische Avisen, der Königsberger Express und das Echo des Ostens. Ha-Meassef, die erste säkulare Zeitschrift in hebräischer Sprache, ...

    Museen

    Das bedeutendste Museum in Königsberg war das Ostpreußische Provinzialmuseum im Königsberger Schloss. Dort wurde im Prussia-Museum die berühmte Prussia-Sammlung gezeigt. Es war eine reiche Sammlung zur Landes- und Volkskunde sowie zur Geschichte und Vorgeschichte des Landes. Der Moskowitersaal diente der Darstellung von Kriegs- und Militärgeschichte. In den Königsberger Kunstsammlungen, untergebracht bis 1945 im Königsberger Schloss, wurden unter anderem Werke von Lucas van Leyden, Michael Wi...

    Oper und Schauspiel

    Das erste Stadttheater Königsbergs wurde später in ein Opernhaus umgewandelt. Das Opernhaus verhalf der Carmen (Oper) mit ihrer deutschen Erstaufführung am 26. Oktober 1876 zum Durchbruch, im Gegensatz zur Uraufführung in Paris, wo sie durchgefallen war. Das Opernhaus war unter der Leitung von Hans Schüler in den Jahren von 1928 bis 1932 die avantgardistische Oper Deutschlands: Igor Fjodorowitsch Strawinski, Paul Hindemith und Ferruccio Busoni standen auf dem Programm. Dort wirkten die Opernk...

    Bildende Künstler und Literaten in Königsberg

    Das Wirken vieler bildender Künstler ist mit Königsberg verbunden, wie etwa Lovis Corinth, Käthe Kollwitz, Hermann Brachert, Fritz Burmann, aber auch das vieler Literaten wie Simon Dach, Johann Gottfried Herder, E. T. A. Hoffmann, Heinrich von Kleist, Ernst Wiechert, Agnes Miegel. Die Stadt besaß sowohl eine Kunst- und Gewerkschule als auch eine Kunstakademie. Während des Dritten Reiches weilten viele Künstler in Königsberg, um im deutschsprachigen Memelgebiet unabhängig von staatlicher Zensu...

    • Inicio de Las Operaciones
    • Progresivo Cerco Soviético
    • Ataque Frontal

    Mientras tanto la frontera este de Prusia Oriental sufría embate tras embate desde el 13 de enero por parte del Tercer Frente Bielorruso. Después de perder su impulso inicial, las tropas lideradas por el general Cherniajovski se dirigieron finalmente hacia Konigsberg el 20 de enero, y en una semana lograron sitiar la ciudad, pero cañones de asalto ...

    A inicios de marzo la tregua finalizó y entre el 14 y 24 de marzo de 1945, los soviéticos atacaron al IV Ejército Alemán que se encontraba atrincherado en las localidades prusianas de Heiligenbeil, Braunsberg y Frauensburg, situadas en la orilla oriental de la Laguna del Vístula formando una "bolsa" de tropas, con órdenes de cerrar el paso a los so...

    En 1945 la ciudad de Königsberg poseía una amplia red de fortificaciones, construida en 1888 pero constantemente reforzada y modernizada. La ciudad estaba defendida por un total de 15 fuertes de variado tamaño, conectados por túneles subterráneos, bien artillados y ordenados en tres anillos concéntricos que rodeaban la ciudad; las fortificaciones e...

  3. El Königsberg atacado por aviones británicos en Bergen. El 9 de abril de 1940, junto con sus buques gemelos, el buque escuela de artillería Bremse y los torpederos Wolf y Leopard, participó en la invasión de Noruega ( Operación Weserübung ), transportando tropas de Wilhelmshaven a Bergen.

    • Reichsmarinewerft, Wilhelmshaven
    • Kriegsmarine
  4. Königsberg fue la capital de Prusia Oriental desde la Baja Edad Media hasta 1945, y la ciudad alemana más grande del este hasta que fue conquistada por la Unión Soviética cerca del final de la Segunda Guerra Mundial. A finales de agosto de 1944, los bombarderos británicos llevaron a cabo dos incursiones nocturnas en Königsberg.