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  1. Hildburghausen fue la capital de Sajonia-Hildburghausen hasta su disolución en 1826, cuando pasó a Sajonia-Meiningen. En 1920, finalmente, fue integrada en Turingia. Está situada a 20 km al sur de Suhl y a 25 km al noroeste de Coburgo.

    • Alemania
    • Villa, Municipio urbano de Alemania y Kreisstadt
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    • Geografie
    • Geschichte
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Hildburghausen liegt im Tal der Werra, etwa 381 m ü. NHN hoch am südwestlichen Rand des Buntsandsteinlandes zwischen dem Thüringer Wald im Norden und dem Grabfeld im Süden. Nördlich liegt der Hildburghäuser Stadtwald mit bis zu 550 mhohen Bergen. Vom flacheren Coburger Land wird die Stadt im Südwesten und Süden durch den Häselriether Berg (526 m), den Stadtberg (496 m) und den Krautberg (488 m) getrennt. Hildburghausen besteht aus der Altstadt und der kleineren, 1710 von Hugenotten angelegten Neustadt. Außerdem gehören die Ortsteile Birkenfeld, Bürden, Ebenhards, Gerhardtsgereuth, Häselrieth, Leimrieth, Pfersdorf, Wallrabs und Weitersrodazur Stadt. Angrenzende Gemeinden sind Auengrund, Brünn/Thür., Römhild, Kloster Veßra, Reurieth, die Stadt Schleusingen, Straufhain und Veilsdorf.

    9. Jahrhundert bis 1600

    Hildburghausen ist eine fränkische Siedlung aus der Zeit vor 900 und wurde 1234 als „Hilteburgehusin“ oder „Villa Hilperti“ erstmals urkundlich erwähnt. Bis zu diesem Jahr gehörte es den Grafen von Henneberg-Botenlauben; der als Urkunde überlieferte Kaufvertrag regelte die Bedingungen für die Übernahme der Stadt durch das Hochstift Würzburg.Im Zentrum der Stadt befand sich am Marktplatz als wohl erstes aus Stein nachweisbares Profanbauwerk die Kemenate eines Stadtadeligen von Hildburghausen....

    1600 bis 1900

    Während des Dreißigjährigen Krieges litten die Stadtbevölkerung und das Hinterland unter häufig wechselnden Kriegsvölkern, Hungersnöten, Teuerung und der Pest. In dieser Zeit ging die Einwohnerzahl von etwa 2500 auf etwa 700 zurück. Mit einem Friedensfest wurde am 19. August 1650 das Kriegsende gefeiert. Als die Nachfolger Casimirs 1638/40 ausstarben, kam Hildburghausen zu Sachsen-Altenburg und 1672/80 zu Sachsen-Gotha-Altenburg. Ab 1680 war die Stadt Residenz des Fürstentums Sachsen-Hildburg...

    1900 bis 1989

    Im Frühjahr 1907 wurde der SPD-Ortsverein gegründet, 1920 der der KPD. Der Erste Weltkrieg forderte 231 Menschenleben aus Hildburghausen. An sie erinnert ein Ehrenmal von 1925 auf der Kriegsgräberstättedes Hauptfriedhofs. Zahlreiche Steinkreuze gehören zu den Gräbern von 63 in Lazaretten der Stadt (oder im Heimaturlaub) von 1914 bis 1920 verstorbenen Soldaten. Die Bevölkerung feierte 1924 als Großereignis das Jubiläum der 600-Jahr-Feier der Stadtrechtsverleihung. 1930 wurde Adolf Hitler auf B...

    Stadtrat

    Bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019ergab sich folgende Verteilung der 24 Sitze (in Klammern die Differenz zur vorigen Kommunalwahl):

    Städtepartnerschaften

    Hildburghausen unterhält Städtepartnerschaftenmit 1. Deutschland Würselen in der Städteregion Aachen in Nordrhein-Westfalen(seit 1993) und 2. Ungarn Kisvárda (Kleinwardein) im Komitat Szabolcs-Szatmár-Beregin Nordostungarn (seit 2006). Städtefreundschaften pflegt Hildburghausen mit 1. Tschechien Pelhřimov (Pilgrams) in Südböhmenund 2. Deutschland Schwabach in Mittelfranken. In der Waldstadt sind zu Ehren der Partnerstädte Straßen nach diesen benannt.

    Sakralbauten

    1. Die evangelische Stadtkirche (Christuskirche) wurde 1781–1785 an der Stelle eines Vorgängerbaus durch Albrecht Friedrich von Kesslauals barocker Zentralbau errichtet. Die Ausstattung aus der Erbauungszeit ist erhalten. Besonders sehenswert ist die Prinzipalwand mit Orgel, Kanzel und Altar. 2. Die Neustädter Kirche (Evangelische Apostelkirche) wurde von 1755 bis 1774 errichtet. 3. Die katholische St. Leopold-Kirche war die Kirche der Hugenotten. Sie wurde 1721/22 in barocken Formen errichte...

    Profanbauten

    1. Das Schloss wurde zwischen 1685 und 1695 erbaut und 1705 um den Westflügel und eine Schlosskirche erweitert. Im Schloss war Johann Wolfgang von Goethe Gast der herzoglichen Familie. Hildburghausen verlor 1826 den Status einer Residenzstadt. So diente das Schloss ab 1867 als Kaserne und wurde innen umgebaut. 1945 ist es durch Beschuss beschädigt und 1949/50 abgerissen worden. Erhalten blieben lediglich die Schlosskeller und der Schlosspark, der 1780 zum Landschaftsgartenumgestaltet wurde. 2...

    Museen

    1. Die Geschichte der Stadt zeigt das Stadtmuseum in der Alten Post. 2. Das Trützschlersche Milch- und Reklamemuseum am Bertholdstorerinnert an frühere Formen gewerblicher Milchverarbeitung und eine Schausammlung mit Reklameschildern.

    Öffentliche Einrichtungen

    Die Stadt ist Sitz des Amtsgerichts Hildburghausen, das zum Bezirk des Landgerichts Meiningengehört.

    Gesundheitswesen

    Die Helios Fachkliniken Hildburghausen gehört zu den bekannten Einrichtungen der Stadt Hildburghausen. Das Krankenhaus wurde 1866 als „Herzoglich-Sachsen-Meiningsche-Landes-Irrenheil- und Pflegeanstalt“ eröffnet. Es wurde im Dezember 2001 zu 74,7 Prozent privatisiert, die restlichen Anteile verkaufte der Freistaat Thüringen im Dezember 2005. Die Tochtergesellschaft des Rhön-Klinikums wurde im Februar 2014 an die Helios-Kliniken weiterverkauft. Die Fachklinik hat ca. 411 Betten. Angegliedert i...

    Verkehr

    Hildburghausen liegt an der Werrabahn, die bis zum Zweiten Weltkrieg Eisenach mit Lichtenfels verband. Heute verkehrt hier die Linie STB 41 der Süd-Thüringen-Bahn tagsüber im Stundentakt nach Eisenach über Meiningen und in Richtung Eisfeld–Sonneberg(–Neuhaus am Rennweg). Zwischen 1888 und 1946 begann südlich vom Bahnhof Hildburghausen die schmalspurige Bahnstrecke Hildburghausen–Lindenau-Friedrichshall, als Lokalbahn betrieben, die über Bedheim und Heldburgzum Streckenendpunkt Lindenau-Friedr...

    Die Dunkelgräfin

    Eine Begebenheit hat sich Anfang des 19. Jahrhunderts in Hildburghausen zugetragen, die bis heute Historiker und Schriftsteller beschäftigt. Am 7. Februar 1807 stieg im Hotel „Gasthaus zum Englischen Hof“ am Markt 14 zu Hildburghausen eine tief verschleierte Dame in Begleitung eines Herren ab, der sich Vavel de Versay nannte. Ihre Ankunft war angekündigt worden, jedoch ohne einen Namen. Ihr Name wurde nie bekannt. Die Bevölkerung nannte sie bald die Dunkelgräfin, dazu beigetragen hat Ludwig B...

    Söhne und Töchter der Stadt

    1. Hildburghausen war Residenz der Herzöge von Sachsen-Hildburghausen 2. Veit Wolfrum(1564–1626), evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter 3. Benedikt Faber(1580–1634), Komponist, Musiker (Hofkapelle Coburg unter Melchior Franck) 4. Dorothea Notnagel (–1614), wurde in einem Hexenprozessals erste Frau aus Hildburghausen verurteilt und verbrannt 5. Michael Heinrich Reinhard(1676–1732), evangelischer Theologe 6. Johann Christian Dotzauer(1696–1773), Orgelbauer 7. Joseph Friedrich von Sachse...

    Weitere Persönlichkeiten

    1. Jakob Burckhard(1681–1752), Altphilologe und Bibliothekar, Gymnasialprofessor in Hildburghausen 2. Johann Valentin Tischbein(1715–1768), Hofmaler von Sachsen-Hildburghausen 3. Philipp Ernst Kern(1716–1776), Generalsuperintendent in Hildburghausen 4. Anton Schweitzer(1735–1787), Komponist, Mitglied der Hofkapelle von Sachsen-Hildburghausen 5. Ernestine Auguste Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach(1740–1786), Herzogin von Sachsen-Hildburghausen, förderte das Musikleben 6. Johann Christian Wagn...

    Albert Emil Brachvogel: Das Rätsel von Hildburghausen. Roman. Neu hrsg. von Theodor Siebert. Verlag Frankenschwelle, Hildburghausen 1990, ISBN 3-86180-015-2 (Reprint der von Hans-Jürgen Salier hrsg...
    Friedrich Ernst Prinz von Sachsen-Altenburg: Das Rätsel der Madame Royale. Marie Therese Charlotte von Frankreich – Ein zweihundertjähriges Geheimnis im Licht neuerer Forschungen. Überarb. und hrsg...
    Margarete Braungart, Michael Römhild: Hildburghausen. Eine Stadtgeschichte in Bildern. Hrsg. von Stadt Hildburghausen (Stadtmuseum). Hildburghausen 1996, DNB 948499265.
    Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien und reichsunmittelbaren Geschlechter vom Mittelalter bis zur Gegenwart. (= Beck’s historische Bibliothek). 6., v...
    ↑ Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
    ↑ a b Kai Lehmann: Ausstellung „Luther und die Hexen. Hexenverfolgung im Gebiet südlich des Thüringer Waldes. Bereich Hildburghausen“. Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Ron...
    ↑ Hildburghausen (Landkreis Hildburghausen). Jüdische Geschichte / Synagogen. In: Alemannia Judaica.27. Dezember 2016, abgerufen am 28. August 2017.
    ↑ a b Hans-Jürgen Salier, Ines Schwamm: Schicksalsjahr 1945. In: schildburghausen.de, Ines Schwamm, abgerufen am 17. April 2019 (private Webseite).
    • 72,89 km²
    • 381 m ü. NHN
    • History
    • Dukes of Saxe-Hildburghausen
    • Notable Residents
    • Bibliography
    • External Links

    After the Duke of Saxe-Gotha, Ernest the Pious, died on 26 March 1675 in Gotha, the Principality was divided on 24 February 1680 among his seven surviving sons. The lands of Saxe-Hildburghausen went to the sixth son, who became Ernest II, the first Duke of Saxe-Hildburghausen. But the new Principality did not have complete independence. It had to depend on the higher authorities in Gotha for the matters of administration of its districts – the so-called “Nexus Gothanus” – because Gotha was the residence of Ernest II's oldest brother, who ruled as Frederick I, Duke of Saxe-Gotha-Altenburg. Saxe-Hildburghausen did not become fully sovereign until 1702. In the beginning, the Principality had the District and city of Hildburghausen, the District and city of Heldburg, the District and city of Eisfeld, the District of Veilsdorf and the half of the District of Schalkau. Two more districts were added – Königsberg in 1683 and Sonnefeld in 1705. When Albert V, the Duke of Saxe-Coburg, died in...

    1680–1715 Ernest II
    1715–1724 Ernest Frederick I
    1724–1745 Ernest Frederick II, from 1724 to 1728 under the Regency of his mother, Countess Sophia Albertine of Erbach-Erbach
    1745–1780 Ernest Frederick III Carl, from 1745 to 1748 under the Regency of his mother, Countess Caroline of Erbach-Fürstenau

    (in German) Johann Werner Krauß, Kirchen–, Schul– und Landeshistorie von Hildburghausen[Church, School and State History of Hildburghausen] (Greiz, 1780)

    (in German) Sachsen-Hildburghausen in: Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage, Band 14 [Meyers Conversational Dictionary, 4th Edition, Volume 14] (Leipzig: Bibliographisches Institut[Bibliographi...

    • Geografie
    • Geschichte
    • Bevölkerung
    • Politik
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Bildung und Naturschutz
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Städte und Gemeinden
    • Gebietsveränderungen
    • Kfz-Kennzeichen

    Wichtigster Fluss im Landkreis ist der im Osten entspringende und im weiteren Verlauf das Kreisgebiet in Westrichtung durchfließende Weser-Quellfluss Werra, an der nicht nur drei der vier größten Städte des Landkreises liegen, sondern die auch von fast allen anderen Flüssen des Kreises gespeist wird. Lediglich im äußersten Osten entwässern einige wenige kurze Fließgewässer über die Schwarza und die Saale in die Elbe, während die im äußersten Süden des Landkreises entspringenden Flüsse über den Main in den Rhein entwässern – wie die im Südosten am Bleßberg entspringende Itz und die im Südzipfel bei den Gleichbergen entspringende Milz (letztere über die Fränkische Saale).Auch der Itz-Nebenfluss Rodach und deren Nebenfluss Kreckquellen im Südzipfel des Landkreises. Geologisch gliedert sich der Landkreis in vier Zonen sinkender Höhenlagen, deren Grenzlinien je etwa in Südostrichtung verlaufen.

    In der heutigen Gestalt existiert der Landkreis seit 1994, als der größte Teil des Landkreises Suhl mit dem Landkreis Hildburghausen vereinigt wurde. Der Landkreis Hildburghausen ist Teil des historischen Henneberger Landes. Im Vorfeld einer geplanten zweiten Kreisgebietsreform in Thüringen hat eine Expertenkommission im Januar 2013 vorgeschlagen, den Landkreis mit dem Nachbarkreis Sonneberg, der Stadt Suhl und Teilen des Landkreises Schmalkalden-Meiningen zu einem Großkreis zu verschmelzen. Aus Protest gegen diese Pläne brachte Landrat Thomas Müllereinen Wechsel des Landkreises nach Bayern ins Gespräch. In der Legislaturperiode ab 2014 wurde die Gebietsreform Thüringen 2018 und 2019 mit dem Koalitionsvertrag als zu erstrebendes Ziel festgelegt. Nachdem im Juni 2016 das Vorschaltgesetz zur Funktional- und Gebietsreform durch den Landtag beschlossen wurde, legte der Innenminister am 11. Oktober 2016 den Regierungsvorschlag zur Neugliederung der Landkreise und kreisfreien Städte vor,...

    Einwohnerentwicklung

    Entwicklung der Einwohnerzahl: 1. Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

    Dialekte im Kreisgebiet

    Im Landkreis werden drei mainfränkische Dialektegesprochen: 1. Itzgründisch(überwiegend) 2. Hennebergisch 3. Grabfeldisch

    Kreistag

    Nach der Kreistagswahl vom 26. Mai 2019verteilen sich die 40 Sitze im Kreistag wie folgt:

    Landrat

    Landrat des Kreises Hildburghausen ist seit 1994 Thomas Müller (CDU).

    Wappen

    Blasonierung: Das Wappen des Landkreises Hildburghausen ist golden, gespalten durch eine eingebogene erniedrigte rote Spitze, die im Schildfuß mit drei silbernen Spitzen belegt ist und zeigt vorn einen schwarzen, rot bewehrten und bezungten linkssehenden Löwen und hinten auf einem grünen Dreiberg eine schwarze, rotbewehrte Henne mit rotem Kamm und rotem Lappen. Der Landkreis wählte für sein Wappen Symbole ehemaliger Territorialherrschaften auf dem heutigen Kreisgebiet. An erster Stelle steht...

    Wirtschaft

    Der Landkreis Hildburghausen ist wirtschaftlich vor allem durch traditionelle Branchen geprägt. Die Metall- und Holzverarbeitung sowie die Glas- und Porzellanherstellung haben im Kreis immer eine bedeutende Rolle gespielt. Diese Industriezweige wurden später durch Betriebe der Kunststoff-, Lebensmittel- und Automobilzuliefererindustrie ergänzt. Der ausgeprägte Dienstleistungssektor sowie der Tourismus nehmen einen besonderen Stellenwert als Wirtschaftsfaktor ein.Die größten Industriebetriebe...

    Verkehr

    Seit 1858 durchzieht die von der Werra-Eisenbahn-Gesellschaft erbaute Werrabahn Meiningen-Coburg den heutigen Landkreis und berührt auch die Kreisstadt Hildburghausen. Von hier aus führte seit 1888 die schmalspurige Bahnstrecke Hildburghausen–Lindenau-Friedrichshall, als Lokalbahn betrieben, in den Südzipfel des Kreises nach Lindenau-Friedrichshall. Sie wurde ebenso wie die 1890 in den Thüringer Wald hinein eröffnete Schmalspurbahn von Eisfeld nach Unterneubrunn vom Herzogtum Sachsen-Meininge...

    Bildung

    Im Landkreis gibt es zwei Gymnasien, das Gymnasium Georgianum in Hildburghausen und das Hennebergische Gymnasium „Georg Ernst“ in Schleusingen.

    Schutzgebiete

    Im Landkreis befinden sich 24 ausgewiesene Naturschutzgebiete(Stand Januar 2017).

    Museen

    1. Stadtmuseum Hildburghausen 2. Hennebergisches Museum Kloster Veßra 3. Steinsburgmuseum 4. Museum Schloss Glücksburg 5. Deutsches Burgenmuseum auf der Veste Heldburg 6. Naturhistorisches Museum Schloss Bertholdsburg 7. Museum Eisfeld 8. Trütschler’s Milch- und Reklamemuseum 9. Gewürzmuseum Schönbrunn 10. Zweiländermuseum Rodachtal

    Hildburghausen ist gemäß dem Regionalplan als Mittelzentrumausgewiesen. Grundzentren sind die Städte Heldburg, Eisfeld, Römhild, Schleusingen und Themar sowie die Gemeinde Schleusegrund. (Einwohner am 31. Dezember 2020) gemeinschaftsfreie Gemeinden Verwaltungsgemeinschaften * Verwaltungssitz Zu den Begriffen Verwaltungsgemeinschaft bzw. erfüllende Gemeinde siehe Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen).

    Gemeinden

    1. Auflösung der Gemeinde Heßberg – Eingemeindung in die Gemeinde Veilsdorf(29. November 1994) 2. Auflösung der Gemeinden Crock, Oberland und Wiedersbach – Zusammenlegung zur Einheitsgemeinde Auengrund(1. Januar 1996) 3. Auflösung der Gemeinde Linden – Eingemeindung in die Gemeinde Straufhain(1. Januar 1996) 4. Auflösung der Gemeinde Rappelsdorf – Eingemeindung in die Stadt Schleusingen(1. Januar 1996) 5. Auflösung der Gemeinden Nahetal und Waldau – Zusammenlegung zur Einheitsgemeinde Nahetal...

    Verwaltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden

    1. Ausgliederung der Gemeinde Auengrund aus der Verwaltungsgemeinschaft Auengrund(1. Januar 1996) 2. Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Auengrund – Bildung der Gemeinde Nahetal-Waldau aus der Mitgliedsgemeinde Waldau und der Gemeinde Nahetal; Auengrund wird erfüllende Gemeinde für Brünn/Thür.(31. Juli 1996) 3. Die Stadt Eisfeld wird erfüllende Gemeinde für die Gemeinde Bockstadt(1. August 1996) 4. Die Stadt Eisfeld wird erfüllende Gemeinde für die Gemeinde Sachsenbrunn(1. Januar 2012) 5. A...

    Anfang 1991 erhielt der Landkreis das Unterscheidungszeichen HBN. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

    • 62.656 (31. Dez. 2020)
    • Thüringen
  3. Hildburghausen är en stad i det tyska förbundslandet Thüringen och centralort i distriktet med samma namn. Hildburghausen blev stad 1325, och tillhörde från 1300-talet huset Wettin , från 1683 huvudstad i hertigdömet Sachsen-Hildburghausen , som 1826 förenades med Sachsen-Meiningen .

  4. Hildburghausen è una città della Turingia, nella Germania centrale, capoluogo del circondario omonimo; sorge sul fiume Werra, a 20 km a Sud di Suhl e 25 km a Nord-Ovest di Coburgo. Hildburghausen fu la capitale della Sassonia-Hildburghausen fino alla sua dissoluzione nel 1826 , quando passò alla Sassonia-Meiningen .

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