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  1. Andrew Jackson was born on March 15, 1767, in the Waxhaws region of the Carolinas. His parents were Scots-Irish colonists Andrew Jackson and his wife Elizabeth Hutchinson, Presbyterians who had emigrated from Ulster, Ireland, two years earlier. Jackson's father was born in Carrickfergus, County Antrim, around 1738.

  2. Andrew Jackson (Waxhaw, Carolina del Norte; 15 de marzo de 1767-Nashville, Tennessee; 8 de junio de 1845) fue un estadista estadounidense, séptimo presidente de los Estados Unidos (1829-1837). Jackson nació al término de la era colonial en algún lugar de la frontera todavía no marcada de Carolina del Norte y Carolina del Sur. Provenía de una familia recién emigrada escocesa e irlandesa ...

  3. Andrew Jackson (March 15, 1767 – June 8, 1845) was an American statesman who served as the seventh President of the United States from 1829 to 1837. He was born near the end of the colonial era, somewhere near the then-unmarked border between North and South Carolina, into a recently immigrated Scots-Irish farming family of relatively modest means.

  4. Jackson's nephew, Andrew Jackson Donelson, served as the president's personal secretary, and wife, Emily, acted as the White House hostess. Jackson inaugural cabinet suffered from bitter partisanship and gossip, especially between Eaton, Vice President John C. Calhoun, and Van Buren. By mid-1831, all except Barry (and Calhoun) had resigned.

    • Leben Bis Zur Präsidentschaft
    • Präsidentschaft
    • Letzte Jahre und Tod
    • Nachwirkung
    • Filmografie
    • Sonstiges
    • Roman
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen

    Kindheit, Jugend und Ausbildung

    Andrew Jackson wurde am 15. März 1767 in den Waxhaws geboren; damals ein zwischen North und South Carolina umstrittenes Gebiet. Seine Eltern, Andrew Jackson senior (* ca. 1730; † Februar 1767) und Elizabeth „Betty“ Hutchinson (* ca. 1740; † November 1781), emigrierten 1765 aus Carrickfergus im heutigen Nordirland in die USA. Jacksons Vater starb kurz vor seiner Geburt. Da Jackson nach dem Willen seiner Familie zunächst für ein geistliches Amt bestimmt war, konnte er eine grundlegende Schulbil...

    Militärische Laufbahn

    1812 erhielt Jackson den Oberbefehl über alle Milizen des Staates Tennessee und vertrieb die ansässigen Muskogee-Indianer nach Florida. Als die Engländer 1815 New Orleans bedrohten, erhielt Jackson dort den Befehl über die Linientruppen und wurde zum Generalmajorbefördert. Jackson wurde zu einem damals nur noch von George Washington übertroffenen Nationalhelden, nachdem er die Briten in der Schlacht von New Orleans am 8. Januar 1815 besiegt hatte. Jackson und seinen Gegnern war nicht bekannt,...

    Präsidentschaftswahl 1824

    Jackson kehrte Anfang der 1820er-Jahre ins politische Leben zurück. Er wurde zum Militärgouverneur von Florida ernannt, das gerade von den Spaniern abgetreten worden war, und war von 1823 bis 1825 erneut US-Senator für den Staat Tennessee. Bei der Präsidentschaftswahl von 1824 kandidierte Jackson erstmals für das Amt des US-Präsidenten und erreichte landesweit die meisten Stimmen im Popular Vote (41,3 %). Da jedoch dieses Mal insgesamt vier politisch schwergewichtige Kandidaten aus der Demokr...

    Das Präsidentenamt übernahm er gemäß der damaligen gesetzlichen Regelung am 4. März 1829. Vizepräsident während seiner ersten Amtsperiode war John C. Calhoun, der auch schon als Adams’ Stellvertreter amtiert hatte, sich von diesem jedoch abwandte. Andrew Jackson war der erste Präsident, der nicht aus dem Kreis der amerikanischen Revolution kam. George Washington, John Adams, Thomas Jefferson, James Madison und James Monroe waren anerkannte Persönlichkeiten, die im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekämpft und die Verfassung der Vereinigten Staaten geprägt hatten, John Quincy Adams war der Sohn von John Adams. Die Wahl Andrew Jacksons bedeutete einen Bruch mit der Vergangenheit. Jackson stammte nicht aus der großagrarischen Gründerelite der USA, sondern vertrat die kleinbürgerlichen Interessen der neuen Immigranten. Im Zuge der Petticoat Affair kam es im Jahr 1831 zu einer größeren Umbildung des Kabinetts Jackson. Mit dieser Affäre begann die zunehmende Entfremdung zwischen Jackso...

    Nachdem Jackson das Weiße Haus verlassen hatte, zog er sich aus der Politik weitestgehend zurück. Er bezog seine Farm im Davidson County (Tennessee), 10 Meilen (16 km) östlich des Stadtzentrums von Nashville, wo er neben seinem Blockhaus West Cabin 1819−21 ein Herrenhaus namens The Hermitagehatte erbauen lassen, das er während seiner Präsidentschaft 1831 vom Architekten David Morrison mit zwei Seitenflügeln und klassizistischen Säulenfassaden erweitern ließ. Die Wirtschaftskrise von 1837 hatte ihn jedoch finanziell schwer getroffen. Im Jahr 1840 sprach er sich – vergeblich – für die Wiederwahl seines Vertrauten und Nachfolgers Martin Van Buren aus, der dem Whig-Kandidaten William Henry Harrison unterlegen war. Jackson verfolgte Harrisons Wahlsieg mit großer Besorgnis, nachdem sich der neu gewählte Präsident für die Neugründung der Nationalbank ausgesprochen hatte. Als Harrison im April 1841 aber unerwartet verstarb, blockierte dessen Nachfolger, der bisherige Vizepräsident John Tyle...

    Wie schon zu Lebzeiten hat Andrew Jackson bis heute eine polarisierende Wirkung. Heutige Kritiker urteilen vor allem über seine restriktive Indianerpolitiksehr negativ, die neben Vertreibung zu zahlreichen Toten geführt hatte. Einige Historiker versuchen dies mit der Herkunft und der Epoche Jacksons zu relativieren. Jackson sei hier von verschiedenen Einflüssen geleitet worden, denen er sich ebenso wenig wie viele seiner Zeitgenossen entziehen konnte. Sein Krisenmanagement im Zuge der Nullifikationskrise findet im historischen Kontext eine positive Bewertung, da er sich erfolgreich der Sezession eines Bundesstaates widersetzte und damit die Einheit des Landes bewahrte. Besonders blieb seine Präsidentschaft auch durch seinen Erfolg bei der Auflösung der Nationalbank in Erinnerung, was viele Historiker als Eintreten des Präsidenten für das einfache Volk ansehen. Viele Historiker und Politiker haben später Jacksons Zeit als Jacksonian Democracy bezeichnet. Damit sollte Jacksons Aufstie...

    Die biografische Darstellung des Lebens von Andrew und Rachel Jackson, Gefährtin seines Lebens, basiert auf dem Roman von Irving Stone The President’s Lady, und kam 1953 in die Kinos, mit Susan Hayward, Charlton Heston, John McIntire und Carl Betz in den Hauptrollen. Die Regie führte Henry Levin.

    Etwa 19 Kilometer östlich von Nashville steht das historische Anwesen The Hermitage. Es war der Wohnsitz von Andrew Jackson und befindet sich an der U.S. Route 70N. Es wurde 1966 vom NRHPals Denkma...
    1805 wurde Jackson in den Bund der Freimaurer aufgenommen. Von 1822 bis 1824 und 1839 bekleidete er das Amt des Großmeisters der Großlogevon Tennessee.
    Jacksons Portrait ist auf der Vorderseite der 20-Dollar-Note abgebildet. Es soll nach dem Ergebnis einer Abstimmung der Non-Profit-Organisation Women on 20s, der vom US-Finanzminister Jack Lew init...

    Irving Stone: Über den Tod hinaus. Roman. (The President’s Lady). Übersetzt von Margarete Längsfeld. Droemer Knaur, München 1979 ISBN 3-426-19001-X (wieder Deutsche Buchgemeinschaft, 1980).

    David S. Heidler, Jeanne T. Heidler: The Rise of Andrew Jackson: Myth, Manipulation, and the Making of Modern Politics. Basic Books, New York 2018, ISBN 978-0465097579.
    J. M. Opal: Avenging the People: Andrew Jackson, the Rule of Law, and the American Nation. Oxford University Press, New York 2017, ISBN 978-0-19-975170-9.
    Horst Dippel: Andrew Jackson 1829–1837: Präsident des demokratischen Umbruchs. In: Christof Mauch (Hrsg.): Die amerikanischen Präsidenten. 44 historische Portraits von George Washington bis Barack...
    Jon Meacham: American Lion. Andrew Jackson in the White House. Random House, 2009 (Pulitzer-Preisfür dieses Buch).
    Andrew Jackson in der Notable Names Database(englisch)
    American President: Andrew Jackson (1767–1845). Miller Center of Public Affairs der University of Virginia(englisch, Redakteur: Daniel Feller)
    The American Presidency Project: Andrew Jackson. Datenbank der University of California, Santa Barbaramit Reden und anderen Dokumenten aller amerikanischen Präsidenten (englisch)
    • 15. März 1767
    • Jackson, Andrew
    • Waxhaws
  5. Andrew Jackson is an English-Australian visual effects supervisor. He has worked on various feature films, including 300 (2006), Knowing (2009), Mad Max: Fury Road (2015), Dunkirk (2017), The King (2019), and Tenet (2020). Jackson was nominated at the 88th Academy Awards for his work on the film Mad Max: Fury Road in the category of Best Visual ...

    • 1999–present
    • Biographie
    • Anecdotes
    • Postérité
    • Cinéma et Télévision
    • Liens Externes

    Jeunesse

    Andrew Jackson est né de l'union d'Andrew et d'Elizabeth Jackson, une famille scote d'Ulster, le 15 mars 1767, approximativement deux ans après leur émigration de Carrickfergus. Trois semaines après la mort de son père, Andrew est né dans les environs de Waxhaws entre la Caroline du Nord et celle du Sud. L'exactitude de son lieu de naissance est sujet à débat, Jackson déclarait être né dans une cabane à l'intérieur des frontières de la Caroline du Sud. Il a reçu une éducation sporadique à l'é...

    Tennessee

    Retournant à ses études, après l'expulsion des Anglais, il devint avocat au barreau de Salisbury en Caroline du Nord (1784), puis avocat général de district à Nashville, dans le Tennessee (1788). Jackson y fit ses débuts dans le commandement militaire, à la tête de quelques milices, contre les Amérindiens qu'il repoussa loin des frontières. Le Tennessee étant admis à entrer dans l'Union, le jurisconsulte Jackson fut chargé de rédiger la Constitution du nouvel État. Représentant du Tennessee a...

    Présidence

    1. 4 mars 1829 : investiture d’Andrew Jackson en tant que septième président des États-Unis. C’est le premier président élu qui ne fait pas partie du cercle des politiciens qui ont participé à la guerre d’indépendance et à la rédaction de la Constitution, et le premier président des États-Unis d’extraction modeste[5]. Il bénéficie autant du soutien des fermiers de l'Ouest que de celui des citadins, qui apprécient ses origines modestes (il est surnommé le « friend of the common man »). Dans so...

    Le 30 mai 1806, Jackson tue un homme en duel, Charles Dickinson, qui avait publié dans un journal local un article le traitant « de poltron et de couard ». Il reçoit une balle dans la poitrine, prè...
    Son neveu, Andrew Jackson Donelson, qui a été son aide de camp puis son secrétaire, fut candidat à la vice-présidence en 1856. Il était alors le colistier de l'ancien président Millard Fillmore et...
    Un dossier daté de 1790 du tribunal du comté de Sumner, Tennessee, est découvert en 1859 par un historien nommé Waldo Albigence Putnam. Dans celui-ci, Andrew Jackson apparemment « proved a bill of...
    En 1825 à Nashville (Tennessee), le général Jackson fit visiter sa modeste demeure au général Lafayette et à son fils durant le voyage triomphal de 1824 et 1825. Jackson présenta à Lafayette deux p...
    Son portrait figure sur les billets de 20 dollars. En 2016, une campagne civile appelle à remplacer son effigie par celle d’une femme : le département du Trésor des États-Unis annonce alors un plan...
    Une statue en bronze de Jackson a été inaugurée à Washington, D.C.en 1853.
    Jackson Park, l'un des parcs les plus prestigieux de la ville de Chicagofut nommé en son honneur.
    Jackson, dans le Mississippi, fut ainsi baptisée en son honneur et sa statue trône sur l'hôtel de ville.

    Le 7e président des Etats-Unis d'Amérique a été interprerer à 'écran dans des production filmographiques dépeignant son rôle dans la guerre contre les Indiens ou les déboires de sa présidence ainsi que sa vie amoureuse. 1. 1913 : Andrew Jackson d’Allan Dwan, acteur inconnu ; 2. 1918 : My Own United Statesde John W. Noble avec F. C. Earle ; 3. 1926 : Le Corsaire masqué de Frank Lloyd avec George Irving; 4. 1927 : The Frontiersman de Reginald Barker avec Russell Simpson; 5. 1936 : L’Enchanteresse de Clarence Brown avec Lionel Barrymore; 6. 1937 : The Man Without a Country de Crane Wilbur avec Erville Alderson; 7. 1938 : Les Flibustiers de Cecil B. DeMilleavec Hugh Sothern ; 8. 1939 : 8.1. Old Hickory de Crane Wilburavec Hugh Sothern ; 8.2. Man of Conquest de George Nicholls Jr avec Edward Ellis; 9. 1940 : Abraham Lincoln de John Cromwell avec Erville Alderson; 10. 1942 : 10.1. March On, America ! de Crane Wilburavec Hugh Sothern ; 10.2. André et les fantômes de Stuart Heisler avec Bri...

    Notices dans des dictionnaires ou encyclopédies généralistes :
    Ressources relatives aux beaux-arts :
    Ressource relative à la vie publique :
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