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  1. Um 1335 Erhebung Nürtingens zur Stadt durch die Grafen von Württemberg; Nürtingen wird Sitz eines Amtes. Seit 1421 Sitz württembergischer Witwen im Nürtinger Schloss bis ins 17. Jahrhundert. 1526 Errichtung des städtischen Spitals, das bald zum reichsten im Herzogtum Württemberg wird.

  2. Nürtingen (también llamado Nuertingen) es una ciudad del estado de Baden-Württemberg, Alemania, dentro del distrito de Esslingen. Se encuentra junto al río Neckar. Historia. Principales acontecimientos históricos: 1046: Primera mención a Niuritingin en el documento de Espira. Enrique III da Nürtingen como regalo al cabildo de Espira. Ca.

  3. Das Amt Nürtingen, seit 1758 Oberamt, wurde 1807, ein Jahr nach der Gründung des Königreichs Württemberg, im Zuge der neuen Verwaltungsgliederung Württembergs um das Oberamt Neuffen erweitert. 1859 bekam Nürtingen durch die Bahnstrecke Plochingen–Immendingen Anschluss an das Streckennetz der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen.

    • Geografie
    • Geschichte
    • Politik
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Gemeinden
    • Kfz-Kennzeichen
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Lage

    Der Landkreis Nürtingen lag in der Mitte Baden-Württembergs. Geografisch hatte er Anteil an den Ausläufern der Schwäbischen Alb. Durch das ehemalige Kreisgebiet fließt der Neckar.

    Nachbarkreise

    Seine Nachbarkreise waren 1972 im Uhrzeigersinn beginnend im Norden Esslingen, Göppingen, Münsingen, Reutlingen, Tübingen und Böblingen.

    Das Gebiet des Landkreises Nürtingen gehörte bereits vor 1800 überwiegend zu Württemberg. Daher gab es auch schon vor 1800 die Oberämter Nürtingen und Kirchheim, die neben anderen Oberämtern Anteile am späteren Kreisgebiet hatten. Ab 1810 gehörten die Oberämter Nürtingen und Kirchheim zur Landvogtei auf der Alb. Ab 1818 gehörte das Oberamt Kirchhei...

    Landrat

    Landrätedes Landkreises Nürtingen 1938 bis 1972: 1. 1935–1945: Helmuth Maier 2. 1945–1946: Karl Eberhardt(kommissarisch) 3. 1946–1972: Ernst Schaude Die Oberamtmänner von 1805 bis 1938 sind im Artikel Oberamt Nürtingendargestellt.

    Wappen

    Das Wappendes Landkreises Nürtingen war unter silbernem Schildhaupt, darin eine liegende schwarze Hirschstange, gespalten, vorne goldene und schwarze Wecken, hinten in Rot übereinander drei goldene Hifthörner. Es wurde dem Landkreis Nürtingen am 28. November 1949 durch die Landesregierung Württemberg-Baden verliehen. Die Hirschstange ist das Symbol Württembergs, das Horn ist im Wappen der Herren von Neuffen ebenso dreifach vorhanden und die Wecken stehen für die Grafen bzw. Herzöge von Teck....

    Verkehr

    Durch das Kreisgebiet führte die Bundesautobahn 8 sowie die Bundesstraßen 10, 297 und 313, ferner mehrere Landes- und Kreisstraßen.

    Zum Landkreis Nürtingen gehörten ab 1938 zunächst 49 Gemeinden, davon 6 Städte. Einige Orte hatten zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Selbständigkeit verloren: 1919 war die Gemeinde Oberensingen in die Stadt Nürtingen eingegliedert worden. Lindorf und Ötlingen waren 1935 in die Stadt Kirchheim unter Teck, Brucken 1937 in die Gemeinde Unterlenningen u...

    Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen NT zugewiesen. Es wurde bis zum 31. Dezember 1972 ausgegeben. Seit dem 10. November 2014 ist es aufgrund der Kennzeichenliberalisierungim Landkreis Esslingen erhältlich.

    Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band I und Band II, im Auftrag des Kreisverbands Nürtingen herausgegeben von Hans Schwenkel, Würzburg 1950/53.
    Wolfram Angerbauer (Red.): Die Amtsvorsteher der Oberämter, Bezirksämter und Landratsämter in Baden-Württemberg 1810 bis 1972. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive beim Landkr...

    ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken...

    • Geschichte
    • Gemeinden
    • Amtsvorsteher
    • Literatur

    Bereits seit Anfang des 14. Jahrhunderts war die Stadt Nürtingen Hauptort einer württembergischen Vogtei. Das hieraus entstandene Amt, seit 1758 Oberamt, zählte zu den kleineren Verwaltungsbezirken des Herzogtums. Ihm wurde 1807, im Zuge der Neuordnung der Oberämter, das südlich angrenzende Oberamt Neuffen einverleibt. Gleichzeitig wurde aber das d...

    Einwohnerzahlen 1846

    Folgende Gemeindenwaren dem Oberamt 1848 unterstellt: heutige Schreibweise Zizishausen

    Änderungen im Gemeindebestand seit 1813

    1842 kam die Gemeinde Altenriet vom Oberamt Tübingen zum Oberamt Nürtingen. Gleichzeitig wurde Grabenstetten dem Oberamt Urach zugeteilt. 1919 wurde Oberensingen nach Nürtingen eingemeindet. 1938 wurde Balzholz nach Beuren eingemeindet.

    mit der Amtsbezeichnung Oberamtmann, seit 1. Oktober 1927 Landrat: 1. 1805–1821: Christian Heinrich von Günzler 2. 1821–1836: Friedrich Wilhelm von Fischer 3. 1837–1854: Ludwig von Pfeiffer 4. 1854–1855: Johann Gottlieb Herrmann(provisorisch) 5. 1856–1868: Carl Wilhelm von Heinz 6. 1869–1875: Georg Christian Haug 7. 1875–1891: Karl Adolf Camerer 8....

    August Friedrich Pauly (Hrsg.): Beschreibung des Oberamts Nürtingen (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886. Band25). Cotta’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart / Tübingen 1848 (Vo...
    Landkreis Esslingen (Hrsg.): Der Kreis Esslingen. Theiss, Stuttgart 1978, ISBN 3-8062-0171-4, S. 163–175.
    Wolfram Angerbauer (Red.): Die Amtsvorsteher der Oberämter, Bezirksämter und Landratsämter in Baden-Württemberg 1810 bis 1972. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive beim Landkr...
    Der Landkreis Esslingen – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, S. 311