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  1. Friedrich (* 11. Juli 1657 in Königsberg; † 25. Februar 1713 in Berlin) aus dem Haus Hohenzollern war ab 1688 als Friedrich III. Kurfürst von Brandenburg und souveräner Herzog in Preußen. Dort erhöhte er sich 1701 als Friedrich I. zum König in Preußen . Nach der Herrschaftsübernahme in Brandenburg-Preußen am 9.

    • Leben
    • Tod und Vermächtnis – Disposition Fridericiana
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    • Einzelnachweise

    Herkunft und erster Lebensabschnitt

    Friedrich war der zweitgeborene Sohn von Burggraf Friedrich V. von Nürnberg (1333–1398) und Elisabeth von Meißen (1329–1375). Friedrich kam um das Jahr 1389 an den Hof seines Schwagers Herzog Albrecht III. von Österreich. Nach dessen Tod 1395 trat Friedrich erstmals, im Zusammenhang mit dem von Papst Bonifatius IX. ausgerufenen Kreuzzug gegen die Türken, in den Dienst des ungarischen und späteren römisch-deutschen Königs Sigismund. 1396, noch zu Lebzeiten seines Vaters, nahmen Friedrich und s...

    Dienstmann am ungarischen Hofe Sigismunds

    Ein im Jahre 1405 mit der Freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber beginnender Streit, der sich in den folgenden Jahren zur offenen Fehde ausweitete, belastete die Finanzen des Burggrafen erheblich. Im Sommer 1407 führte er ein Heer von rund 8.000 Rittern, Söldnern und Kriegsknechten gegen Rothenburg und belagerte die Stadt. Bis in den Spätherbst hinein lag man um die Stadt, konnte aber ohne ausreichendes Belagerungsgerät die Stadt weder erstürmen noch wegen ausreichend vorhandener Lebensm...

    Teilnahme an Königswahl und Hauptmannschaft in der Mark

    Als der deutsche König Ruprecht am 18. Mai 1410 starb, gab es im Reich drei Thronkandidaten aus dem Haus Luxemburg: König Wenzel IV. von Böhmen, sein jüngerer Halbbruder Sigismund von Ungarn und ihr Vetter Jobst von Mähren. Am 20. September 1410 nahm Friedrich, ausgestattet mit Vollmachten hinsichtlich der Kurstimme Brandenburgs, die Wenzel an Jobst verpfändet hatte, an der Wahl in Frankfurt am Main teil. Sigismund wurde äußerst umstritten, mit drei Stimmen, darunter der sehr fragwürdigen Sti...

    Nach einem bewegten Leben, das ihm das Kurfürstenamtverschaffte, sah er 1437 sein Leben langsam zu Ende gehen. Sechs Töchter und vier Söhne hat ihm seine Frau Elisabeth geschenkt, bis auf Sophie (1416–1417) erreichten, für damalige Verhältnisse ungewöhnlich, alle das Erwachsenenalter. Die Erbfolge wurde einvernehmlich geregelt. Vor allem die weiter...

    Friedrich I. von Brandenburg führte, wie schon sein Vater Friedrich V. von Nürnberg, die für die Hohenzollern so erfolgreiche Reichspolitik fort. Ob Friedrich dies in programmatischer Weise immer im Plan hatte oder aber ob der Zufall, in Verbindung mit dem drohenden finanziellen Bankrott zur Jahreswende 1408/09 und der Vermittlung an den ungarische...

    Friedrich heiratete am 18. September 1401 Elisabeth (1383–1442), die Tochter des Herzogs Friedrich von Bayern-Landshut: 1. Elisabeth(1403–1449) 1. ⚭ 1. 1418/20 Herzog Ludwig II. von Liegnitz und Brieg(1380/5–1436) 2. ⚭ 2. 1438/39 Herzog Wenzel von Teschen(1413/18–1474) 1. Johann der Alchemist(1406–1464), verzichtet auf die Erstgeborenenrechte 1437,...

    Für die Berliner Siegesallee gestaltete Ludwig Manzel die Denkmalgruppe 15 mit einem Standbild Friedrichs im Zentrum, flankiert von den Seitenfiguren (Büsten) von Johann Graf von Hohenlohe (links) und Landeshauptmann Wend von Ileburg aus dem Haus Eulenburg. Die Enthüllung der Gruppe fand am 28. August 1900 statt. Ein Bronzeabguss der Hauptfigur (Fr...

    1415 trug er folgenden Titel: 1. Wir Fridrich von gotes gnaden Marggrave zu Brandenburg, des heiligen Romischen Ryches Ertzkamerer und Burggrave zu Nuremberg.

    Theodor Hirsch: Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg, als Kurfürst und Markgraf von Brandenburg F. I. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 464–475.
    Jan von Flocken: Friedrich I. von Brandenburg. Krieger und Reichsfürst im Spätmittelalter. Kai Homilius Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-89706-916-9.
    Peter Mast: Die Hohenzollern. Von Friedrich III. bis Wilhelm II.Graz 1994.
    Peter Mast: Die Hohenzollern in Lebensbildern. Styria, Graz 1988, ISBN 3-7205-2104-4.
    • Friedrich VI. von Nürnberg (als Burggraf)
    • Nürnberg
    • um 1371
    • Friedrich I.
  2. 26/04/2022 · Genealogy for Friedrich VI/I von Hohenzollern (Hohenzollern), Burggraf zu Nürnberg, Kurfürst zu Brandenburg (1371 - 1440) family tree on Geni, with over 230 million profiles of ancestors and living relatives.

    • September 21, 1371
    • Heilsbronn Cloister
    • Nürnberg, Bayern, Deutschland (HRR)
  3. Friedrich von Bayern (* um 1460; † 16. Oktober 1474) war seit 1472 Kanoniker am Domstift Speyer, dann auch am Domstift Worms. Er starb noch zu Lebzeiten seines Vaters und wurde – wie dieser – in der Heidelberger Franziskanerkirche beigesetzt. Sein dortiges Epitaph bezeichnete ihn ausdrücklich als „ehelichen Sohn“ des Kurfürsten.

  4. Biography [ edit] Burgrave Frederick, 15th century portrait Frederick was born in Nuremberg, the second-born son of Burgrave Frederick V (1333–1398) and the Wettin princess Elisabeth of Meissen. He entered early into the service of his brother-in-law, the Habsburg duke Albert III of Austria.