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  1. Parlamentarische Republik Der Begriff parlamentarische Republik bezieht sich oft auf die republikanische Form des parlamentarischen Regierungssystems. Teilweise wird sie aber auch zur allgemeinen Klassifikation einer ( semipräsidentiellen) Republik mit relevantem Parlament verwendet.

  2. Unsourced material may be challenged and removed. A parliamentary republic is aform of government that is run under a parliamentary system of government to which the executive branch (the government) derives its legitimacy from and is held acountable to the legislature (the parliament). There are a number of variations of parliamentary republics.

    Country
    Head Of State
    Head Of State Elected By
    Cameral Structure
    Parliament, by three-fifths majority
    Unicameral
    Parliament, by absolute majority
    Unicameral
    Direct election, by two-round system
    Bicameral
    Parliament
    Unicameral
  3. Parlamentarische Bundesrepublik (Staat) ‎ (5 S) Einträge in der Kategorie „Parlamentarische Republik (Staat)“ Diese Kategorie enthält nur den folgenden Eintrag. A Albanien Kategorien: Parlamentarischer Staat (Staat) Republik (Staat)

    • Beschreibung
    • Theorie
    • Geschichtliche Entwicklung
    • Sonderformen
    • Literatur
    • Einzelnachweise
    • Weblinks

    Insbesondere sind die rahmengebenden Regelungen, die Organe und die Prozesse, kennzeichnend für Form und Grad des Parlamentarismus.In dem Begriff Parlamentarismus gibt vor allem der strukturelle Aspekt den Ausschlag, durch den das Parlamentseine Handlungsfähigkeit erreicht und effizient seine Aufgaben ausführen kann. In der Demokratie werden die Mi...

    Mit den Voraussetzungen, der Struktur und den Folgen des Parlamentarismus setzt sich die Parlamentarismustheorie (als Themenbereich insbesondere der Politikwissenschaft) auseinander, in der man sich sowohl mit normativen wie auch empirisch-analytischen Aspekten des Phänomens beschäftigt. Die Kategorien der Parlamentarismustheorie sind durch Verglei...

    Antike

    In der klassischen Staatsformenlehre des Aristoteles kann als Vorläufer des heutigen Parlamentarismus (im Sinne einer repräsentativen Demokratie) allenfalls entweder die Aristokratie oder die Oligarchie ausgemacht werden, da Aristoteles als Demokratie nur die Form der direkten Demokratie kennt (welcher er eher skeptisch gegenüberstand) und in der eine größere Zahl von Bürgern unmittelbar am politischen Prozess teilnimmt. Beratung (Deliberation) als politisches Prinzip prägt Aristoteles normat...

    Vormoderne Wurzeln

    Bedeutende historische Vorläufer findet der heutige Parlamentarismus dagegen in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Tradition der Ständeversammlungen, einer politischen Institution des europäischen Ständewesens. Ständeversammlungen entwickelten sich im späten Mittelalter aus unregelmäßigen und formlosen Zusammenkünften von adligen Feudalherren (Lehnsherren) und ihrer Gefolgschaft, ihren Vasallen (Lehnsnehmern), welche als Instrumente monarchischer Herrschaft dienten. Die europäischen...

    Moderner Parlamentarismus

    Der moderne Parlamentarismus entstand durch die Entwicklung des englischen Parlaments. Mit der Bill of Rights 1689 verlor es erstmals in der Geschichte seinen Status als reine Beratung des Königs. Bisher trat ein Parlament nur auf seine Aufforderung hin zusammen, nun erlangte es das Recht, selber zusammenzutreten, auch regelmäßig, Immunität der Abgeordneten und Einfluss auf die Staatsfinanzen, wodurch alle Aktionen des Königs vom Einverständnis des Parlaments abhingen. Nur Steuerzahler waren...

    Häufig wird dem parlamentarischen Regierungssystem das präsidentielle Regierungssystem gegenübergestellt. Mischformen wie etwa in der Fünften Französischen Republik oder die Verfassung von 1929 in Österreich sind schwierig einzuordnen; die Bezeichnung Semi-Präsidentialismus ist umstritten, macht jedoch die Existenz beider Elemente (einerseits Parla...

    Allgemein

    1. Kurt Kluxen: Geschichte und Problematik des Parlamentarismus. Frankfurt am Main, 1983, ISBN 3-518-11243-0. 2. Stefan Marschall: Parlamentarismus. Eine Einführung. Baden-Baden (Nomos), 2005, ISBN 3-8329-1062-X. 3. Marie-Luise Recker (Hg.): Parlamentarismus in Europa. Deutschland, England und Frankreich im Vergleich. (= Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien 60). München 2004, ISBN 978-3-486-56817-2 (Digitalisat). 4. Schuster, Jürgen; Parlamentarismus in der BRD: Rolle und Funktionen...

    Parlamentarismustheorie

    1. Wilhelm Hofmann, Gisela Riescher: Einführung in die Parlamentarismustheorie, Darmstadt 1999, ISBN 3-534-12977-6. 2. Klaus von Beyme: Die parlamentarische Demokratie. Entstehung und Funktionsweise 1789–1999, 3. Auflage. Opladen / Wiesbaden 1999, ISBN 3-531-13319-5. 3. Ulrich von Alemann: Parteiensysteme im Parlamentarismus. Eine Einführung und Kritik von Parlamentarismustheorien, Düsseldorf 1973. 4. Jürgen Hartmann, Uwe Thaysen (Hrsg.): Pluralismus und Parlamentarismus in Theorie und Praxis...

    ↑ Hans Kelsen: Vom Wesen und Wert der Demokratie. 2. Auflage, Mohr, Tübingen 1929, S. 28.
    ↑ Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.nilsbandelow.deMinderheitsdemokratien in Skandinavienabgerufen am 25. Juli 2009
  4. Die Parlamentarische Republik ist als Staatsform eine Variante der modernen Republik, bei der das Oberhaupt der Regierung, der Regierungschef, erweiterte Rechte gegenüber dem Staatsoberhaupt, dem Präsidenten besitzt. Die mächtigste Person ist hier im Unterschied zur Präsidialrepublik nicht der Präsident, sondern der Regierungschef.