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  1. Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff fue un general alemán durante la Primera Guerra Mundial, vencedor de la batalla de Lieja y la batalla de Tannenberg, ambas en 1914. Desde agosto de 1916 se convirtió, junto al mariscal de campo Paul von Hindenburg, en líder del esfuerzo de guerra de Alemania durante el conflicto hasta su renuncia en octubre de 1918, justo antes del fin de las hostilidades. Después de la Gran Guerra, Ludendorff se convirtió en un destacado líder nacionalista y promotor ...

    • Ejército alemán, Ejército alemán, Ejército alemán
    • Berlín
  2. Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff (9 April 1865 – 20 December 1937) was a German general, politician and military theorist. He achieved fame during World War I for his central role in the German victories at Liège and Tannenberg in 1914.

    • 1883–1918
    • NSDAP
    • Leben
    • Militärische Karriere
    • Erster Weltkrieg
    • Kampf gegen Die Weimarer Republik
    • Letzte Jahre und Tod
    • Einfluss auf Die Nachwelt
    • Schriften
    • Literatur
    • Filme
    • Weblinks

    Ludendorff wurde als Sohn des Rittergutsbesitzers und Reserveoffiziers Wilhelm Ludendorff (1833–1905) und dessen Ehefrau Clara (1841–1914) in dem 60-Seelen-Dorf Kruszewnia in der Nähe von Schwersenz (dem heutigen Swarzędz, Polen) in der damaligen preußischen Provinz Posen geboren. Sein Vater entstammte einer pommerschen Kaufmannsfamilie, deren Stammbaum bis hin zu Erik XIV. von Schweden zurückverfolgt werden kann und hatte – zu Wohlstand gekommen – von dem neuen preußischen Recht (Reguliersedikt) Gebrauch gemacht, das auch Nichtadligen den Erwerb von Gütern gestattete. Ludendorffs Vater kämpfte als Kavallerieoffizier in den deutschen Einigungskriegen(1866, 1870/1871) und bestimmte Erich für die Offizierslaufbahn. Später verkaufte der Vater das Rittergut und wurde gutdotierter Angestellter einer Versicherung. Seine Mutter entstammte der preußischen Adelsfamilie von Tempelhoff, einer ihrer Urgroßväter war der preußische General Georg Friedrich von Tempelhoff. Sein jüngerer Bruder war...

    Ludendorff schlug nach seinem Schulabschluss eine Karriere als Berufsoffizier bei der preußischen Armee ein. Nach seiner Ausbildung im Kadettenvorkorps Plön und der Hauptkadettenanstalt in Groß-Lichterfelde in den Jahren 1877 bis 1882 kam Erich Ludendorff 1882 als junger Leutnant zum Infanterie-Regiment „Herzog Ferdinand von Braunschweig“ (8. Westfälisches) Nr. 57 nach Wesel. 1887 wurde er zum Seebataillon der Kaiserlichen Marine versetzt und diente unter anderem auf den Schiffen Niobe, Baden und Kaiser. Während dieser Zeit besuchte er Skandinavien und die Britischen Inseln. 1890 wurde Ludendorff für die dreijährige Generalstabsausbildung zur Kriegsakademie nach Berlin abkommandiert. In dieser Zeit galten seine Interessen Russland und der russischen Sprache. Nachdem er sich umfassende Sprachkenntnisse angeeignet hatte, erhielt er Gelegenheit, diese während eines dreimonatigen Sonderurlaubs in Sankt Petersburg und Moskau zu vertiefen. Nach seiner Rückkehr erfolgte die Ernennung zum G...

    Während des Ersten Weltkriegs machte Ludendorff eine steile Karriere. Zunächst stieg er schnell in höhere Feld- und Stabsverwendungen auf und bildete schon im August 1914 ein erfolgreiches Feldherrnduo mit dem späteren Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg. Gemeinsam mit diesem bildete er ab 1916 die Spitze der dritten Obersten Heeresleitung. Mit der Neuorganisierung des Großen Generalstabes verfolgte er das Ziel der Errichtung einer Militärdiktatur. Später wurde er nach der Entmachtung von Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg 1917 tatsächlich zum eigentlichen Machthaber im Reich. Nach dem Fehlschlag der Frühjahrsoffensive 1918, auf der alle Hoffnungen für einen deutschen Sieg ruhten, verlor Ludendorff jedoch schrittweise seinen bis dahin ausgeübten Einfluss auf die deutsche Kriegsführung und wurde infolge der nun deutlichen Niederlage Deutschlands im Oktober 1918 entlassen.

    Nach der Rückkehr Ludendorffs nach Deutschland 1919 spielte er eine führende Rolle in den republikfeindlichen und chauvinistischen Kreisen der völkischen Bewegung. Er war unter anderem an der Gründung der Nationalen Vereinigung beteiligt und nahm sowohl am Kapp- als auch am Hitler-Ludendorff-Putschaktiv teil.

    Ab 1927 begann Ludendorff auch Faschismus und Nationalsozialismus als ausführenden Teil der „überstaatlichen Mächte“ zu betrachten, von denen er Deutschland verfolgt sah. Seine Publizistik richtete sich nun auch gegen Hitler und die NSDAP, denen er zum Beispiel vorwarf, die Deutschen an den Papst verraten zu wollen. Je schädlicher Ludendorff die Politik des Reichspräsidenten von Hindenburg erachtete, desto mehr bereute er es, nicht früher öffentlich gemacht zu haben, dass Hindenburg selbst keinerlei Anteil an den militärischen Leistungen des Duumvirats Hindenburg-Ludendorff im Ersten Weltkrieg gehabt habe.1927 trat Ludendorff aus der Kirche aus. Ludendorff und seine Frau griffen auch nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 die NSDAP und Hitler scharf an. In ihrem antisemitischen Verschwörungsglauben warfen sie nun sogar Hitler vor, zu wenig gegen die angebliche Bedrohung durch das Weltjudentum zu tun. Daraufhin wurden von Nationalsozialisten bei Ludendorff-Buchhandlung...

    Obwohl Ludendorff in seinem 1935 erschienenen Pamphlet Der totale Krieg eines der nachhaltigsten Stichwörter der nationalsozialistischen Regierungsideologie geliefert hatte, wich Hitlers Militärstrategie im totalen Krieg deutlich von den Überlegungen Ludendorffs ab. Anders als Ludendorff, der basierend auf der Dolchstoßlegende dem Militär sämtliche Verfügungsgewalt überlassen wollte, sah Hitler den Krieg als national-politisch an. Hierdurch gewann der Krieg an Grausamkeit, die weder der Ideologie Ludendorffs unterlag noch der seines geistigen Antipoden Carl von Clausewitz, dessen Werk Ludendorff als überholt betrachtete.

    Bücher

    1. Meine Kriegserinnerungen 1914–1918. E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1919 (Digitalisat); 9. durchgesehene Auflage E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1926 [auch als gekürzte Volksausgabe: 2. Auflage E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1936]. 2. (Hrsg.): Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18. E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1920; 2. durchgesehene und ergänzte Auflage E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1921 (Digitalisat); 4. durchgesehene Auflage E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1922. 3. Kriegfüh...

    Kleinere Schriften, Periodika

    1. Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde. Völkischer Verlag, München 1934 (Digitalisat). 2. Die Revolution von oben. Das Kriegsende und die Vorgänge beim Waffenstillstand. Zwei Vorträge. Karl Rohm, Lorch 1926 (Digitalisat). 3. Gefesselte Arbeitskraft. Ludendorffs Verlag, München 1931 (Digitalisat). 4. Der Rettungsweg; Weg mit Goldwährung und Börse.Ludendorff-Buchhandlung, Hamburg 1931. 5. Meine Kampfziele. Ludendorffs Verlag, München 1932 (Digitalisat). 6. Schändliche Geheimnisse der Hochgra...

    Zeitgenössische Schriften anderer zu Person und Werk

    1. Margarethe Ludendorff: Als ich Ludendorff's Frau war.Drei Masken, München 1929. 2. Karl Tschuppik: Ludendorff. Die Tragödie des Fachmanns.Hans Epstein, Wien und Leipzig 1931. 3. Ludendorff und der drohende Weltkrieg. Das nationalsozialistische Problem. Zwei brennende Fragen der Gegenwart.Rohm, Lorch 1931. 4. Kurt Fügner: General Ludendorff im Feuer vor Lüttich und an der Feldherrnhalle in München.Ludendorffs Verlag, München 1933. 5. Mathilde Ludendorff und Mitarbeiter: Erich Ludendorff – S...

    Bettina Amm: Ludendorff-Bewegung. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindlichkeit in Geschichte und Gegenwart. Band 5: Organisationen, Institutionen, Bewegungen. De Gruyt...
    Bettina Amm: Die Ludendorff-Bewegung im Nationalsozialismus – Annäherung und Abgrenzungsversuche. In: Uwe Puschner, Clemens Vollnhals (Hrsg.): Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus...
    Gert Borst: Die Ludendorff-Bewegung 1919–1961. Eine Analyse monologer Kommunikationsformen in der sozialen Zeitkommunikation.(phil. Diss. 1967) München 1969 [Auswertung des Nachlasses des Tannenber...
    Der Große Deutsche Tag in Halle am 10. und 11. Mai 1924.Max Künzel, U. T. Lichtspiele, Leipzig (verboten 1926)
    In Wolfgang Schleifs Fernsehfilm Bürgerkrieg in Rußland (ZDF 1967/68) wird Ludendorff durch Otto Sterndargestellt.
    Die Figur des Erich Ludendorff, gespielt von Danny Huston, erlangt im Kinofilm Wonder Womanaus dem Jahr 2017 übermenschliche Stärke durch das Inhalieren von Chemikalien.
    Literatur von und über Erich Ludendorff im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Erich Ludendorff in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Erich Ludendorff in der Online-Version der Edition Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik
  3. 29/10/2009 · General Erich Ludendorff (1865-1937) was a top German military commander in the latter stages of World War I. Educated in the cadet corps, Ludendorff was named chief of staff to the Eighth Army ...

  4. Erich Ludendorff. Militar y político alemán (Kruszewnia, Posnania, Prusia, 1865 - Múnich, 1937). Sus brillantes cualidades militares le hicieron destacar desde el comienzo de la Primera Guerra Mundial (1914-18), cuando tomó la ciudad belga de Lieja mediante un audaz golpe de mano. Paul von Hindenburg le nombró entonces jefe de Estado Mayor (1914) ...

    • Pre-Weltkrieg
    • Early Weltkrieg
    • Eastern Front
    • Generalquartiermeister
    • Rise to Power
    • de Facto-Dictator of The German Empire
    • Manifestation of Power
    • The Flight of Icarus

    Ludendorff was born on 9 April 1865 in Kruszewnia near Posen, Province of Posen, Kingdom of Prussia, the third of six children of August Wilhelm Ludendorff (1833–1905). He had a stable and comfortable childhood, growing up on his families' small farm, and enrolling in the Hauptkadettenschule near Berlin in 1882. In 1885, Ludendorff was commissioned as a subaltern into the 57th Infantry Regiment, then at Wesel in the Rhine Province. He rose rapidly and was a senior staff officer at the headquarters of the Fifth Corps from 1902 to 1904. Next he joined the Great German General Staff in Berlin, which was commanded by Alfred von Schlieffen, and lobbied vigorously for an expansion of the military in 1913, shrugging off informal restrictions regarding the involvement of military personnel in politics.

    At the outbreak of war in the summer of 1914, Ludendorff was appointed Deputy Chief of Staff to the German Second Army under General Karl von Bülow. His assignment was largely due to his previous work investigating defenses at Liège, Belgium. At the beginning of the Battle of Liège, Ludendorff was an observer with the 14th Brigade, which was to infiltrate the city at night and secure the bridges before they could be destroyed. The brigade commander was killed on 5 August, so Ludendorff led the successful assault to occupy the city and its citadel. In the following days, two of the forts guarding the city were taken by desperate frontal infantry attacks, while the remaining forts were smashed by huge Krupp 42-cm and Austro-Hungarian Skoda 30-cm howitzers. By 16 August, all the forts around Liège had fallen, allowing the German First Army to advance. Celebrated as the Victor of Liège, Ludendorff was awarded Germany's highest military decoration for gallantry, the Pour le Mérite, prese...

    German mobilization earmarked a single army, the Eighth, to defend their eastern frontier. Two Russian armies invaded East Prussia earlier than expected, the Eighth Army commanders panicked and were fired by the Oberste Heeresleitung (OHL), the German Supreme Army Command . The OHL assigned Ludendorff as the new Chief of Staff, while the War Cabinet chose a retired general, Paul von Hindenburg, as commander. They first met on their private train heading east. They agreed that they had to annihilate the nearest Russian army before they tackled the second. On arrival, they discovered that General Max Hoffmannhad already shifted much of the 8th Army by rail to the south to do just that, in an amazing feat of logistical planning. Nine days later the Eighth Army surrounded most of a Russian army at Tannenberg, taking 92,000 prisoners in one of the great victories in German history. Twice during the battle Ludendorff wanted to break off, fearing that the second Russian army was about to s...

    While the war in the East went mostly in favor of the Germans, the war in the West was stuck in an eternal stalemate. Falkenhayn, who did not achieve what he had promised, namely kicking the French out of the war within the first few months, was replaced as Chief of the General Staff (OHL) by Hindenburg on 29 August 1916. Ludendorff was again appointed Hindenburg's chief of staff as first Quartermaster general, and additionally he was promoted to General of the Infantry. Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg was not sure about this decision; He argued that Ludendorff was only doing great at a time of success, and that he would lose his nerve as soon as things would begin to go badly. With Romania joining the war on the Allied side, the Russians were not the only problem on the Eastern Front anymore, but thanks to clever strategies, a Romanian invasion of Transylvania was repelled. Then Romania was invaded from the south by German, Austro-Hungarian, Bulgarian, and Ottoman troop...

    Ludendorff had one goal: "One thing was certain – the power must be in my hands." As stipulated by the Constitution of the German Empire the government was run by civil servants appointed by the Kaiser. On Ludendorff's behalf however, the economy became more and more controlled by the OHL, as he was confident that army officers were superior to civilians. The Kaiser didn't protest and slowly lost the control over German affairs, leading to his retreat from public. As overseer of the German economy, Ludendorff aligned himself with Germany's most important industrialists and began setting overambitious targets for military production, the so-called "Hindenburg Programme". His plan was to double German industrial production and to greatly increase the output of munitions and weapons. Implementation of the program was assigned to General Wilhelm Groener, a staff officer who had directed the Field Railway Service effectively. Despite being so powerful, Ludendorff never had thoughts of be...

    In early 1917, a conference was held in the castle of Pleß, in Silesia. The Kaiser, Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg and many high ranking military officials including Hindenburg and Ludendorff once more met to argue about starting unrestricted submarine warfare. While the OHL, the Reichstag and many army officials were in favour of it, von Bethmann-Hollweg as well as the head of the Imperial Naval Office Eduard von Capellestrictly opposed the move and warned the Kaiser once more to not agree to it. The Kaiser, wary of Ludendorff's growing influence, ultimately decided against it. Ludendorff, greatly disappointed by the Kaiser's reasoning and decision making, acknowledged that he needed to get rid of Bethmann-Hollweg. From this point on Ludendorff and his clique of high ranking military and navy officials decided to discredit Chancellor von Bethmann-Hollweg at every single turn. Later that year, the Kaiser and the chancellor met to debate on what wargoals Germany should purs...

    Ludendorff was responsible for the huge territorial losses forced on the Russians in the Treaty of Brest-Litovsk. During the peace negotiations with the Russians his representative kept demanding the economic concessions coveted by German industrialists. The "Victory in the East", as it was stylized in government-approved media, the repelling of the Great Allied Spring Offensive and the victory over Greeceafter an successful Operation Teutoburg in mid-1918 increased Hindenburg's and Ludendorff's popularity and influence even more. However, despite the German successes on the field, the common people became more and more weary of the war. Many citizens started to support more radical organizations that proposed to finally end the war, among them the popular socialist USPD. In late autumn of 1918, the radical left decided that the right time had come to overthrow the government and prepared for a peaceful revolution. Massive nationwide anti-war demonstrations and strikes against the g...

    With enough reserves, both in material and manpower, the Great German and Austrian Spring Offensive was launched on 2nd March 1919. It would be another success for the powerful duo - By mid 1918, Italy had capitulated after an Austro-German offensive has reached Venice, and by August, an armistice between the Central Powers and France was signed, with German soldiers parading through Paris like in 1870/71. In December, the rest of the European Entente agreed to sign a ceasefire as well. Everything went exactly as Ludendorff and Hindenburg had envisioned it. At the Versailles Peace Conference, the French were forced to make high concessions, including giving up all of their Sub-Saharan colonies, paying high reparations and much more. At this point, Germany had become the most powerful nation in Central Europe, mainly because of the deeds of Hindenburg and Ludendorff. However, new problems soon arose. Germany and her allies were now completely isolated within Europe - And almost all o...

  5. German Chief of Staff Erich Ludendorff prolonged World War I with his revolutionary tactics—but to what end? On a list of historical figures who have left disaster in their wake, few can top Erich Ludendorff. And yet, he was not an incompetent man. On the contrary, he was one of World War I’s most able …

    • Williamson Murray
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