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  1. 15/03/2022 · Am weitesten verbreitet sind die Münzen aus dem Königreich Preußen, das im Deutschen Kaiserreich aufgrund seiner Größe und Einwohnerzahl die Vorherrschaft innehatte. Diese Münzen sind in normaler Erhaltung bereits für kleines Geld erhältlich. Ähnlich sieht es bei den Prägungen aus den übrigen Königreichen aus, also Bayern, Württemberg und Sachsen.

    • Die Kleinmünzen
    • Die Silbermünzen
    • Die Goldmünzen
    • Seltenheit und Bewertungen
    • Literatur

    Das Geld des Alltages und des „Kleinen Mannes“ waren die Kleinmünzen (Kursmünzen, Umlaufmünzen). Sie waren vollständig einheitlich gestaltet und trugen bis auf das Prägestättenzeichen keinen Hinweis auf den ausgebenden Bundesstaat. Die Praxis der kleinen Buchstaben zur Kennzeichnung der jeweiligen Prägestättehat sich bis in unsere Tage erhalten, eb...

    Die Münzwerte zu 2 Mark, 3 Mark und 5 Mark waren aus Silber und trugen auf der Vorderseite das Bild des regierenden Landesfürsten bzw. das Wappen der ausgebenden Freien Stadt. Seit 1900 durften auch Gedenkmünzen mit freier gestalteten Münzbildern geprägt werden. Vorher gab es bisweilen „heimliche“ Gedenkmünzen, die in einem besonderen Jubiläumsjahr...

    Die größten Münzwerte des Kaiserreiches zu 10 Mark und 20 Mark wurden in Gold ausgeprägt. Das goldene 5 Mark-Stück blieb eine kurze Episode, wegen der geringen Größe war die Münze sehr unbeliebt und wurde bald eingezogen. Die 10 Mark-Münze wurde offiziell als „Krone“ betitelt, das 20 Mark-Stück dementsprechend als „Doppelkrone“. Diese Bezeichnungen...

    Die heute noch vorhandene Anzahl der Münzen des Kaiserreiches beträgt nur noch Bruchteile der ursprünglichen Auflagen. Von den 10 und 20 Goldmark z.B. sind schätzungsweise heute kaum mehr als 40-50% noch vorhanden. Vergleicht man die Auflagenhöhen (und berücksichtigt man den Verlust an Münzen über die Jahrzehnte) mit den teils erstaunlich hohen Sam...

    Das Deutsche Kaiserreich. Die Münzen von 1871 – 1918, Thomas Schantl Verlag, Konstanz 2005 (ISBN 9783932769344), 448 farbige Seiten, Hintergrundinformationen, mit Bewertungen.
    Kurt Jaeger, „Die deutschen Münzen seit 1871 mit Prägezahlen und Bewertungen“, 24. Auflage, Regenstauf 2015 (Standardwerk, Identifikation deutscher Münzen dieses Zeitraums erfolgt über die Nennung...
    • Die Basis und Die Gründung
    • Viele Länder, Eine Währung
    • Viele Länder, Viel Ärger

    Den ersten Impuls zur Gründung eines vereinten Deutschen Reiches gab der Sieg der verbündeten Deutschen Streitmächte im Krieg gegen Frankreich. Nachdem der französische Kaiser Napoleon III. besiegt war, begann der damalige Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes Otto von Bismarck mit den süddeutschen Ländern zu verhandeln, um eine „kleindeutsche Ver...

    Zum vereinten Deutschen Kaiserreich zählten 25 Bundesstaaten. Dazu gehörten die vier Königreiche Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen, sowie die sechs Großherzogtümer Baden, Mecklenburg-Schwerin, Hessen, Oldenburg, Sachsen-Weimar-Eisenach und Mecklenburg-Sterlitz. Weiterhin waren fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, die Freien Städte Hamburg,...

    Neben den positiven Entwicklungen der industriellen Revolution, dem wirtschaftlichen Aufschwung und der gesellschaftlichen Neustrukturierung, wird dem expansionistischen, militärischen Reich aus heutiger Sicht auch viel Kritik entgegengebracht. Denn es kriselte an allen Ecken und Enden, ständig gab es kriegerische Absichten und Auseinandersetzungen...

  2. Die Mark (Mk oder M) war die erste einheitliche Währung im Deutschen Kaiserreich. Am 4. Dezember 1871 wurde per Gesetz der Goldgehalt des Zahlungsmittels festgelegt. Eine Mark entsprach 0,358423 Gramm Feingold. Die Währung wurde zum 1.

  3. Die Mark ( Mk oder ℳ), rückblickend auch als Goldmark bezeichnet, war die Rechnungseinheit und das Münznominal der zu einem Drittel goldgedeckten Währung des Deutschen Kaiserreichs ab 1871 („Reichsgoldwährung“). Eine Mark entsprach 0,358423 oder 1000⁄2790 Gramm Feingold. Es wurden goldene Kurantmünzen zu 5, 10 und 20 Mark geprägt.