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  1. en.wikipedia.org › wiki › RepublicRepublic - Wikipedia

    For other uses, see Republic (disambiguation). A republic (from Latin res publica 'public affair') is a form of government in which "supreme power is held by the people and their elected representatives". In republics, the country is considered a "public matter", not the private concern or property of the rulers.

  2. en.wikipedia.org › wiki › RepublikRepublik - Wikipedia

    • Overview
    • Founding
    • Organization
    • Journalism
    • Project R
    • Reception

    Republik is a Swiss online news magazine launched in 2018. Funded primarily by its readers, the magazine emphasizes investigative journalism, reader-journalist interaction, and long format journalism. The magazine editors and founders have also created Project R, an effort to promote the long-term sustainability of high quality journalism in Switzerland.

    Republik was first established in January 2018, after a record-breaking crowdfunding effort in 2017. The magazine raised 750,0000 Swiss francs and attracted 3,000 new subscribers in the first seven hours following its launch. It raised an additional 3.4 million francs in the next five weeks, and according to the Associated Press, 7.7 million francs by mid-January 2018. Republik is independent and is funded by readers, not advertisement, and accrued over 15,000 subscribers within the first months

    Republik's chief executive officer is Susanne Sugimoto, and its community relations director is Richard Hoechner. The magazine was joined by Swiss journalists Constantin Seibt, Olivia Kühni, and Christof Moser, who is also a professor and has served as the magazine's de facto publisher. Sylke Gruhnwald is one of the magazine's editors. In its first year of publication, Republik's staff increased from 10 to 50 employees.

    Republik publishes between one and three articles every day, focusing on the quality of news rather than quantity. One journalist for the magazine has stated that it tries to emphasize intersectionality in its coverage: viewing a story from a diversity of perspectives or disciplines. After Republik publishes news stories, it hosts live discussion and debate fora with its readers. The magazine's creators and journalists state that critical reader feedback and community is a defining characteristi

    Prior to Republik's launch, its founding team created "Project R," a cooperative nonprofit meant to promote the long-term viability of journalism in Switzerland through organization and education. The project remains an important part of the magazine's work.

    Christine Schmidt at Harvard's Nieman Foundation for Journalism has written that "Republik is living up to the hype" through investigative journalism, and an online community that allows readers to interact with journalists. According to the Columbia Journalism Review, the magazine's investigative work "have given Republik a burgeoning reputation in Switzerland," and earned it praise in Switzerland's Tages-Anzeiger newspaper.

  3. de.wikipedia.org › wiki › RepublikRepublik – Wikipedia

    Eine Republik (von lateinisch res publica, wörtlich eigentlich „öffentliche Sache“, „öffentliche Angelegenheit“, meist in der Bedeutung von Gemeinwesen, Staat) ist eine Sammelbezeichnung für alle nicht- monarchischen Staatsformen. Zumeist hat das Staatsvolk in einer Republik die höchste Gewalt und ist oberste Quelle der staatlichen ...

    • Entstehung
    • Mitarbeiter
    • Publikation
    • Rezeption
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Die Notwendigkeit für ein solches Magazin sahen die Initianten unter anderem darin, dass die Schweizer Grossverlage den Journalismus vernachlässigten und die Trennung von Werbungund redaktionellem Text zu wenig beachteten. Diese Analyse stösst teils auf Kritik. Gerade heute werde in der Schweiz hervorragender Journalismus gemacht, und der Journalismus sei schon lange nicht mehr derart unabhängig von Werbung gewesen wie heute. Zudem wird aufgrund der gewählten Mitarbeiter und der Unterstützer erwartet, dass das Magazin linke Schlagseite haben werde. Nach Ansicht der Medienwoche ist die Kritik allerdings eine Spätfolge von Auseinandersetzungen bei der Neubesetzung des Chefredaktorenpostens beim Magazinim Jahr 2007. Die Initianten Constantin Seibt und Christof Moser gaben das Projekt am 12. April 2017 bekannt, wobei das Datum offensichtlich eine Anspielung auf die Gründung der Helvetischen Republik am 12. April 1798 war. Die Idee für den Namen Republik stammt von Christof Moser, der sc...

    Die Crew der Republik besteht aus Journalisten, Start-up-, Kommunikations-, Organisations- und IT-Spezialisten. Den Initianten gelang es, einige bekannte Journalisten zu gewinnen, neben den Mitgründern und Verantwortlichen für Konzeption und Redaktion Constantin Seibt und Christof Moser unter anderen Daniel Binswanger (Autor Kultur und Politik, früher Das Magazin) und Mark Dittli (Wirtschaftsautor, früher Chefredaktor der Finanz und Wirtschaft). Festangestellte Redaktoren sind auch Sylke Gruhnwald, Anja Conzett, Adrienne Fichter und Olivia Kühni, regelmässige Mitarbeiter unter anderen Brigitte Hürlimann, Dominic Nahr, Marcel Niggli, Markus Felber und Sibylle Berg. Geschäftsführerin war bis Ende Oktober 2018 Susanne Sugimoto, Präsident des Verwaltungsrates der Republik AG Laurent Burst. Die Chefredaktoren sollten ursprünglich alle drei Monate wechseln. Die ersten Chefredaktoren waren die Initianten Constantin Seibt und Christof Moser. Im Juni 2018 wurden sie von Mark Dittli abgelöst....

    Nach der erstmaligen Publikation am 14. Januar 2018 kamen im ersten Jahr des Erscheinens zu den ca. 16'000 Gründer-Abonnenten noch einmal über 6'000 Abonnenten dazu, so dass die Republik Ende 2018 über rund 22'000 Abonnenten verfügte. Von den Gründer-Abonnenten erneuerten ca. 60 % ihr Abonnement, womit ab Februar 2019 noch rund 17'000 Personen die Republik abonnieren. Seit der Gründung wurde die Redaktion von 10 auf über 50 Personen (36 Vollzeitstellen) massiv ausgebaut. Angesichts der damit auf jährlich 6,5 Mio. Schweizer Franken gestiegenen Kosten braucht die Republik 27'000 Abonnenten, um selbsttragend zu sein. Sie ist deshalb wieder auf der Suche nach einem Investor für etwa 1 Mio. Schweizer Franken und kündigte vermehrte Marketinganstrengungen und Sparmassnahmen im Umfang von rund 10 % an.Diese Bemühungen seit Jänner 2019 waren nicht von Erfolg gekrönt, im Dezember 2019 wurde von der Geschäftsführung von "Republik" eine Weiterführung des Magazins über den März 2020 in Frage ges...

    In den die Republik naturgemäss kritisch beobachtenden konkurrierenden Medien wurde die Leistung des Online-Magazins in seinem ersten Erscheinungsjahr kritisiert. Die NZZ am Sonntag schrieb, das Magazin überzeuge publizistisch nicht und publiziere viele lange Analysen, während der Ausstoss an überraschenden oder brisanten Recherchen gering sei. Es bleibe weit hinter der Ankündigung seines Programms, u. a. mit 30 % Primeurs, zurück. Martin Ebel schrieb im Tagesanzeiger, dass die Startgeschichten "solide, gut geschrieben und angenehm zu lesen" seien und dass die Aufmachung angenehm daherkomme. Er kritisierte jedoch die Länge der Artikel und deren engen "thematischen Fokus". Einen Beitrag von Dominic Nahr bezeichnet er als "[d]ie einzige originäre und originelle Onlineform". Die WOZ Die Wochenzeitung monierte, dass gesellschaftsrelevante Themen wie Gesundheit (mit Ausnahme von Drogen und Aids), Familie oder Feminismus eher ein Schattendasein fristeten. Dem Projekt als Ganzem fehle ein...

    Das digitale Magazin heisst «Republik». In: persoenlich.com.12. April 2017.
    Die «Republik» ist gegründet. In: Tages-Anzeiger.26. April 2017.
    Kaspar Surber: Die grosse Wette auf den Journalismus. In: WOZ Die Wochenzeitung.6. Oktober 2016.
    Medienprojekt Republik kann starten. In: Handelszeitung.26. April 2017.
    Website der Republik
    Project R – David gegen Goliath. In: Medienclub. SRF 1, 16. Mai 2017 (Video; 1:16 h)
    Salvador Atasoy: Der völlig andere Journalismus – oder doch nicht? In: Echo der Zeit, 19. Juli 2019.
    ↑ a b Impressum. Gründerinnenteam. Republik AG,abgerufen am 7. Januar 2020.
    ↑ Felix Hoss: Das Online-Portal „Republik“: Journalismus-Start-up aus der Schweiz. In: FAZ.NET. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. April 2018,abgerufen am 7. Januar 2020.
    ↑ Startschuss Crowdfunding für «Republik». Project R, 26. April 2017,abgerufen am 7. Januar 2020.
    ↑ Christian Beck: Republik: «Weltrekord für journalistisches Crowdfunding gebrochen». In: persoenlich.com. persönlich Verlags AG, 27. April 2017,abgerufen am 7. Januar 2020: «An der detaillierten K...
    • Project R Genossenschaft
    • Zürich
  4. sv.wikipedia.org › wiki › RepublikRepublik – Wikipedia

    • Republikers utmärkande Drag
    • Republikanismens Reella betydelse
    • Ekonomiska Faktorer
    • Republiker I Statsvetenskapen
    • Republikernas Symboler

    Statsöverhuvudet

    I de flesta moderna republiker kallas statsöverhuvudet president. Andra titlar som har använts är konsul och doge. Statsöverhuvudet i demokratiska republiker utses genom val. Valet kan vara indirekt, som när ett ministerråd väljs och denna senare utser statsöverhuvud. Ämbetstiden för presidenterna brukar i dessa stater vara i fyra till sju år. Ofta begränsar grundlagen hur många mandatperioderen president kan bli omvald. Om statsöverhuvudet i en republik även är regeringschef, kallas statsski...

    Religionens roll

    Före reformationen i Europa, spelade religionen ingen större roll i fråga om statsskick. Till exempel hade övergången från polyteism till kristendomen i antikens Rom frambringat nya härskare, men inte förändrat uppfattningen att monarkin var det bästa statsskicket. På ett likartat sätt grundades republikerna under medeltiden, utan att de religiösa dogmerna som Romersk-katolska kyrkanframställt ifrågasattes. Detta skulle emellertid förändras. Ett talande exempel på detta är cuius regio, eius r...

    Demokratin som legitimitet

    Republiker förknippas ofta med demokratier, vilket synes självklart om man härleder ordet etymologiskt, res publica. Detta samband mellan republik och demokrati är dock inte alltid självklar. Förståelsen av demokrati som ”en röst per medborgare” är inte den ursprungliga, utan den skapades på 1900-talet. Innan dess berodde rösträtten på ekonomiska faktorer, kön, ras, eller en kombination av dessa faktorer. Många äldre demokratier, som den i antikens Grekland, skulle med dagens synsätt klassas...

    I likhet med antimonarkism och religiösa överväganden, kan inte republikanism alltid sägas ha spelat samma roll vid bildandet av republiker. Fram till medeltidensaknas ofta pålitligt och tillräckligt källmaterial om republikerna, varför det faller tillbaka på akademiska spekulationer att avgöra hur dessa statsskick gestaltade sig, och om de kvalificerade sig inför den moderna förståelsen av begreppet. Genom tiderna har det funnits olika republikanska teorier vid sidan av demokratiska ideal och inställningar till de mänskliga rättigheterna. Från upplysningen skulle dessa leda till liberalism och socialism, samt sådana partibildningar. Vad som sammanbinder liberalismen och socialismen är att sätta folksuveränitetsprincipen i förgrunden. Men ideologierna i fråga kunde inte, och kan ännu inte, enas om huruvida detta med nödvändighet förutsatte en republik, eller om republikens exakta definition, samt hur ekonomin skulle organiseras. Den senare konflikten beskrivs ofta i termer av social...

    Antikens syn på res publica innebar att medborgare på ett eller annat sätt tog del av det politiska beslutsfattandet: åtminstone var inte medborgarna likgiltiga i den politiska debatten. En linje som historiker följt är att medborgare under normala omständigheter behöver ett visst mått av fritid för att kunna vara politiskt aktiva och ändå klara brödfödan. Med andra ord förutsatte demokratin att det fanns en förmögen medelklass, och detta kriterium behöver vara uppfyllt för att en republik skall kunna grundas. Med denna teori uppstod inte Hansan, 1800-talet Katalonien, eller Nederländerna som en överraskning; alla befann sig i en gyllene tidsålder som utgjordes av handel och samhällethade en inflytelserik och välbärgad medelklass. Även här skiljer sig republikanismen som uppstod genom marxismen markant och påfallande. Karl Marx teori gick ut på att en stat borde grundas på proletariatet, det vill säga de vilkas åsikter aldrig tidigare efterfrågats och ännu mindre ansetts ha någon re...

    I politisk teori används begreppet ”republik” om sådana stater där regeringens politiska makt beror uteslutande, om än nominellt, av folkets beslut. Detta begrepp leder till två problem vid klassifikationer. Det första är stater som till sina väsen är oligarkier men som inte till namnet har en härskande klass på ärftliga grunder, så som flera diktaturer. Det andra är stater där all reell politisk makt innehas av demokratiskt valda institutioner men där statschefen har ärvt sitt ämbete, som konstitutionella monarkier. Det första fallet förnekas som regel beteckningen republik. I det andra fallet är det vanligt med republikanska rörelser som söker avskaffa den nominella monarkin; rent semantiskt behandlas dessa båda exemplen genom att endast kalla den senare formen för demokrati. Generellt fokuserar statsvetenskapen snarare på de underliggande strukturerna i statsskick än vad de kallar sig. Om en statschef kallas regent eller president, eller en stat kallas republik eller monarki, är...

    Medan monarkier, åtminstone i västerlandet, sedan medeltiden nästan alltid har representerats med rangkronor av olika slag och andra riksregalier, som har följt liknande mönster från land till land, finns det ingen motsvarande generell symbol för republiker. Några gemensamma nämnare kan dock märkas, liksom vissa särdrag gentemot monarkiers symboler. Den Romerska republiken, som fanns innan Romarriket blev ett kejsardöme, använde bokstäverna SPQR som symbol och även en örn. Dessa symboler fortfor att användas även sedan riket hade blivit kejsardöme. SPQR ingår än i dag i staden Romsvapen medan örnen blev en symbol för kejsarmakt. SPQR står för Senatus Populusque Romanus, det vill säga "senaten och det romerska folket". De republiker som fanns under medeltiden och början av nya tiden var i regel små, ofta stadsstater. Dessa använde heraldiska vapen som inte mycket skilde sig från samtida monarkiers vapen i sitt formspråk, de hade ofta kronor ovanpå skölden, även om dessa inte stod för...

  5. The Dominican Republic is the second-largest nation in the Antilles by area (after Cuba) at 48,671 square kilometers (18,792 sq mi), and third-largest by population, with approximately 10.8 million people (2020 est.), of whom approximately 3.3 million live in the metropolitan area of Santo Domingo, the capital city.

    • Etimología
    • Historia
    • Gobierno Y Política
    • Organización político-administrativa
    • Geografía
    • Economía
    • Demografía
    • Religión
    • Cultura
    • Deportes

    La República Checa o Chequia se llama en checo Česká republika o Česko, denominación que deriva del nombre de la mayor región del país, Čechy (Bohemia en español) o del etnónimo checos, nombre de una de las tribus eslavas que habitaron el actual territorio del país después de la época de las migraciones y que dominó la zona hacia el 530. El origen del nombre de la tribu es desconocido. De acuerdo con una leyenda, proviene del líder Praotec Čech("padre Checo")...

    Edad Media

    El territorio checo fue unificado a finales del siglo ix por la dinastía de los přemyslitas (checo Přemyslovci; este nombre significa los que piensan mucho). El reino de Bohemia fue un poder regional significante, con el rey de Bohemia como uno de los siete electores del emperador del Sacro Imperio Romano Germánico. Las minas de oro convirtieron el reino en un poder que no tenía impuestos, y podía reclutar mercenarios casi sin límite, pues la riqueza de las minas mantuvo el poder del reino ha...

    Edad Moderna

    Después de la dinastía de los reyes polacos Jagellón, fue elegido en 1526 al trono checo el español Fernando I de Habsburgo, nieto de los Reyes Católicos e hijo de Juana I de Castilla. Con este acto, y por casi cuatrocientos años, los Habsburgo ocuparon la corona checa y, por ende, pasó a formar parte del Imperio austriaco, posteriormente Austrohúngaro.[16]​ A partir de entonces y durante los siglos xvi, xvii y parte del xviii las relaciones checo-españolas recibieron un fuerte impulso, princ...

    Edad Contemporánea

    Después del colapso del Imperio austrohúngaro tras la Primera Guerra Mundial, los checos junto con sus vecinos los eslovacos y los rutenos se unieron para formar la república independiente de Checoslovaquia en 1918. Este nuevo país contenía a una gran minoría alemana, lo cual llevó a la disolución de Checoslovaquia cuando Alemania anexó a esta minoría en virtud de los Acuerdos de Múnichen 1938 y Eslovaquia declaró su independencia. El Estado checo restante fue ocupado por los alemanes en 1939...

    La República Checa es una democracia parlamentaria, cuya Constitución y la Carta de los Derechos y Libertades Fundamentales (parte integrante de la Carta Magnade la República Checa) fueron ratificadas el 16 de diciembre de 1992 y entraron en vigencia el primero de enero de 1993. El derecho civil está basado en el sistema legal austrohúngaro. El sistema legal se encuentra actualmente en la etapa final de armonización con la legislación de la Unión Europea. El presidente de la República Checa es quien ejerce las funciones de jefe de Estado. El presidentede la República era elegido en elecciones indirectas por las dos cámaras del Parlamento en sesión conjunta, hasta que en el año 2013 fue elegido por primera vez un presidente por votación directa; el mandato presidencial es de cinco años.

    La República Checa consta de trece regiones (kraje en checo) y una ciudad capital (hlavní město), marcada con un *:

    Ubicada en Europa Central, a unos 50 grados de latitud Norte y 15 de longitud Este. Con una superficie de 78 867 km²,[2]​ comparable con la de Portugal, Austria o Irlanda, este estado tiene una densidad demográfica de 131 habitantes por kilómetro cuadrado. En el interior del país aparecen planicies y mesetas ligeramente onduladas, mientras que a lo largo de la frontera, con excepción del sureste del país, se alzan cadenas montañosas que formaban históricamente la frontera natural de los llamados Países Checos. El punto más bajo es la salida del río Elba del territorio checo, mientras que el más alto es el monte Sněžka, con 1602 metros de altitud.[2]​ El bioma dominante es el bosque templado de frondosas, aunque también está presente el bosque templado de coníferas en los Cárpatos. WWF divide el territorio de la República Checa entre cuatro ecorregiones: 1. Bosque de frondosas de Europa occidental, en las tierras altas del oeste 2. Bosque mixto de Panonia, en el sureste 3. Bosque mon...

    La República Checa posee una economía altamente desarrollada,[38]​ con un PIB per cápita de 82 % del promedio de la Unión Europea.[39]​ La República Checa es además una de las más estables y prósperas economías dentro de los países del antiguo bloque soviético, con un crecimiento económico sobre el 6 % anual durante los años previos a las crisis del 2008, principalmente impulsado por las exportaciones al resto de países de la Unión Europea, en especial a Alemania, y por la demanda interna. Recientemente se ha acordado la venta de un 7 % de las acciones del productor de energía, grupo CEZ (Skupina ČEZ). Un estudio realizado en 2009 encontró que la mayoría de los economistas están a favor de continuar con la liberalización en la mayoría de los sectores de la economía.[40]​

    Al finalizar 2019, la República Checa tenía una población de 10 693 939 habitantes.[41]​ La esperanza de vida en 2020 se situaba en los de 78,3 años.[42]​ El 99 % de la población está alfabetizada. El promedio de hijos por mujer es de 1,71, con una tendencia que se mantiene por lo general ascendente desde el año 1999.[43]​ La mayoría de sus habitantes (80 %) son étnicamente nativos del país y hablan el checo, idioma perteneciente a las lenguas eslavas, en concreto a las lenguas eslavas occidentales. Otros grupos étnicos presentes son alemanes, gitanos checos, húngaros, ucranianos, vietnamitas y polacos. Después de la división de 1993, algunos eslovacos permanecieron en territorio checo y forman el 2 % de la población actual. La frontera entre la República Checa y Eslovaquia se cerró completamente para los ciudadanos de la antigua Checoslovaquia. En 2004, la República Checa se adhirió al Acuerdo de Schengen. En cuanto a las creencias religiosas y al escepticismo, el 75,75 % de la pob...

    La República Checa tiene una de las poblaciones más irreligiosas del mundo, siendo la tercera población más irreligiosa por detrás de China y Japón.[52]​ Históricamente, los checos se han caracterizado como «tolerantes e incluso indiferentes hacia la religión». Según el censo de 2011, el 34 % de la población declaró no tener religión, el 10,4 % era católico, el 0,8 % era protestante (0,5 % Hermanos Checos y el 0,4 % husita) y el 9 % seguía otras formas de religión, tanto confesionales o no (de los cuales 863 personas respondieron que son paganas). El 45 % de la población no respondió a la pregunta sobre religión. De 1991 a 2001, y aún más para 2011, la adhesión al catolicismo disminuyó del 39 % al 27 % y luego al 10 %; el protestantismo bajó igualmente del 3,7 % al 2 % y luego al 0,8 %.[16]​[53]​[52]​ Posteriormente en el censo de 2019, el 27,5 % de la población declaró que no tenía religión, el 6 % era católico, el 0,9 % era protestante (0,5 % de hermanos checos y 0,4 % de husitas)...

    Praga es una ciudad donde la cultura y las artes brillan con especial intensidad. El cartel de actividades culturales es rico y variado. Los amantes de las artes pueden encontrar en esta ciudad un paraíso cultural. Las localidades para los diversos eventos se suelen agotar rápidamente por lo que conviene reservarlas con bastante antelación (a través de agencias de viajes y en las propias taquillas del lugar donde se celebre el acontecimiento). La cultura de esta república es rica y variada. Doce de sus monumentos históricos constan inscritos en la lista del Patrimonio de la Humanidad de la Unesco.

    Los deportes más populares son el hockey sobre hielo (en el que los checos se han proclamado campeones mundiales y olímpicos en diversas ocasiones) y el fútbol (con dos subtítulos mundiales y un subcampeonato de Europa en 1996). La ya desaparecida Checoslovaquia obtuvo un título olímpico (Moscú 1980) y un campeonato de Europa en 1976. En tenis el país ha dado muchos jugadores de primer nivel mundial, como Ivan Lendl (nacionalizado estadounidense durante la recta final de su carrera), Karel Nováček, Petr Korda, Radek Štěpánek o Tomáš Berdych, quien ganó la Copa Davis tanto como Checoslovaquia como ya República Checa. Aparte, tenistas nacidos en otros países como Richard Krajicek o Vasek Pospisil tienen orígenes checos. Martina Navrátilová, nacionalizada estadounidense pero que empezó su carrera compitiendo como checoslovaca, Hana Mandlíková, Helena Suková, Jana Novotná, Petra Kvitová y Karolína Plíškováson las tenistas más destacadas que ha dado el país. También hay muchos atletas ch...

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