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  1. Amorbach. /  49.633333333333, 9.2166666666667. hab. Amorbach es un pueblo en el distrito de Miltenberg en el Regierungsbezirk de la Baja Franconia en Baviera, Alemania. En 2011, tenía más de 3,000 habitantes.

  2. en.wikipedia.org › wiki › AmorbachAmorbach - Wikipedia

    Amorbach is a town in the Miltenberg district in the Regierungsbezirk of Lower Franconia (Unterfranken) in Bavaria, Germany, with some 4,000 inhabitants. It is situated on the small river Mud , in the northeastern part of the Odenwald .

  3. de.wikipedia.org › wiki › AmorbachAmorbach – Wikipedia

    • Geographie
    • Name
    • Geschichte
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Weblinks

    Geographische Lage

    Amorbach liegt im Odenwald in waldreicher Umgebung in dem in Süd-Nord-Richtung zum Main führenden Mudtal. Der topographisch höchste Punkt der Stadt befindet sich mit 506 m ü. NHN am Gipfel der Boxbrunner Höhe, der niedrigste liegt an der Mud auf 150 m ü. NHN.

    Naturräumliche Zuordnung

    Naturräumlich gehört Amorbach zur Haupteinheit Sandsteinodenwald, die nach der naturräumlichen Gliederung Deutschlands (gemäß Meynen/Schmithüsen et al.) Teil der Haupteinheitengruppe Odenwald, Spessart und Südrhönist.

    Gemeindegliederung

    Amorbach hat elf Gemeindeteile (in Klammern der Siedlungstyp): Neudorf und Reichartshausen bilden eine östlich vom übrigen Gemeindegebiet gelegene Exklave.

    Etymologie

    Der Name stammt vom gleichnamigen Amorbach, welcher der Mud im Stadtgebiet zufließt. Dessen Name wiederum wird vom Getreide Emmerabgeleitet.

    Frühere Schreibweisen

    Frühere Schreibweisen aus diversen historischen Karten und Urkunden: 1. 993 Amerbach 2. 1144 Ammerbach 3. 1336 Amorbach

    Bis zur Gemeindegründung

    Ursprünglich entstand der Ort aus dem Benediktinerkloster Amorbach, das sich nach und nach zu einem Ort entwickelte, der 1253 zur Stadt erhoben wurde. In späteren Jahren wechselte die im Grenzgebiet von Hessen, Bayern und Baden-Württemberg gelegene Stadt mehrmals den Landesherrn. Sie gehörte vor 1803 lange zu Kurmainz und somit auch zum Kurrheinischen Reichskreis. Zwischen 1803 und 1806 war sie Residenzstadt des Fürstentums Leiningen. Erst 1816 wurde sie bayerisch. Im Zuge der Verwaltungsrefo...

    19. bis 21. Jahrhundert

    Im Jahr 1862 wurde das Bezirksamt Miltenberg gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Amorbach lag. Wie überall im Deutschen Reich wurde 1939 die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Amorbach war nun eine der 31 Gemeinden im Altkreis Miltenberg. Dieser schloss sich am 1. Juli 1972 mit dem Landkreis Obernburg am Main zum neuen Landkreis Miltenbergzusammen. Von 1965 bis 2015 war es ein Luftkurort.

    Eingemeindungen

    Am 1. April 1973 wurde die Gemeinde Boxbrunn im Zuge der Gemeindegebietsreform eingegliedert. Am 1. Januar 1975 kam von der aufgelösten Gemeinde Beuchen, die bis 1870 Beuchen-Zittenfelden hieß, der Gemeindeteil Beuchen hinzu, während Zittenfeldendem Markt Schneeberg zugesprochen wurde. Reichartshausen kam am 1. Januar 1976 hinzu.

    Stadtrat

    Die Sitzverteilung im Stadtrat nach der Kommunalwahl vom 15. März 2020 ist in nebenstehendem Diagramm dargestellt:

    Bürgermeister

    An der Gemeindespitze steht seit 22. Dezember 2006 Peter Schmitt (CSU); 2012 wurde er mit 95,3 % wieder gewählt; 2020 mit 93,67 %.

    Städtepartnerschaften

    1. Frankreich Vic-sur-Cère, Region Auvergne-Rhône-Alpes, Frankreich, seit 1967

    Pfarrkirche St. Gangolf

    St. Gangolf, die aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende katholische Pfarrkirche, ist vor allem für die Deckenmalereien und die Orgel bekannt.

    Museen

    Einmalig, zumindest im europäischen Raum, war das Museum Sammlung Berger mit Teekannenmuseum. Neben Exponaten moderner Kunst von Arman, Michael Buthe, Chagall, Christo, Keith Haring, Otto Reichart, Rebecca Horn, Yves Klein, Roy Lichtenstein, Nam June Paik, Niki de Saint-Phalle, H. A. Schult, Daniel Spoerri, Ben Vautier, Dick Higginsund anderen zeigte das Museum die größte Teekannensammlung Europas mit 2467 figürlichen Teekannen aus aller Welt und rund 500 Miniaturteekannen. Seit Ende 2017 ist...

    Zehntscheuer

    Die Zehntscheuer, 1488 erbaut, hat seit fünf Jahrhunderten eine zentrale Bedeutung für die Stadt. Ursprünglich für die Aufbewahrung der Naturalsteuer Zehnt des Mainzer Kurfürsten erbaut, wurde sie in den 1960er Jahren nach umfassenden Umbauarbeiten als Kinobetrieben. Der Kulturkreis Zehntscheuer Amorbach e. V., der das Gebäude 1991 zur Kleinkunstbühne umgestaltete, hat sich neben dem angebotenen Programm zur Aufgabe gemacht, das im historischen Stadtkern gelegene Gebäude zu erhalten und zu re...

    Im Zeitraum zwischen 2012 und 2017 hat die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Amorbach leicht zugenommen. Waren es im Jahre 2012 noch 1395 Beschäftigte, stieg die Anzahl im Jahre 2017 auf 1445 an, wobei der Anteil der weiblichen und männlichen Beschäftigten sich weitgehend die Waage hielt. Im Jahre 2017 standen 764 männlich Beschäftigten 681 weiblich Beschäftigte gegenüber. Die Anzahl der Erwerbstätigen im produzierenden Gewerbe ist im Jahre 2017 mit 757 am höchsten. Im Dienstleistungssektor sind 373 beschäftigt und im Handel, Verkehr und Gastgewerbe sind 221 Beschäftigte tätig. In der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei ist seit 2016, trotz des hohen Waldanteils der Kommune kein Arbeitnehmer mehr beschäftigt. Amorbach umwirbt erholungsuchende Touristen mit seinen zahlreichen barockenBauwerken. Auch Theodor W. Adorno, der regelmäßig als Stammgast in Amorbach weilte, trug zum Bekanntheitsgrad bei. Das Hotel Post, in dem er als Kind mit seiner Familie mehre...

    Ehrenbürger

    1. 2010: Dirk Rogge (* 14. April 1942), ehemaliger Gesellschafter der Odenwald Faserplattenwerk (OWA) GmbH 2. 2011: Susanne Everth-Schulz (* 7. Juli 1920, † 13. August 2015), Buchhändlerin

    Söhne und Töchter der Stadt

    1. Johann Amerbach(um 1440–1513), Drucker und Verleger der Frühdruckzeit 2. Franz Joseph von Oberkamp(1710–1767), deutscher Mediziner und Leibarzt des Kardinals und Fürstbischofs von Speyer, des Fürstbischofs von Bamberg und Würzburg und des Kurfürsten und der Kurfürstin von der Pfalz 3. Stephan Alexander Würdtwein(1719–1796), Weihbischof von Worms, Historiker 4. Feodora zu Leiningen (1807–1872), durch Heirat Fürstin zu Hohenlohe-Langenburg, Halbschwester der britischen Königin Victoria 5. Bo...

    Sonstige

    1. Victoire von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1786–1861), die Mutter der späteren britischen Königin Victorialebte zeitweise in Amorbach. 2. Die Kabarettisten Philipp Weber (* 1974) und Vince Ebert(* 1968) wuchsen in Amorbach auf. 3. Der Philosoph Theodor W. Adorno(1903–1969) verbrachte in seiner Kindheit die Sommer in Amorbach und betrachtete die Stadt seither als seine Heimat.

    Georg Dehio: „Amorbach“ im Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Band 1, 1914.
    Norbert Schmitt: Amorbacher Familienbuch 1618–1913, mit Angaben über die Familien von Amorbach (Stadt), Beuchen, Boxbrunn (mit Neidhof), Buch (mit Walkmühle), Gönz (mit Sansenhof; bis 1878), Gotter...
    Pleikard Joseph Stumpf: Amorbach. In: Bayern: ein geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Königreiches; für das bayerische Volk. Zweiter Theil. München 1853, S.797–798 (Digitalisat).
    Barbara Hofmann: Das schwere Leben mit katholischen Nachbarn. In: FAZ.net. 10. September 2011,abgerufen am 17. Dezember 2014.
    Eintrag zum Wappen von Amorbach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
    • Historia
    • Disolución
    • Descripción
    • Medios de Comunicación
    • Enlaces Externos

    Fue una de las cuatro fundaciones carolingias destinadas a establecer el cristianismo en la región de Odenwald (las otras fueron los monasterios de Lorsch, Fulday Mosbach). Según la leyenda, un Gaugraf llamado Ruthard llamó al obispo franco, san Pirmin, a la zona para establecer un asentamiento monástico en una capilla al oeste de la ciudad actual, en la entrada al Otterbachtal. Un discípulo de Pirmin, un aquitano llamado "Amor" supuestamente trasladó luego el monasterio a su ubicación actual en el año 734.[1]​ :82 Para el año 800 se había convertido en una abadía Imperial (Reichsabtei), siendo el abad directamente responsable ante Carlomagno. Pipino de Italia la incorporó al obispado de Wurzburgo, aunque su control fue muy discutido por los obispos de Maguncia. La abadía desempeñó un papel importante en el desbroce y en la fundación de asentamientos en las vastas extensiones de bosque en las que se encontraba, además de en la evangelización de otras áreas, en particular de Sajonia:...

    La abadía fue finalmente disuelta en 1803 y entregada con sus tierras a los príncipes de Leiningen como compensación por los territorios perdidos ocupados en 1793 por las tropas revolucionarias francesas. Hasta 1806, hubo en Amorbach un Fürstentum Leiningen separado con el Ämter Mosbach, Buchen, Ostburken, Königsheim y Grünfeld. Los príncipes dejaron la iglesia de la abadía a la parroquia (protestante) y convirtieron los otros edificios monásticos en una Residenz. [1]​:84 La jurisdicción sobre la abadía y sus territorios pasó al gobierno del reino de Bavieraen 1816.

    Iglesia de la abadía

    Welsch realizó una fachada maciza fabricada con Buntsandstein antes de las torres románicas, en el frontón colocó una estatua de San Benito. Al portal principal elevado se accede por dos grandes escaleras con barandas adornadas con estatuas de Jesús, María, Zacarías, Isabel, Joaquín y Ana. Un nicho en la pared alberga una figura de Santa Beatriz. [1]​ :82-3 El interior presenta obras de estuco y frescos en estilo barroco tardío/rococó temprano de los miembros de la Escuela Wessobrunner. El pr...

    Edificios para residencia

    Las habitaciones de la residencia incluyen el Green Hall, de estilo neoclásico, que se utiliza como sala de conciertos. La biblioteca es una sala de dos pisos con una galería. Contiene la biblioteca de la abadía de 1790 además de la colección de los Príncipes de Leiningen. Las barandillas de la escalera y la galería fueron hechas por JB Berg en 1797/8. El fresco del techo de Conrad Huber (1798) muestra alegorías de la sabiduría, la virtud y la ciencia. [1]​ :84

    El órgano Stumm de la abadía de Amorbach fue filmado en noviembre de 2005 en las actuaciones de John Scott Whiteley interpretando música de J.S. Bach. Las películas formaron parte de la serie 21st Century Bach de la BBC, para su emisión en 2007 y su posterior lanzamiento en DVD.

    (en alemán) Sitio web de los príncipes de Leiningen
    (en alemán) Klöster en el sitio web de Bayern
  4. Amorbach Abbey (German: Kloster Amorbach) was a Benedictine monastery located at Amorbach in the district of Miltenberg in Lower Franconia in Bavaria, Germany Contents 1 History

    • 8th century
    • Amorbach, Germany
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  6. ro.wikipedia.org › wiki › AmorbachAmorbach - Wikipedia

    Amorbach. /  49.633°N 9.217°E. Amorbach este o localitate urbană de tip târg, un oraș din Franconia Inferioară, landul Bavaria, Germania .

    • Peter Schmitt
    • 50.92 km²
    • 5 cartiere
    • 165 m.d.m.