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  1. Cerca de 14 resultados de búsqueda
  1. 15/06/2022 · ^ Metropolis originally cost 5.1 million [139] or 5.3 million [140] Reichsmarks in 1927, depending on the source, equivalent to $1.2–1.3 million at a conversion rate of US$1 = RM 4.2080. [141] Calculating the effects of inflation is complicated, since Germany has undergone two currency conversions since Metropolis was produced.

  2. The guilder ( Dutch: gulden, IPA: [ˈɣɵldə (n)]) or fl. was the currency of the Netherlands from the 15th century until 2002, when it was replaced by the euro . The Dutch name gulden was a Middle Dutch adjective meaning "golden", and reflects the fact that, when first introduced in 1434, its value was about par to the Italian gold florin.

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    1920–1990

    Vor der Bildung der Einheitsgemeinde Groß-Berlin im Jahr 1920 gab es auf dem Stadtgebiet verschiedene, voneinander unabhängige Unternehmen, die öffentlichen Personennahverkehr durchführten. So gab es die 1868 privat gegründete Allgemeine Berliner Omnibus-Actien-Gesellschaft (ABOAG), die 1897, ebenfalls privat, entstandene Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin (Hochbahngesellschaft) und zahlreiche Straßenbahnunternehmen. Die meisten Straßenbahnbetriebe wurden nach d...

    1990 – heute

    Als Folge der deutschen Wiedervereinigung fusionierten BVG (West) und BVB (Ost) am 1. Januar 1992 unter dem Namen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). 1994 wurde die BVG in eine Anstalt des öffentlichen Rechtsumgewandelt. Am 12. Dezember 2004 führte die BVG ein sogenanntes Metronetz ein. Die Metrolinien, zu denen sowohl MetroTram- als auch MetroBus-Linien gehören, verbinden nachfragestarke Bereiche auf dem möglichst kürzesten Weg. Diese Linien verkehren 24 Stunden am Tag, in der Regel werktags zw...

    Die BVG ist zur Anwendung des Deutschen Corporate Governance Kodex und des Landesgleichstellungsgesetzes verpflichtet. Sie wurde im Jahr 2012 für ihr Betriebliches Gesundheitsmanagementmit dem Exzellenz-Siegel des Corporate Health Award in der Kategorie Verkehr/Handel/Logistik ausgezeichnet.

    Die Größe des Einzugsgebietes wird von der BVG mit „fast 1000 km²“ angegeben, in dem danach „rund 3,4 Millionen Menschen“ leben.Zum Vergleich: nach offiziellen Angaben hat allein die Stadt Berlin 3.664.088 Einwohner auf einer Ausdehnung von 891,68 km².

    S-Bahn

    In der Zeit vom 9. Januar 1984 bis zum 31. Dezember 1993 war die BVG Betreiber der S-Bahn-Linien in West-Berlin. Die S-Bahn-Linien im Ostteil der Stadt wurden hingegen weiter von der Deutschen Reichsbahn betrieben. Mit der Zusammenführung von Deutscher Reichs- und Bundesbahn übernahm zum 1. Januar 1994 die zum selben Zeitpunkt gegründete bundeseigene Deutsche Bahn AGden Betrieb.

    O-Bus

    Von 1933 bis 1965 existierten in den Bezirken Spandau und Steglitz zwei nicht miteinander verbundene Oberleitungsbus-Systeme mit bis zu drei Linien: 1. A31 vom Spandauer Hauptbahnhof (seit 1997 Stresow) zur Gartenstadt Staaken(Länge 6,7 km), 2. A32 vom U-Bahnhof Breitenbachplatz zum Bahnhof Marienfelde(9,4 km) und 3. A97 vom Bahnhof Steglitz nach Mariendorf, Kaiserstraße (4,8 km) als Ersatz der letzten meterspurigenStraßenbahnlinie. Bei der BVG-Ost gab es vier Oberleitungsbus-Linien in den Be...

    M-Bahn

    Ab 1983 wurde in West-Berlin in der Nähe des Potsdamer Platzes eine 1,6 Kilometer lange Magnetbahn für den Nahverkehr gebaut, die sogenannte M-Bahn. Ihre Trasse wurde aber aufgrund der Wiedervereinigung West- und Ost-Berlins für den Wiederaufbau der durch den Mauerbau getrennten U-Bahn-Linie U2 benötigt, daher wurde die M-Bahn 1992 wieder abgebaut und ihre Weiterentwicklung eingestellt. Ein geplanter Wiederaufbau zwischen dem Bahnhof Flughafen Schönefeldund dem Flughafengebäude zerschlug sich...

    Ersatzleistungen

    Die BVG bietet für ihre Dienstleistungen eine Garantie an: 1. Verschmutzte Kleidung wird auf Kosten der BVG gereinigt, wenn die Ursache von der BVG zu vertreten ist. 2. Fahrtkosten werden erstattet (in Form eines Fahrscheins oder in der Zeit zwischen 23 und 5 Uhr Taxikosten bis 25 Euro), wenn eine Fahrzeitverlängerung von mehr als 20 Minuten gegenüber dem aktuellen Fahrplan auftritt und die Ursache durch die BVG zu vertreten ist. Sollten Streitigkeiten auftreten, die sich nicht klären lassen,...

    Fundbüro

    In den Verkehrsmitteln der BVG werden täglich eine Unzahl an verschiedensten Dingen verloren und viele davon auch wieder gefunden. Die BVG stellt eine Fundsachendatenbank öffentlich zur Verfügung. Das Fundbüro befindet sich jetzt in der Rudolfstraße 1–8, 10245 Berlin-Friedrichshain und ist dort verkehrsgünstig am S+U-Warschauer Straßegelegen.

    Nach der Vereinigung von BVG (West) und BVB (Ost) ließen sich die Berliner Verkehrsbetriebe von der Firma MetaDesign ein Corporate Design entwickeln. Dieses legt für Fahrzeuge, Haltestellen, Informations- und Leitsysteme sowie für Briefschaft das Erscheinungsbild inklusive Farben und Schriftartenund -größen fest. Dieses Corporate Design findet Anwe...

    Kundenmagazin PLUS

    Die BVG gibt monatlich das Kundenmagazin PLUS in gedruckter Form und als PDF in elektronischer Form heraus. Das Heft, das unter anderem in Bussen, Straßenbahnen und an U-Bahnhöfen erhältlich ist, enthält Informationen zum Nahverkehr sowie über Berliner Attraktionen. Die erste Ausgabe des Kundenmagazins PLUS (Abkürzung für: Positiv Leistungsstark und Sicher) erschien am 1. Juli 1996. Anfangs wurde es als Instrument der Kundenbindung betrachtet. Mit der Gründung des BVG-Clubs mit besonderen Ang...

    Jelbi App

    Seit Juni 2019 bietet die BVG die App „Jelbi“ an, mit der die kürzesten Routen intermodal durch Nutzung verschiedener Mobilitätspartner gefunden werden können. Ziel der BVG und deren Partnern ist die „Erprobung einer multimodalen und intermodalen Mobilitätsplattform“. Neben dem Kauf von BVG-Tickets können unter anderem E-Scooter, Fahrräder sowie Leihautos gebucht werden. Zudem sind sogenannte „Hubs“ eingerichtet, an denen die verschiedenen Verkehrsmittel für den Umstieg bereitstehen.Eine Exkl...

    Werbekampagnen

    Für eine Werbekampagne engagierte die BVG 2015 den Sänger Kazim Akboga, der als Fahrkartenkontrolleur in einer U-Bahn seinen Song Is mir egal aufführte. Das Video verbreitete sich schnell viral und erreichte bald über zwölf Millionen Aufrufe. Nach diesem Erfolg startete die BVG in der preisgekrönten Kampagne „Weil wir dich lieben“ zahlreiche weitere Werbeaktionen, um das Image des Unternehmens zu verbessern. Hier werden mit großem Erfolg unter Einsatz der „Berliner Schnauze“ Themen rund um de...

    Ernst Reuter: Die Gründung der Berliner Verkehrs-A.-G. In: Verkehrstechnik, 9. Jg., Heft 50 (14. Dezember 1928), S. 917–919.
    Die BVG und ihr Betrieb 1934. 1934, hrsg. von der Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft (BVG). Restaurierter und digitalisierter Nachdruck 2019 durch den GVE-Verlag, Berlin, ISBN 978-3-89218-934-3....
    BVGer in der ersten Reihe. BVG-Arbeiter gestalten Geschichte 1945–1952. 1973, hrsg. von der Betriebsparteiorganisation der SED– Kommission zur Erforschung der Betriebsgeschichte – im VEB Kombinat B...
    • Geschichte
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Der Grundstein des Kreditinstituts wurde am 1. Dezember 1898 als „Eisenberger Kreis-, Ein- und Verkaufsgenossenschaft“ in Corbach gelegt. Zur Gründung schlossen sich 42 Mitglieder in der Genossenschaft zusammen. Den ersten Vorstand bildeten Wilhelm Conradi aus Helmscheid, Eduard Emde aus Mühlhausen, Eduard Pohlmann aus Corbach, Wilhelm Brühne-Anton...

    Waldecker Bank in der Unternehmensdatenbank der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
    ↑ a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
    ↑ Jahresbericht 2020 (kurz), abgerufen am 28. Januar 2022
    ↑ Übersicht Geschäftsstellen - Waldecker Bank eG.Abgerufen am 2. Februar 2020.
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    • Korbach
    • Leben
    • Sonstiges
    • Einzelnachweise
    • Literatur
    • Film

    Karl Schappeller kam als Sohn von Katharina Schapeler als uneheliches Kind zur Welt und wurde von Kooperator Frz. X. Lang als Carl Boro. (Karl Borromäus Schapeler) ins Taufbuch der Pfarrkirche Aurolzmünster eingetragen. Durch seine Herkunft waren ihm eine höhere Ausbildung bzw. ein Studium verwehrt, er absolviert eine Tischlerlehre und wurde 1901 k...

    Die Grabungen nach dem Schatz des Hunnenkönigs inspirierte Alexander Lernet-Holeniazu seinem Roman „Der Mann im Hut“.

    ↑ Digitalisat
    ↑ Scharlatan oder Genie? In: Flachgauer Nachrichtenvom 25. November 2004.
    ↑ B. Iglhauser: Der gepfändete Messias.@1@2Vorlage:Toter Link/www.salzburg.gv.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe...
    ↑ Franz Xaver Lang (* 1847 in Schwanenstadt; † 1905 in Sigharting).
    B. Iglhauser: Genie oder Scharlatan? Die unglaubliche Karriere des Carl Schappeller. In: Der Bundschuh 8 – Heimatkundliches aus dem Inn- und Hausruckviertel, 2005, ISBN 3-902121-43-2.
    F. Wetzel, L. Gföllner: Raumkraft. Ihre Erschließung und Auswertung durch Karl Schappeller.(PDF; 353 kB) München: Herold Verlag, 1928.
    H. H. Pilz: Karl Schappeller. Das verkannte Genie von Aurolzmünster.Tagblatt 1957 Nr. 40. Mühlviertler Bote 1957 Nr. 7.
    H. H. Pilz: Schappeller und Janik: Die Retter des Schlosses Aurolzmünster.Tagblatt 1962 Nr. 99. Wochenblatt für Oberösterreich
    Das Reich des Karl Schappeller – Die Idee der Urkraft. TV-Feature von Peter Gehrig. D 1976, 45 Min., 16 mm, SWR Stuttgart
  3. hace 6 días · Nach dem Suizidversuch schenkte Hitler ihr eine Villa in der Wasserburger Straße 12 (heute Delpstraße) in Münchens vornehmem Stadtteil Bogenhausen im Wert von 30.000 Reichsmark. Sie ging auch nicht mehr bei Hitlers Leibfotografen Heinrich Hoffmann zur Arbeit, wurde aber auf dessen Lohnliste bis zum Kriegsende mit monatlich 450 Reichsmark geführt.

  4. Dietrich Eckart, Zeichnung von Karl Bauer Dietrich Eckart (* 23. März 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz; † 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein Publizist, Verleger, früher Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers . Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Wirken 3 Gedenken und Ehrungen in der NS-Zeit 3.1 Gedenken